Sunday, August 31, 2014

Kleenex be original {DIY} & Gewinne 2 Nikon Coolpix L29 Digitalkameras!

Erinnerungen festhalten. Danach streben wir alle oder? Denn manches verschwindet so rasch im Kopf, sodass man nichts sehnlicher möchte, als die Momente abgelichtet zu haben. Aber auf der Festplatte verstauben lassen? Eher nicht so fein. Neben tollen Möglichkeiten wie Project Life, Fotobücher bestellen, Magnete und sonstige Alltagsgegenstände damit auszuschmücken, gibt es gerade bei Kleenex das 90 Jahre Jubiläum mit einem kostenlosen Editor, der es ganz simpel und einfach ermöglicht, sich für zwei verschiedene Taschentuchboxen einen "Fotomantel" zu bauen.



Ich habe ebenfalls diesen Editor getestet und möchte euch heute kurz meine Erfahrung damit schildern. 

Ihr müsst euch auf der Kleenexbeoriginal-Seite mit eurer Mail anmelden und bekommt daraufhin ein Passwort auf eure Adresse zugeschickt. Mit dem loggt ihr euch ganz normal ein und könnt gleich entscheiden, ob ihr eine normale Box oder Würfelbox gestalten möchtet.

Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier gleich weiterlesen! Und ein tolles Gewinnspiel, bei dem ihr eine von zwei Nikon Digitalkameras für's Aufnehmen eurer Momente gewinnen könnt, gibt's obendrein!


Wednesday, August 27, 2014

Heidelberg Guide {a travelguide by magnoliaelectric}

Über Heidelberg wusste ich nichts, hatte ich auch keine Erwartungen und war gespannt auf die Stadtführung von Nadine. Ihr verdankt ihr auch die Tipps, die hier kommen, denn sie lotste uns zu lauter tollen Orten! Nachdem wir wegen des Wetters bangten, hatten wir trotz regnerischer Vorhersage und Gewitter am Vorabend am Montag mehr als Glück, sodass wir noch abends gemütlich am Neckar sitzen konnten und einer Theatergruppe bei ihren Improvisierungsgesangseinlagungen lauschen konnten.


Der Guide ist so wie immer aufgebaut, da ich nur recht kurz da war, gibt es nicht ganz so viele Tipps wie damals in Paris zum Beispiel, aber dafür sind diese sehr ausgewählt und unbedingt empfehlenswert. Viel Spaß und besucht dieses Städtchen mal, besonders im Winter mit Christkindlmarkt auf dem Schloss soll es wundervoll sein.


Übernachtet habe ich in Steffi's Hostel. Mit der Lage nur 5 Straßenbahnminuten vom Stadtzentrum entfernt liegt es sehr gut und da Heidelberg an sich nicht so groß ist, kann man von dort alles rasch erreichen. Das Hostel ist auf den obersten zwei Etagen eines Fabrikgebäudes angesiedelt. Der Eingang ist leider nicht so gut beschildert und auch der Lastenlift hat schon mal bessere Tage gesehen. Das Hostel selbst war jedoch sehr sauber, es herrschte aber keine für mich gemütliche Hostelatmosphäre, die ich zB vom Mosaic-Hostel in Prag gewohnt war. Generell war das Hostel nicht wirklich gut besucht, ich weiß nicht ob's an der Jahreszeit lag, aber ich denke mir, dass im Sommer eigentlich die meisten Backpacker unterwegs sein sollten?
Die Duschen liegen jeweils am Gang, Toiletten gibt es mehrere separat. Die Anlagen waren immer geputzt und die Duschen durch die wenigen Leute auch jederzeit frei. Unser Zweibettzimmer war recht groß, neben den zwei Einzelbetten gab es noch eine Couch und eine Kleiderstange. Die Matratze war jedoch leider bisschen zu hart, natürlich kann man von einem Hostel keine Luxusausstattung erwarten, aber Matratzen sind halt immer so eine Sache.
Für drei Euro konnte man ein Frühstück dazunehmen, was ich zwei Mal gemacht habe. Es gibt Tee, Kaffee, Brötchen, Aufschnitt und Marmelade sowie Orangensaft. Eigentlich ganz okay aber nichts Besonderes. In Amerika gab es für den gleichen Preis auch Pancakes und Obst zum Beispiel.
Für einen Kurzaufenthalt kann ich das Hostel empfehlen, für einen längeren würde ich mir eine gemütlichere Atmosphäre wünschen.


Natürlich muss man auch das Schloss und den angrenzenden Garten erklimmen, wenn man in Heidelberg ist. Dies' kann man mit dem Auto, per Fuß oder Seilbahn. Wir haben aufgrund verspäteten Loskommens die Autovariante gewählt. Der Ausblick auf den Neckar und die alte Brücke ist toll!


Im Sommer oder bei warmen Temperaturen lässt es sich auf der Neckarwiese gut entspannen, wir wählten das als Abschlussbeschäftigung für einen anstrengenden Tag und hatten trotz blöder Wettervorhersage Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Dort versammeln sich ganz viele Leute, meist in Gruppen, die singen, jonglieren oder Frisbee spielen. Auch Tretboote kann man direkt am Ufer anmieten. Dieser Platz lag am nordöstlichen Ufer von der Theodor Heuss Brücke aus gesehen, die man im Hintergrund sieht.


Besonders empfehlenswert ist die Altstadt. Wir schlenderten zuerst durch die große Einkaufsstraße "Hauptstraße" und bogen dann nördlich in die Altstadt ein. Die kleinen Gassen mit Pflasterstein ausgelegt sowie die Fachwerkhäuser, bunten Fassaden und tollen Fensterläden gefielen mir besonders gut.


Joe Molese
Steingasse 16A, Website

Natürlich gab's euch unglaublich gutes Essen - einen der besten Burger meines Lebens gab es bei Joe Molese. Die Bedienung war supernett und wies uns darauf hin, dass man alle Burger auch mit weniger Fleisch bestellen konnte, brachte zahlreiche Saucen und war sehr aufmerksam. Generell fiel mir in Heidelberg auf, wie freundlich die Menschen sind und nicht griesgrämig durch die Stadt ziehen, sondern immer einen offenen Blick haben.
Der Parma-Burger war richtig gut, die Brötchen frisch, der Salat knackig und das Fleisch zart. Besonders die Jack Daniels Sauce passte hervorragend dazu. Auch die Pommes können sich sehen lassen: Absolute Empfehlung!
Tipp: Eine Reservierung ist hier von Vorteil, besonders wenn man draußen sitzen möchte, drinnen unterbricht die etwas laute Musik bestimmt auch mal Gespräche.


La Flamm
Märzgasse 2, Website

Einen kurzen Kaffee-Zwischenstopp legten wir bei La Flamm ein. Das kleine französische Café, das in einer ruhigen Seitenstraße südlich der Hauptstraße liegt, lädt mit einem schicken Ambiente ein. Draußen gibt es auch ein paar Sitzplätze, leider sehr sehr wenige, wir hatten aber Glück einen Tisch zu ergattern. Ihr findet bei La Flamm Herzhaftes und Süßes aus Frankreich und auch die Bedienung war hier wiederum sehr aufmerksam und herzlich.


Urban Kitchen
Poststraße 36/5, Website

Am dritten Abend gingen wir ins Urban Kitchen essen. Man musste vorher reservieren, obwohl der Laden richtig groß ist, aber das lag wohl auch an dem Deutschlandspiel am selbigen Abend. Die Location ist richtig toll, sogar die Toilette hat ihren eigenen Charme. Das Lokal ist sehr groß und hat verschiedene Bereiche, in denen man entweder schnell einen Imbiss zu sich nimmt oder länger verweilen kann, weil sie so gemütlich sind, wie einen Loungebereich.
Das Essen war sehr gut, ich aß den "Urban Kitchen Salat", der aus frischem Gemüse, Bohnen und Lachs sowie Cashewkernen bestand. Auch die Vorspeise, die wir uns teilten war lecker.
Die KellnerInnen waren auch freundlich, hatten aber nicht mehr so die herzliche Art, sondern eher ein wenig hip und abgehoben, wie man das von solchen Lokalen ja mittlerweile kennt. 
Die Preise waren in Ordnung, ich würde jederzeit nochmals hingehen, da die Speisekarte sehr umfangreich war und vieles noch getestet werden könnte.


L 'Epicerie
Hauptstraße 35, Facebook

Dort müsst ihr unbedingt hin, wenn ihr in Heidelberg unterwegs seid! L 'Epicerie besteht aus zwei kleinen zusammenhängenden Shops, links Gewürze und rechts Süßes, die sich in einem Hof direkt an der Hauptstraße befinden. Die BesitzerInnen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit (Heidelberg, aber wirklich!!), man wurde gut beraten und durch den Laden gelotst, wenn man Hilfe brauchte. Ich kaufte dort ganz viel ein und hoffe noch das ein oder andere in einem YummY fridaY vorstellen zu können.


Chocolaterie St. Anna NO 1
St. Anna Gasse 1, Website

Das war unser erster Abstecher in der Stadt an unserem Heidelbergerkundungstag. Die alte Dame an der Theke bot uns unterschiedliche Schokolade an, aber da mir an diesem Morgen so flau war, verzichtete ich lieber darauf. Ansonsten gibt es dort eine große Auswahl an hausgemachten Pralinen, die jedes Schokoladenherz höher schlagen lassen!

Wer in Heidelberg ist, sollte unbedingt auch die schokoladigen Studentenküsse ausprobieren. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Süßwarenläden. Sie sind voller Tradition und hinter ihnen steckt eine schöne Geschichte, die ihr ja vor Ort erforschen könnt.

 Heidelberg du feine
drei Dinge nenn' ich deine: 
Das alte Schloß, 
den Neckarfluss, 
und den Heidelberger Studentenkuss


Heidelberger Zuckerladen
Plöck 52, Website

Dieser Laden hat Kultstatus und liegt an der Plöck angesiedelt. Mittlerweile haben sie wohl ein Schaufenster neu kreiert, also nicht wundern. Der Laden ist gefüllt mit Kitsch, Trash und ganz vielen unterschiedlichen Süßigkeiten. Sehr abstrus, spannend und einzigartig.


Room Mate
Plöck 20, Website

An der Plöck gibt es viele tolle Läden, darunter auch Room Mate mit einer bezaubernden Besitzerin. Der Shop ist zwar recht klein, aber mit wunderbaren Accessoires und Möbelelementen gespickt. Kauflust garantiert.


Bonbon Manufaktur
Kettengasse 7, Website

Per Zufall fanden wir die kleine Bonbon Manufaktur in der Kettengasse. Etwas schüchtern betrachteten wir das Schaufenster, bis der Besitzer zu uns kam und mit uns ins Gespräch kam. Die Manufaktur bietet unterschiedliche Zuckersorten an, wie zum Beispiel Ingwer Rohrzucker, unendlich tolle Geschmacksrichtungen an hausgemachten Bonbons und andere Süßigkeiten.
Auf der Website findet ihr eine Übersicht an Events, dort kann man nämlich auch Kindergeburtstage veranstalten und generell Lollipops und Bonbons selbst herstellen, mjam!


& als abschließenden Tipp leider ohne Foto gibt's noch:

Schmelzpunkt 
Hauptstraße 90, Website

Dort aßen wir Eis obwohl es draußen schüttete und richtig kalt war, aber das Eis war bombastisch gut. Ich nahm die belgische Waffel mit gebrannte Mandel-Zimt-Eis und das schmeckte so so so gut. Am liebsten hätte ich noch drei-vier andere Sorten versucht. Schaut unbedingt vorbei!
Das Lokal ist jedoch leider nicht so gemütlich aufgebaut innen, ich würde das Eis einfach togo nehmen oder bei Schönwetter draußen sitzen.



Ich werde bestimmt irgendwann wieder nach Heidelberg kommen, im Winter stell ich's mir verträumt romantisch vor, also wer weiß. 

Wenn ihr Tipps für Heidelberg habt, dann hinterlässt das gerne hier als Kommentar für alle LeserInnen.



Sunday, August 24, 2014

one dress - four seasons {what i wore, summer}

Sommer! Ich habe dieses Jahr das Gefühl keinen richtigen Sommer zu durchleben. Aber laut Wetterprognose ist Sommer ja nicht mehr, macht aber nichts. Bei mir liegt es vielleicht an der Wechselhaftigkeit des Wetters, vielleicht an meinem Gemüt, aber irgendwie fühlte es sich schon Anfang August abends nach Herbst an und nachdem ich damals ein Wochenende bei R verbrachte und kurz einen Blick auf die Straße warf, meinte ich felsenfest überzeugt, dass es auch Winter sein könnte - Winter ohne Schnee mit schummrigen Straßenleuchten draußen. Leider gab uns ein alter Mann, der nackt neben seinem Gartenhäuschen am Waldrand stand und Schlager hörte, dann doch den Beweis, dass der Winter noch weit entfernt ist, ihhhhihhi!

Wechseln wir schnell die Szene! Auch als Lu und ich im Juli Outfitfotos machten, machte es uns das Wetter auch nicht leicht, Wechselhaftigkeit kombiniert mit schwülen Temperaturen, aber das tat unserer Laune keinen Abbruch. Wir schlenderten zusammen über den Prater und ich musste immer wieder grinsen, da sie so verzückt über die alten Schilder war und den Rummel so genoss. Was gibt es Schöneres als begeisterte Menschen zu beobachten und sich daran zu freuen?


Für meine "one dress - four seasons"-Reihe habe ich mich also dieses Mal in buntere Gefilde gewagt und ließ mich von Lu zwischen vorbeihuschenden Menschen und glitzernden Beleuchtungen fotografieren sowie einer knallblauen Wand, die die perfekte Kontrastkulisse war. 

Als Cardigan borgte mir Lu einen ihrer farbenprächtigsten, den pinken und nachdem ich mich ein wenig daran gewöhnen musste, pink zu tragen, was dermaßen schreit und es einfach nicht zu meinen bevorzugten Kleidungsfarben zählt, fand ich's zum Schluss ganz nett. Out of the comfortzone und so, ihr wisst schon! 


Die Tasche, die ich bei mir hatte, ist ein relativ neues Modell meiner langjährigen Kooperationspartnerin April von Jo Totes*. Diese Kameratasche (ja, eine Kameratasche, whoop!) ist aus hochwertigem, italienischem Leder, was sie von den anderen Kunstledertaschen der Marke abhebt. Das Braun ist unglaublich schön und die Verarbeitung stabil und sehr gut. Leider sieht man nach einiger Zeit schon Kratzer im Leder, die man aber leicht wegrubbeln kann. Die Tasche ist, wie ihr seht, nicht allzu groß. Mit meinem 60D-Body und dem 24-70mm Canonobjektiv ist da kaum noch Platz für mehr, maximal eine kleine Geldbörse und das Handy. Dafür musste ich aber schon den doppelten Boden rausnehmen. Mit  kleineren Objektiven habt ihr bestimmt mehr Stauraum. Mein Bruder nennt sie ja liebevoll Ziegelstein, vom Gewicht ist sie nämlich auch eine Spur schwerer als die anderen Taschen. Dafür sind die Seitenwände sehr stabil und bieten Schutz für die Kamera. Ich bin mit der Qualität zufrieden, auch wenn ich für das Reisen zum Beispiel das leichtere Millie-Modell bevorzuge.

* Für diesen Post ist mir die 
Kameratasche Siena zur Verfügung gestellt worden.





Das Pink mit Türkisblau erinnert mich sehr an typische Flamingoprints, die ich derzeit total liebe und und auch das knallige Gelb, welches im Halstuch sich wieder findet ist eigentlich genau meins.

So, theoretisch fehlt jetzt noch ein richtiges Winteroutfit mit dem Kleid, denn das erste war trotz der Jahreszeit "Winter" dann doch sehr herbstlich angehaucht. Warten wir mal den Schnee ab, aber das, das hat wirklich noch Zeit!


Ein sommerliches Outfit habe ich dann noch für euch, bevor der Herbst naht, auf den ich mich persönlich ja irgendwie schon sehr freue. Aber brechen wir nicht das Bloggertabu und faseln im August schon über den Herbstbeginn, husthust..

Schönen Wochenstart morgen und drückt mir die Daumen, wenn ich endlich beim Stadtschulrat wegen des Jobs nachhake. (Ahh!)


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