Monday, May 20, 2013

i heart photography III {dslr basics}

Kommen wir zum dritten und sehr wichtigen Teil meiner Fotoserie - den Basics. Mittlerweile gibt es so viel verschiedene Kameras auf den Märkten, dass einem die Auswahl schwer fällt. Ich fotografiere seit 10 Jahren mit der Marke Canon (vorher Kompaktkameras, dann DSLR = digital single reflex lens) und habe mich an die Bedienung gewohnt und komme super damit klar.
Dieser Eintrag deckt deshalb die Basics ab, die man auch mit diversen Kompaktkameras oder Bridgecams erreichen / einstellen kann und hilft vielleicht ein bisschen, um sich rascher zurecht zu finden.

Vorne weg möchte ich sagen, dass es natürlich viel! mehr Einstellungen gibt, dafür sucht bitte gezielt nach Tutorials oder lest (ich wollte schon Beipackzettel schreiben..).. also lest die Anleitung (ja das dicke Büchlein, das ist auch für etwas gut) eurer Kamera durch.
Beim Fotografieworkshop Mitte April hatten wir etwa 10 Stunden Zeit den TeilnehmerInnen Grundlagen beizubringen, nicht mal die Zeit reichte aus, jahrelange Erfahrungen zu bündeln.

Heute decke ich diejenigen Einstellungen ab, die für mich beim Fotografieren wichtig sind: Blende, Belichtung(-szeit), Messfeldeinstellung und Iso.
Die Beispiele werden anhand einer Canon 650D gezeigt, ich bitte euch, das äquivalente für eure Kamera in eurer Anleitung zu suchen.

Blende
Wer sich erinnern kann, die Blende ist besonders im Zusammenhang mit den Objektiven sehr wichtig. Darüber habe ich im Objektivpart schon einiges geschrieben und kann hier nachgelesen werden.
Zusammengefasst geht es bei der Blende darum, wie groß die Öffnung in eurem Objektiv ist, das heißt, wie viel Licht durch diese in eure Kamera (zum Sensor) fallen kann. Die Blende legt nicht eure Kamera selbst fest, sondern das Objektiv, das ihr benutzt. Blendenzahlen beginnen im Normfall bei 1.2 und tasten sich anschließend nach oben. 
Wichtig ist: Desto niedriger die Blendenzahl, umso lichtstärker ist das Objektiv, das heißt, umso niedriger der Wert ist, desto größer ist die Öffnung im Objektiv > also mehr Licht.

Unterschied Blende und Blendenzahl:
Blende = Die Öffnung, also die Menge des einfallenden Lichtes.
Blendenzahl = die Zahl, die dort steht (2.8, 3.5, ...)

Schlussfolgerung: Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blende (= Öffnung), also desto mehr Licht kommt hinein. 
Was bedeutet das für die Fotografie? Umso mehr Licht zum Sensor kann, desto besser habt ihr die Möglichkeit mit Tiefenschärfe zu arbeiten. Bei einer Blende von 2.8 (die verwende ich sehr gerne), habt ihr einen schönen Kontrast zwischen dem fotografierten Objekt und dem Vorder/Hintergrund. 

Hier ein Beispiel:





Das Bild teilt sich also in verschiedene Ebenen auf. Die Standardobjektive beginnen meist mit Blende 3.5 (bei 18mm) oder 5.6 (bei 55mm, also gezoomt). Das ist schon relativ hoch, wenn man mit Tiefenschärfe und dem Bokeheffekt (dh, der Hintergrund wird schön verschwommen/unscharf) arbeiten will.
Ideal sind Blenden im Bereich von 1.4 - 2.8 für tolle Bokehs. Mit einer Festbrennweite (dh keinem Zoomobjektiv) klappt das nochmals eine Spur besser, da diese meist sehr lichtstark sind.


Die Blende stelle ich bei meiner Kamera (Canon!) im AV-Modus (mit jenem fotografiere ich IMMER!) durch das Drehen des Rädchens recht vorne ein. Die Blendenzahl wird durch ein F (oder f) markiert, schaut mal danach auf eurem Display, wie die Zahl eingestellt ist.
 

Belichtung(-szeit)
Es gibt verschiedene Methoden / Messungen für die Belichtung, (Spot, Selektiv, Mittenbetont, Mehrfeld), aber da wir heute bei den Basics sind, möchte ich euch nur ganz schnell zeigen, wie ich die Belichtung an der Kamera einstelle, sodass ich gleich regulieren kann, wie hell die Fotos werden.

Bei der Canon 600D gehe ich dafür wie immer in den AV-Modus und drücke, um die Belichtung anpassen zu können auf der Rückseite der Kamera auf den AV Knopf. Diesen lasse ich gedrückt und kann mit dem Rädchen die Helligkeit (+ für heller, - für dunkler) regulieren. Der Knopf muss gedrückt bleiben, denn würde ich ihn auslassen und das Rad drehen, was würde dann passieren?...
Genau, ich würde die Blende verstellen! 

Das ist die vereinfachte Variante, um sich nicht mit der Belichtungszeit/Verschlusszeit genauer zu beschäftigen müssen, die erkläre ich euch trotzdem.
Denn wenn ihr den Regler verschiebt, seht ihr am Display auch, dass sich neben der Blendenzahl F, links eine Zahl ändert - das ist die Verschlusszeit/Belichtungszeit.
Ihr seht das auch im Sucher innen, also in der Kamera, wenn ihr reinseht durch den Sucher, so könnt ihr unter dem Fotografieren gleich Anpassungen vornehmen.

Hier ein kleines Beispiel auf die Schnelle gemacht, links die ISO zu hoch gepusht. Bei Vollformatkameras sieht man das Rauschen bei hoher ISO übrigens nicht so schnell. Schaut mal auf die Werte der Belichtungszeit. Die Verschlusszeit lässt sich sehr gut an Bewegungen erkennen, desto schneller die Kamera schließt und öffnet, umso schärfer wird bei der richtigen Lichtsituation das Bild. Man muss aber auch bedenken, dass durch die kurze Verschlusszeit weniger Licht in den Sensor kommt, deshalb muss sich die Blendenzahl anpassen, damit das Bild nicht zu dunkel wird (automatisch im AV Modus, manuell in zB TV Modus bei Canon).


Was ist nun die Belichtungszeit? Das heißt, wie lange der Verschluss (in der Kamera) offen bleibt und wie lange dadurch Licht zum Sensor kommt..
Die Verschlusszeit könnte zum Beispiel 1/5 oder 1/800 betragen. Mathematisch gesehen, muss man hier aufpassen, dass die zweite Zahl viel kleiner ist, als die erste Zahl, also nicht vom Wert der Zahlen unter dem Bruch ausgehen, sondern wirklich von der ganzen Zahl selbst > also der Bruchzahl!


Im Normalfall stelle ich die Belichtungszeit nicht manuell ein, außer, wenn ein Foto gar nicht scharf wird. Im AV-Modus der Canonkamera wird die Verschlusszeit auf die gewählte Blende (hängt ja zusammen, ihr erinnert euch, wie viel Licht kommt durch die Blende rein, also muss es auch mit der Belichtungszeit einhergehen) angepasst. Stelle ich die Blende also ein, die ich will, stellt sich automatisch die Verschlusszeit dazu ein. Bisher war das für mich und meine Anforderungen zufriedenstellend.

Wann lässt man die Verschlusszeit lange? Und wie funktioniert das? Mit Stativen könnt ihr euch herumspielen und zum Beispiel fließendes Wasser fotografieren, versucht einen kleinen Wasserfall mit einer langen Verschlusszeit (5 Sekunden zum Beispiel) zu fotografieren. Ohne Stativ / ruhige Auflagefläche funktioniert das nicht! 
Das Wasser wird sehr weich und fließend, ein bisschen nebelig sein. Freihand bekommt man das nicht hin, weil man zu sehr wackelt. Wie ihr seht, muss die Blende aber sehr hoch eingestellt sein, dh, es kommt nur wenig Licht durch > Da die Verschlusszeit so hoch ist, wird das bild sowieso hell, darum Blende ebenfalls hochstellen (= weniger Licht).


Hier im Vergleich bei 1/125 Belichtungs/Verschlusszeit.



Messfeldeinstellung
Seid ihr in einem der manuellen Modi zum Beispiel, könnt ihr das AF-Messfeld einstellen. Was heißt das? Ihr verlagert den Punkt, der am Bild fokussiert wird auf einen / oder mehrere andere Punkte.
Bei meiner Kamera ist die Einstellung rechts hinten oben, ein Viereck mit fünf kleinen Kästchen darinnen. Wenn ihr den Knopf drückt, erscheint am Display die manuelle Auswahl, ihr könnt entweder mit dem Rädchen oder den Tasten auf der Kamera hinten euren Punkt einstellen. Das ist besonders toll bei Foodphotography, wenn man im Vordergrund unscharfe Objekte hat und weiter hinten im Bild fokussieren will. Auch bei Portraitaufnahmen ist die Spielerei mit den Messfeldpunkten toll.



Beispiel (Fokus links vorne):


Fokus rechts hinten.

Ich entdeckte die Funktion relativ spät (1.5 Jahre oder so nachdem ich die erste DSLR hatte??) und möchte sie seitdem nicht mehr missen. Das ist auch der Vorteil gegenüber dem Automatikmodus, der willkürlich Punkte am Bild scharf stellt. Diese werden zwar scharf, sind aber vielleicht nicht jene, die man scharf haben möchte.


ISO
Zum Schluss noch kurz zum ISO-Wert. Das kommt noch ein bisschen aus dem analogen Teil der Fotografie. Die Filmempfindlichkeit wurde/wird in ISO angegeben. Bei hoher Lichtempfindlichkeit kann man bei gleicher Belichtungszeit (also gleicher Schnelligkeit des Verschlusses) in dunkler Umgebung fotografieren, oder man muss bei gleicher Helligkeit die Belichtungszeit reduzieren.

Was heißt das bei der Canon? (Und auch bei anderen Kameras, nur ist da die Funktion vielleicht wo anders versteckt). Wir haben beim ISO-Knöpfchen rechts vorne die Möglichkeit zB im AV-Modus den Wert einzustellen. Auswählen kann man: Auto, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800.  Andere Kameras haben vielleicht nicht so einen hohen ISO-Wert, oder aber noch viel höher als 12800. Je nach Modell. Umso höher die Zahl ist, desto heller wird das Bild.. Hört sich doch toll an? Ist das Zimmer dunkel, dann pushen wir den Wert auf 6400 und fertig, juhu.


Leider nein, denn umso höher der Wert auch ist, desto größer ist das Rauschen im Bild, das heißt, ihr habt so ein gleichmäßiges Rauschen aus feinen grauweißschwarzen Pünktchen im Bild, besonders störend wirkt das dann, wenn ihr viele dunkle Stellen im Bild habt, da ihr durch die schwarzen Flächen das Rauschen noch mehr seht.

Ich passe den ISO-Wert nur selten manuell an, meist ist er auf Auto gestellt und variiert zwischen 200 und 800. Über 800 würde ich den Wert für normale Lichtverhältnisse und Fotos nicht einstellen. In manchen Situationen, vor allem bei abandoned places, verwende ich aber schon mal Werte von 1600 etwa, da viele Gebäude sehr dunkel innen sind, würde ich jedoch die Belichtungszeit verlängern, damit mehr Licht in die Kamera kommt, würden die Bilder ohne Stativ verwackeln.


Ich hoffe, dass sich für einige die vielen vielen Begriffe und Zahlen der Fotografie etwas geklärt haben und ihr nun Lust habt, euch mit eurer Kamera mehr auseinander zu setzen. Der Automatikknopf ist zwar die einfache Lösung und liefert immer "solide" Bilder, aber durch richtige Einstellungen, die vielleicht in 2 Schritten erledigt sind, kann man aus einem Foto sehr viel mehr rausholen.

Da ich mir alles selbst beigebracht habe, kann es leicht sein, dass ich fehlerhafte Infos gegeben habe, wer etwas entdeckt, bitte im Kommentarfeld erwähnen, danke!

Den vierten Teil gibt es im Juni und dieser bezieht sich dann speziell auf einen Fotografiebereich und ist eher praktisch.


Friday, May 17, 2013

YYY - YummY fridaY {Smoothie Sweet Table III}

HOORAY! Das hier ist der 500. veröffentlichte Post auf magnoliaelectric! 500, was für eine Zahl und wie viel Worte das sind, yay - auf 500 weitere, mh?

Der kleine Sweet Table geht in die letzte Runde, heute gibt es die Rezepte zu den Desserts - Cakepops und Muffins, wir alle kennen sie - ich versuchte zwei neue Rezepte und muss sagen - sehr gelungen, auch wenn ich's wie immer nur irgendwie zusammengerührt habe, aber beim Backen geht da meist nichts schief, wenn man von ein paar guten Grundrezepten ausgeht und die habe ich für die Pops und Muffins bereits herausgefunden.





Müsli Muffins (14 Stück)

175 g weiche Butter
170 g Zucker 
3 Eier
350 g Mehl
1.5 TL Backpulver
180ml  Milch
1 Prise Salz 
1 Päckchen Vanillezucker
1 große Tasse Müsli (in dem Falle Reisflakes mit Himbeeren, Kellogs Red Fruits)

Die Butter mit einem Mixer in einer Schüssel verrühren. Zucker, Eier, Vanillezucker, Salz dazumengen. Anschließend die Milch und das Backpulver beimengen. Wenn die Masse schön geschmeidig und vermischt ist, mit einem großen Löffel die Reisflakes unterheben. 
Alles in Förmchen geben, entweder solche, die ich verwendet habe, die muss man nicht ausfetten oder sonst was, oder übliche Muffinsformen aus Blech/Silikon. 
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Muffins ca. 30 Minuten backen.




 Materialienliste:
Cupcakewrapper, Faltrose, Cakepopsstiele:
Blueboxtree
 Tortenständer Milchglas: Blueboxtree
Kleiner Papptortenständer: CasadiFalcone
Dymoklebestreifen mit Dymoetikettiermaschine via Amazon
Gelbes Vintagekleid: bykati



 Superschnelle Zitronencakepops 12 Stück

Ihr könntet Kuchen selbst backen, aber wenn Zeitmangel ist oder das Projekt sowieso größer ist, nehmt einen fertigen - ich nahm einen Straciatellakuchen 400g dafür.

- Kuchen 400g
- 125g Frischkäse Doppelrahmstufe
- 20g Butter 
- Weiße Schokoladenglasur
- 1 ungepritzte Zitrone + abgeriebene Schale davon  
- Cakepopsstiele

So einfach klappen Cakepops: Nehmt eine Schüssel, zerbröselt den Kuchen darin fein und zermatscht die Masse mit Butter und dem Frischkäse. Hier noch die abgeriebene Schale dazu. Davon formt ihr kleine Kügelchen und spießt Stiele bis etwa zur Hälfte der Pops hinein. Für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Die Schokoladenglasur wärmen. Den Zitronensaft dazugeben (fand ich genau als richtige Menge an Saft, etwa zitronig, aber nicht zu viel) und die Cake Pops vorsichtig eintunken. Gut ablaufen lassen, auf ein Brettchen mit Alufolie legen, wieder kurz in den Kühlschrank. Eine zweite Glasurenschicht ebenso machen, bevor sie trocknet noch ein wenig abgeriebene Schale der Zitronen daraufstreuen (nicht zu viel!) - 10 Minuten in den Kühlschrank und fertig!



Mit diesem Post ist der Sweet Table "Smoothie" abgeschlossen, habt ihr schon etwas davon ausprobiert? In Planung sind im Juni zwei weitere kleine Tables, das macht schon sehr viel Spaß mit Farbkonzepten herumzuschmeißen : )

Wednesday, May 15, 2013

the little things // canon 40mm 2.8 pancakelens review

Mich drängt es seit Wochen, genauer gesagt über den Winter hinweg, unbedingt mehr zu fotografieren und wenn, keine durchdachten Shootings, sondern einfach Alltagssachen, die einen vor die Nase fallen. Das war im Endeffekt schwieriger als ich dachte und zeigte mir darum noch mehr, mich wieder auf "the little things" zu konzentrieren. Dabei ist Folgendes entstanden.. 
















Bezugsliste, wenn es wen interessiert:
Halstuch Aztekisches Muster: Ich glaube H&M, bin mir aber nicht sicher.

Chevron Handtuch: H&M Home
Türkise Sandalen: Anne Field via Zalando
Filzgirlande Dots: Heaven and Paper Designs
Kette Blumenmuster: She Inside

Vintage Schüssel für Erdbeeren: Syl Loves 


Die Fotos wurden mit meiner Canon Eos 650D und dem neuen Canon EF 40mm 1:2,8 STM Objektiv gemacht. Wie ihr seht, ist das Objektiv winzig, the little things, genau - passend zum Thema. Ich verkaufte mein 50mm 1.8 und investierte in das 40mm 2.8. Der Hauptgrund war vor allem, dass dieses Objektiv eine STM-Technologie hat (Steppermotor), was so viel heißt, dass der Autofokus beim Videomachen gegeben ist und dieser noch dazu superleise und vor allem fließend ist - ich bin begeistert! Üben muss ich trotzdem noch, dass es auf die richtigen Stellen fokussiert. Alle Objektive ohne STM-Funktion rattern nur so vor sich hin, das ist hier gar nicht der Fall. Die Größe besticht natürlich auch, da es sich dadurch ideal fürs Reisen eignet, denn das 100mm ist zum Beispiel verhältnismäßig riesig und relativ schwer. Ich habe es Anfang Mai um 189€ via Amazon gekauft (Hier: Canon EF 40mm 1:2,8 STM Objektiv), der Preis ist mehr als gerechtfertigt, es ist zum Beispiel auch hochwertiger verarbeitet als das 50mm und hat ein Metallbajonett.

Achtung, hier ein kurzer Vergleich zum Canon 50mm 1.8: Das 50mm 1.8 ist um einiges günstiger (etwa 50%). Ich habe es ja zuvor gehabt und relativ lange damit fotografiert, es war meine erste Festbrennweite, mit der es gut war, sich in diesem Bereich zu üben. Der Motor ist beim 50mm sehr laut und eckt manchmal, für den günstigen Preis konnte ich darüber hinwegsehen. "Heimliche / stille" Aufnahmen sind dabei meist Fehlanzeige, da es schon relativ laute Geräusche beim Fokussieren macht. Das Bokeh finde ich bei beiden sehr gut, bei 1.8 durch die höhere Lichtstärke im Vergleich zu 2.8 ist es noch ein wenig fließender, aber hat das Problem, dass es bei  zu wenig Licht relativ rasch verwackelt. Das 40mm liebe ich auch bei schlechten Lichtverhältnissen, noch immer knackig scharf.
Fazit? Wer sich das 40mm leisten kann und ein tolles Allrounderobjektiv im Festbrennweitenbereich haben möchte, dem würde ich das empfehlen. Auch wenn ihr mit Videos arbeiten möchtet, ist es mit der 650D und 700D von der EOS-Reihe super! Steigt ihr in die DSLR Fotografie erst ein und wollt ein wenig experimentieren, ob es das Richtige für euch ist, dem kann ich das 50mm 1.8 als Beginnerobjektiv ans Herz legen, da es nicht so teuer ist.

Ansonsten macht ihr euch einfach einfach ein Bild durch die Fotos oben und das Kurzvideo, welches ich ohne viel nachzudenken gedreht habe. Man merkt, dass ich den Fokus bei gewissen Abschnitten noch nicht richtig gesetzt habe, das muss ich wohl noch üben.
Ich freue mich schon auf den Videoworkshop am 8.6. in Wien, an dem ich teilnehmen werde, (von blognbuzz aus) und hoffe, da einiges zu lernen. Geschnitten ist das bloß mit dem Windows Movie Maker und es ist nicht nachbearbeitet. Song ist übrigens Home Sweet Home von Those Dancing Days.









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