1. Februar 2016

let's talk about books {Was ich 2015 gelesen habe}

Nachdem ich 2014 meine gelesenen Bücher auf einer Hand abzählen konnte - ausgenommen ist dabei natürlich die Lektüre für meine Diplomarbeit, denn die wog die Anzahl dann schon auf über beide Hände und Füße auf, fasste ich den Entschluss, 2015 wieder ein wenig mehr zu lesen. Insgesamt konnte ich im vorigen Jahr dann doch neunzehn Bücher verschlingen, fast vier Mal so viel wie im Vorjahr. Mein früheres Lesewurm-Ich hätte mich belächelt, aber ich merke immer wieder, dass mir nach einem Korrekturmarathon und Vorbereitungen, in die man sich auch lesen muss, oft die Konzentration fehlt und ich lieber schlafen gehe als der Gefahr ins Auge zu blicken, bis drei Uhr morgens ans Buch gefesselt zu sein.



Das heutige let's talk about books soll ein schneller Rückblick auf die gelesenen Bücher im Jahr 2015 sein, vielleicht ist auch für euch etwas dabei oder ihr habt zu einem ebenso gelesenen Buch eine Meinung, die ihr mit mir teilen möchtet? Ihr werdet sehen, es ist seeeeehr viel einfache Kost dabei, mein Hirn brauchte ein bisschen Durchzugslektüre.


Teil 2 der dystopischen Reihe, schnell gelesen, fesselnd, ich mochte es sehr. Wer ein ausführliches Review lesen möchte, kann sich diesen Post ansehen. Insgesamt habe ich aber im vorigen Jahr die Lust auf Dystopien etwas verloren.



Ich freute mich irrsinnig auf den neuen Fitzek, las das Buch innerhalb von eineinhalb Tagen, legte es aber eher mit einem schalen Beigeschmack zur Seite. Spannend ist es auf alle Fälle und man hastet nur so über die Seiten, insgesamt fungiert Fitzek hier aber als Meister der Übertreibung. Manchmal ist's dann doch zu viel.

Klassischer Fitzek, so wie ich ihn mag, an zwei Tagen gelesen und wie immer für gut befunden, mit einer tollen Wendung! Empfehlenswert für alle, die Fitzek noch nicht kennen und "sanft" einsteigen wollen.

Wie ihr seht, kam Fitzek 2015 öfters vor. Ein wenig übertrieben und insgesamt mit einem typischen Hang zu mysteriösen Spuren, war das Kind sehr spannend geschrieben, unerklärlich und unheimlich. Man klebt an den Seiten und kann nach seinen typischen Cliff-Hanger-Kapiteln nicht stoppen. Die Aufklärung des Falls war wiederum ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber zumindest versucht real.


Ich braucht ein paar Seiten, um in die Ich-Perspektive und den Stil des Erzählenden Don Tillman eintauchen zu können, insgesamt aber ein wundervoll witziges Buch mit absolutem Nerdcharakter, der zum Nachdenken anregt.

Einzelne Passagen packten mich doch sehr, die Worte verzauberten. Der Aufbau (Briefe an verstorbene Berühmtheiten) ist mal etwas Neues und passt gut zur Thematik. Laurel, die Protagonistin, fand ich in Ordnung, teilweise fehlte mir noch eine Spur Charaktertiefe. Das Buch empfinde ich als eine persönliche Trauerbewältigung und den Entwicklungsprozess einer jungen Person, in den man hineinschnuppern darf. 

Viele haben das Magisterium ein wenig mit der Harry-Potter-Welt verglichen - Parallelen gibt es eindeutig, aber die Geschichte hat dennoch ihren eigenen Charme. Der Auftakt in eine ebenfalls siebenbändig geplante Reihe war sehr vielversprechend, der zweite Band "Der kupferne Handschuh" erschien im Oktober. Der wird bestimmt dieses Jahr in meine Hände wandern!

Was hat dieses Buch bloß an sich? Ich wollte unbedingt wissen, was hinter der zugfahrenden Frau und ihren Problemen steckt. An sich hat mir die schriftstellerische Leistung der Autorin zugesagt, nur deswegen konnte ich das Buch in zwei Tagen verdrücken und es kaum weglegen - aber viel eher deshalb, weil ich hoffte, dass noch DER  Moment kommt. Packende Spannung habe ich insgesamt vermisst. Die meisten Personen rund um die Protagonisten Rachel sind sehr farblos und auch mit Rachel konnte ich nur wenig anfangen. Mein Spürnasensinn schlug schon recht rasch an, sodass auch keine überraschende Wende für mich aufkam - trotzdem, irgendwas hatte das Buch dann doch! 


Ich dachte an eine leichte Lektüre, ein bisschen Kloßgefühl breitete sich dann doch aus - wir begleiten hier Elsie, die kurz nach der Hochzeit ihren Mann verloren hat. Die Autorin schreibt in zwei unterschiedlichen Zeitspannen, immer wieder gibt es Rückblenden, sodass wir Ben näher kennen lernen dürfen. Ein bisschen Emotionskost für zwischendurch, das Ende haute ordentlich rein - in sentimentaler Stimmung sollte man dies nicht in der Öffentlichkeit lesen. 

Die Story ist an sich tragisch - es wird aus Mias Perspektive erzählt, die einen schweren Autounfall mit ihrer Familie hat und nun im Koma liegt. Dennoch steht sie außerhalb ihres Körpers und muss somit die Verluste in einer Passivität und Hilflosigkeit ertragen, die es schwer macht, nicht mit Mia mitzuleiden. Die Sprache gefällt mir sehr gut, das Buch drückt Mias Schüchternheit und Besonderheit sehr gut aus. Es ist angenehm zu lesen und man kann sich sowohl in Mia als auch ihren hilflosen Freund hineinversetzen. Besonders schön fand ich die Rückblenden, in der man ihre Familie besser kennen und lieben lernt. Das Buch berührte mich nur kurz sehr heftig, ansonsten ist es für so ein schlimmes Thema sehr leicht geschrieben. 
Ich habe mir übrigens auch den Film dazu angesehen und fand ihn recht nett, kann man sich ruhig ansehen!

- ist eine ebenso gelungene Fortsetzung von Wenn ich bleibe mit einem einfach gestrickten Plot und ähnlichen Erzählton - schnell zu lesen, eine nette, etwas kitschige Ergänzung zum ersten Teil.

Ja, eines dieser Bücher... - sehr viele Fünf-Sterne-Bewertungen, recht nett und flüssig zu lesen, insgesamt aber kein Reißer. Man taucht in Nicoles Leben ein und feiert mit ihr viele Neujahrsbeginne. Dazwischen passieren einige unvorhergesehene Dinge, die Liebe wird groß (aber auch plump) thematisiert. Die Charaktere rund um Nicole sind mir zu flach dargestellt, ich hätte gerne mehr über sie erfahren. 


Silber Band 1, 2 und 3*
Ach Kerstin Gier - ich muss sagen, ich weiß noch immer nicht, wie ich die Silber-Trilogie einschätzen soll. Prinzipiell gefielen mir die Edelsteinbände mehr, Silber plätscherte oft vor sich hin und mir fehlen noch immer handfeste Hintergründe für die Traumtüren. Natürlich weist Gier darauf hin, dass man nicht für alle Fragen Antworten braucht, hier hätte ich schon gerne welche gehabt. Insgesamt empfand ich die Bücher als leichte Abwechslung für zwischendurch, das Lesen dauerte aber ewig bei mir.


Den Hüter wählte ich für meine damalige dritte Klasse als Klassenlektüre aus und ich freute mich, dass er bei den SchülerInnen sehr gut ankam. Insgesamt fehlte mir noch ein wenig Hintergrundinfo zu der Welt, in der die Geschichte spielt, auch das Buch siedelt sich im dystopischen Genre an. Das Ende lässt auch noch zu viele Fragen offen, paar Seiten mehr wären toll gewesen.

Drei Klassenlektüren, die ich im ersten Semester mit Klassen gelesen habe. Die Wanze war ein "Insektenkrimi", witzig geschrieben, man muss Muldoon (die Wanze) einfach gern haben. Zudem noch den ersten Teil der Freddy-Hamstersaga, etwas schwieriger zu lesen für Zehnjährige, aber auch das Buch ist ein unaufgeregtes nettes Buch für zwischendurch.
Besonders gern mag ich ja Coraline, das ich früher schon einmal gelesen habe. Die Parallelwelt mit den Knopfaugen hat so viel Input für Diskussionen übrig - Eltern, die zu wenig für einen da sind, einen doch lieben, das Fazit, dass man nicht alles einfach so haben muss, um glücklich zu sein - Neil Gaiman brilliert auch hier wieder. 


Halb gelesen habe ich Legend 3*, das muss ich endlich mal fertig lesen, begonnen habe ich Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke*, aber ich kam einfach nicht rein. Derzeit lese ich den Rosie Effekt*.

* Affiliate Links.
Ich freue mich, wenn ihr über die Links etwas kauft,
dabei wird mir ein minikleiner Prozentsatz gutgeschrieben.
Diesen verwende ich für die Anschaffung von Unterrichtsmaterial.



Huch, insgesamt ist der Post dann doch wieder sehr lange geworden, freut mich, wenn ihr euch durchgekämpft habt. Wie viel Bücher es dieses Jahr werden? Mal sehen! Hetzen werde ich mich nicht, denn Lesen als Entspannungsaktivität wieder zu finden, ist eine weiterhin große Aufgabe. Zudem möchte ich sämtliche Klassiker mal wieder lesen, die Liste ist lang!

EDIT

27. Januar 2016

we, the most photographed generation, will have no pictures in 10 years! // {Fotobuchinspiration}

Als ich über diesen Satz Anfang vorigen Jahres auf Pinterest gestolpert bin, blieb er mir wochenlang schwer im Magen liegen. So als richtiger Klops, gar nicht verdaubar. Denn an ihm ist eines besonders schlimm: dass er wahr ist.
Wir haben - ganz pauschal gesagt - so viele Fotos von allen Begebenheiten und Momenten. Sogar tausende Fotografien und Schnappschüsse aus dem Alltag. Fotografie bedeutet für mich viel und ist seit Ewigkeiten ein Bestandteil in meinem Leben und ich möchte, dass auch meine folgenden Generationen durch das Durchsehen von meinen Fotos miterleben können, wie ich "früher" gelebt habe. Welche Weltteile ich bereist habe, wie unsere Sonntage aussahen, wie ich mich entwickelte. Und selbst findet man das doch auch spannend, einfach vorzuklicken, ein paar Jahre. Plötzlich fünf, zehn, fünfzehn -
wie die Zeit vergeht... und diese verging auch im letzten Jahr rasch und der Klops im Magen wurde leichter, weil ich nicht mehr an ihn dachte.


it's always the memories of our lives that become the thing we search for first.

Plötzlich las ich im Herbst, dass einige Instagramaccounts unabsichtlich vom Server gelöscht wurden und eine Wiederherstellung nicht mehr möglich wäre. Da war es wieder. Das tonnenschwere Gefühl. Stef! Du musst etwas mit deinen Fotos machen. Was bringt es dir, beinahe tägliche Schnappschüsse hochzuladen als Erinnerung, wenn diese nur temporär sein wird? 
Die Lösung lag für mich sehr nahe -  nachdem ich schon mehrfach Fotoalben begonnen, aber nie beendet hatte und Project Life für den Alltag einen zu hohen zeitlichen Aufwand für mich darstellen würde, entschied ich mich für ein klassisches Fotobuch.



the sad part is that few of these photographs will survive beyond a year. 
to many people, a picture is only good for the moment.

Ein Vorbild bei dieser Aktion ist ganz klar meine Mama. Seit einigen Jahren gestaltet sie für jedes Jahr ein Fotobuch mit allen Familienfeiern und Ausflügen sowie Reisen. Diese dicken Schmöker (jap, sie werden jedes Jahr umfangreicher und bald hat sie die maximale Seitenanzahl des Anbieters erreicht - zudem gibt es für Reisen natürlich noch extra Bücher) stehen im Regal und werden relativ oft raus genommen und durchgeblättert. Immer wieder ein schönes Gefühl!

Nachdem es mir leider nicht möglich war via chatbooks (60 Seiten 15x15 für 8 Dollar) zu bestellen, da sie derzeit noch nicht international liefern, schaute ich mir den Anbieter an, den meine Mama immer nutzt - HappyFoto. Ich habe ja schon mal über einen Kalender berichtet, den ich darüber gestaltet habe und mit dem Ergebnis nicht so zufrieden war. Das Fotobuch hingegen kann sich schon sehen lassen. Viele Fotos haben vielleicht nicht unbedingt eine hochauflösende Qualität, aber das liegt daran, dass ich sehr viele iPhone-Fotos (oft nur 640Pixel) verwendet habe. Aber: Es macht mir nichts aus. Die Fotos sind für einige Jahre so sicher erhalten.





99% of the photographs being taken today are soon going to be totally gone - 
digital images are no longer important enough to most people to actually keep them in printed form.

Zuerst musste ich aber irgendwie meine Fotos zusammenhorten und das passierte in fünf Schritten.
Gleich vorne weg: Ich wollte die Fotobücher nicht zu umfangreich machen. Ihr wisst schon, ich habe einfach hunderte Fotos, in manchen Monaten sogar tausende (...), aber diese Tatsache sollte mich nicht schon im Vorhinein erdrücken. Daher ließ ich auch beim Zusammensuchen viele Fotos außen vor, weil mir andere wichtiger waren.



1.) Da mir die meisten Fotos vor 2010 fehlen (die externe Festplatte und der alte Laptop gingen zeitgleich kaputt, da haben wir's, der Klops  ist wieder da...!), entschied ich mich, vorerst Bücher von den Jahren 2011-2015 zu machen. 2014 und 2013 sind fertig entwickelt bislang. 
2.) Zuerst schaute ich auf meinem Laptop, welche Fotos ich aktuell oben habe. Die Ordnung ist nicht die beste in meinen Ordnern, aber halbwegs überschaubar.
3.) Fehlende Fotos hamsterte ich mir von Freund, Freunden und Familie zusammen  (= viel Arbeit, gut, wenn man selbst am meisten fotografiert hat!)
4.) Ich wusste, dass ich die meisten Alltagsfotos mit dem iPhone gemacht hatte und auf instagram hochgeladen hatte. Wie bekomme ich also alle Fotos so rasch als möglich auf meinen PC? Direkt von instagram? Nach einiger Recherche stieß ich auf INSTAPORT. Hier könnt ihr euch mit eurem Instagramaccount direkt einloggen und die Fotos nach Datum abspeichern. Für meine große Anzahl an Fotos brauchte ich einen Abend, aber das läuft im Hintergrund, da habt ihr keine zusätzliche Arbeit damit! Super empfehlenswert!!!
Achtung: Die Auflösung beträgt nur 640x640 Pixel, das ist zwar schade, aber eine andere Lösung fand ich nicht. Und für das Fotobuch reichte das allemal. 
5.) Anschließend kopierte ich mir alle Fotos in einen Ordner "Fotobuchvorhaben" und in Jahresunterordner. (Tipp meiner Mama: Sie legt schon am Anfang des Jahres Jahres- und Monatsordner an, so hat sie die beste Übersicht, vor allem, wenn das Fotobuch chronologisch sein soll.)



Dann ging's los.
Prinzipiell ist es egal, welches Programm ihr nehmt. Es gibt so viele unterschiedliche Anbieter, die alle ähnlich und nur minimal unterschiedlich sind. Ich entschied mich eben für HappyFoto, weil das System dahinter sehr simpel ist und meine Mama bislang gute Erfahrung machte. Der Editor ist furchtbar kitschig mit den Knallfarben und die Beispielbücher gefallen mir auch gar nicht, aber das hielt mich nicht davon ab. Man kann's ja selbst immer noch aufhübschen! Was ich besonders gut fand, ist die Tatsache, dass man nicht nur vorgegebene Schriften benutzen kann, sondern alle, die man auf dem Computer hat: perfekt!!

Ich wollte nicht ewig viel Aufwand und Layoutunterkategorien haben, weil ich sowieso eine feste Vorstellung hatte, wie meine Bücher aussehen sollten.  Ich entschied mich anfangs für ein quadratisches Format (20x20), weil die meisten Fotos der Sammlung Quadrate sind und ich mir vier pro Seite dabei gut vorstellen konnte. Leider erfuhr ich dann, dass HappyFoto bei diesem Format sehr viel Papier verschwenden muss, da das Papier dafür zurechtgeschnitten werden muss, die überschüssigen Anteile werden somit vergeudet. Schweren Herzens nahm ich dann die A4 Alternative, Hochformat. Auch wenn ich sie noch immer nicht so hübsch wie die quadratische Version finde. Wichtig ist nur, die Fotos müssen sicher sein.
Ihr seht hier meinen ersten Quadratversuch. Die dunkle Version ist jene "ohne automatischer Korrektur von Happy-Foto", dafür wurden aber die Fotos innen sehr dunkel. Die andere Version ist jene mit automatischer Korrektur. Das Ergebnis war natürlich keineswegs erfreulich, da man auf der digitalen Version die Schrift supergut lesen konnte.
In der großen A4-Version habe ich auch die Korrektur angeklickt, da die Fotos innen sonst so finster werden. Ich würde euch aber raten, die Schrift am Cover dafür dunkel zu halten.


Rundherum arbeitete ich noch mit diversen Hintergründen und Grafiken, wo ich alles finde und wie ich das genau machen, kommt ein anderes Mal!





Fazit:
Die Qualität der Bücher ist in Ordnung. Das Papier ist jetzt nicht überragend hochwertig und steht mit Sicherheit in keiner Relation zu meinen Cinebooks. Dick genug ist es dennoch. Mir ging es darum, dass ich mir die Anschaffung von so vielen Büchern auf Dauer leisten kann und wenn man bedenkt, dass ich jährlich Kosten von 50-80€ habe, ist das schon genug. Übrigens gibt es sehr häufig Aktionen auf das A4-Format! Einstweilen bin ich zufrieden, besonders gern mag ich die Tatsache, dass man eben mit eigenen Schriften und Grafiken arbeiten kann. Aber wie ihr das Buch gestaltet, bleibt ja euch überlassen.
and sadly, many of your memories you captured today, 

aren't going to be around tomorrow.



Und wer noch immer keinen Klops verspürt, der liest sich doch noch den ganzen Beitrag durch, der das Thema behandelt und von dem auch der Titel für diesen Post und die Zitate im Text stammen. Ihr findet ihn hier. Mike Yost hätte es treffender nicht schreiben können! 
Nicht, dass ich möchte, dass überall Klöpse und Magengeschwüre heranwuchern, aber es ist ein furchtbares Gefühl, Fotos von Jahren (!) zu verlieren, ich spreche aus Erfahrung (in Gedenken an den Hauptteil meiner Fotos von 2006 - 2010...)

EDIT
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