Sunday, January 12, 2014

a superlong {usa}-roadtrip {guide} // part I {basic infos, how to save your money, how to get there,...}

Viele haben sich einen Guide, wie man sich so einen Roadtrip, den ich ja voriges Jahr am Blog regelrecht zelebriert habe, leisten und planen kann, gewünscht. An was muss man denken? Wo kann man sparen? Wann sollte man überhaupt zu sparen beginnen? Worauf sollte man noch achten? 


Und warum überhaupt ein Roadtrip?
* Weil es ein unglaubliches Gefühl ist, meilenweit zu fahren und man sich die verändernde Landschaft an der Scheibe klebend, kaum besser vorstellen kann.
* Weil das Freiheitsgefühl nicht intensiver sein könnte, wenn man mit über 100 Sachen über den Highway braust und weder hinter noch vor sich Autos hat.
* Weil man sich Roadtripmix-Cds zusammengestellt hat, die man immer wieder im Auto hören kann und man sich dadurch ewig an bestimmte Momente erinnern wird.
* Weil man an abgelegene Orte kommt, die man durch öffentliche Verkehrsmittel oder Städteurlaube nie erreichen würde.
* Weil man sowas mindestens einmal im Leben erleben sollte. 


Ich habe euch Tipps für einen USA-(Westküsten)-Roadtrip zusammen geschrieben, die ich im Nachhinein für wichtig erachte. Ich bin kein Profi, das war mein erster Trip dieser Art, generell mein erstes Mal USA, aber ich hoffe, dass ich manche Tipps so einigen helfen können.

Ein Roadtrip also! Da setzt man sich nicht in den Flieger und ruht eine Woche am Strand, da geht es kilometerweit über Straßen zu ganz unterschiedlichen Plätzen. Roadtrips sind, um's kurz zu sagen, was Feines (und Anstrengendes)!

Bin ich zu jung für einen Roadtrip in den USA? 
Unter 21 würde ich persönlich nicht wagen, den Roadtrip zu machen. Ihr habt einfach zu viele Einschränkungen. Auf vielen Hosteltouren, die auch in Pubs führen (selbst wenn es nachmittags auf einen Abstecher ohne Alkohol ist), dürft ihr unter 21 nicht mit. Generell kommt man unter 21 in kein Pub oder keinen Club (vielleicht gibt es Ausnahmen, aber die Vorschriften sind dort richtig streng und es wird meist jeder kontrolliert!).
Außerdem ist das Ausborgen eines Mietwagens äußerst schwierig (das war es schon, weil A. und ich unter 25 waren, mehr dazu im zweiten Teil in einer Woche).
Wenn ihr also alles auskosten möchtet, dann warten, bis ihr 21+ seid.

Wie teuer kommt so ein Roadtrip? Wie spare ich dafür?
Man redet ja bekanntlich nicht offen übers Geld, aber euch bringt es nichts, wenn ich das alles verschleiere und man sich keinen Überblick verschaffen kann. Manche würden für diese dreiwöchige Reise vielleicht 2000€ brauchen, manche 6000€, habe ich alles schon gehört. Wir hatten ein gutes Mittelmaß und gaben pro Person zwischen 3200 und 3700 Euro aus - mit allem. Also jedes Fitzelchen, was da irgendwie dabei war, vom Flug, bis zu den Unterkünften, den Ausflügen, Shopping, Essen, Auto und Tank.
Tipp: Rechnet in 500/1000er-Schritten, das klingt zwar zu viel und ist bestimmt auch zu viel, aber es funktioniert (und am Ende bleibt noch was übrig und dann freut man sich).
Bei uns:
* 1000€ Flug (und Anreise/Abreise zum Flughafen) // gebraucht: 700€
* 1000€ Unterkünfte vor Ort // gebraucht: 750€
* 500€ Mietauto, Versicherung + Tank // gebraucht: 330€ Mietauto + Versicherung / Person + Tanken (450€ insgesamt, also 150€ pro Person) = 480€
* 1000€ Verpflegung, Weggehen, Eintritte (Universal Studios, San Diego Zoo, Tiesto in Las Vegas, Nationalparks,...)

* 500€ Shopping, Souvenirs, Postkarten, Sonstiges

Man kann etwa 650-1000€ pro Woche rechnen, insgesamt! Also Mietauto, Unterkünfte und alles andere miteingerechnet. Desto länger die Reise dauert, umso mehr schrauben sich die Kosten oft nach unten, weil man zum Beispiel dann sein Shoppingbudget aufgebraucht hat, etc..


Da jeder von euch andere Verdienste hat, manche vielleicht voll verdienen, manche StudentInnen/SchülerInnen sind, tut es mir leid zu sagen, dass ich euch keinen Sparplan vorlegen kann. 

Hier trotzdem meine Top  5 Ratschläge:
* Setzt euch ein Ziel. Rechnet so um den Daumen, wie viel der Trip euch kosten wird. Ich sparte 5000€, weil ich keine Vorstellungen hatte, was ich am Ende wirklich brauchte. (Juhu, da freut man sich, wenn was übrig bleibt!) Dafür benötigte ich etwa ein Jahr.
* Legt euch eine Urlaubskasse zu. Sei es eine Marmeladenglas, das ihr mit Next Roadtrip beschriftet und motivationshalber immer in Sichtweite stehen habt (Gefahr hier: Man nimmt sich schnell mal Geld raus..) oder noch besser ein Sparbuch, auf das ihr direkt vom Konto regelmäßig Beiträge einzahlen könnt.
* Überlegt euch, wie viel Geld ihr monatlich zur Verfügung habt, um es für die Reise wegzusparen. Besondere Ereignisse wie Geburtstage/Weihnachten/etc könnt ihr dafür nutzen, um eure Urlaubskasse etwas zu pushen. Und dann ist ja noch im Job das Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
* Auf was könnt ihr in der Sparzeit verzichten? Es gibt so viele Ausgaben, die absolut unnötig sind. Ich habe zB Anfang des Jahres 2013 das Stop-Shopping-Projekt für drei Monate gemacht, da habe ich einiges an Geld direkt in die Urlaubskasse fließen lassen. Zudem nahm ich an einem Flohmarkt teil und verkaufte dort Kleidung Accessoires.
* Seid realistisch! Seid ihr keine Schwerverdiener, dann ist es auch nicht möglich im Monat 300€ wegzulegen. So ist es nunmal. Dann lieber ein halbes Jahr länger sparen, bevor man für den Urlaub kaum Geld beisammen hat und vor Ort auf tolle Aktivitäten verzichten muss.

Ab wann sollte ich zum Planen beginnen? Wir planten ehrlich gesagt gar nicht so viel. Wir teilten uns zu dritt die Orte auf und recherchierten ein bisschen, machten vor Ort aber dann alles spontan (Hostels haben immer tolle Tagesausflüge und Touren im Angebot). Ein Jahr vor Abflug entstand die fixe Idee, sieben Monate vorher buchten wir den Flug und trafen uns dann 3x, weil wir alle woanders wohnen. Via Facebook hatten wir eine private Gruppe und teilten dort alle Infos, das war praktisch!



Mit wem möchte ich überhaupt reisen?
Uns wurde sofort gesagt, zu dritt? Das geht nicht gut! Und wisst ihr, es klappte sehr gut, man muss nur mit den richtigen Leuten verreisen. Ich kenne A und K schon ewig (!), teilweise fast mein ganzes Leben lang. Bevor ihr irgendwelchen Leuten an einem schönen lauen Sommerabend Versprechen ablegt (und solche Abende sind bekannt für sowas..), die ihr später bereut, überlegt euch gut, wer mit euch reisekompatibel ist. Wer hat dieselben Interessen und Vorstellungen? Es klappt nicht, wenn man selbst keinen Wert auf Luxus legt, die Reisebegleitung aber nur in 5*-Hotels übernachten möchte. Sprecht auf alle Fälle mit eurer Reisebegleitung über alle Vorstellung schon vor dem Buchen!


Empfehlen würde ich für so eine Reise maximal vier Personen, alles andere stelle ich mir als sehr schwer koordinierbar vor (wir waren mal paar Tage in Paris zu acht oder so, das war so anstrengend, da jeder natürlich seine eigenen Vorstellung hatte), zumal sonst höhere Mietautokosten auf einen zukommen. Zu zweit ist es natürlich auch möglich, man muss nur bedenken, dass man dann eventuell nicht so oft so lange Strecken fahren kann (Müdigkeit / Abwechslung).


Gemeinsam verreisen
Tipp 1: Immer alle Unstimmigkeiten sofort besprechen, damit sich nichts anstauen kann. Auch mal zurückstecken, wenn eine Vorstellung, nicht so klappt.
Tipp 2: Sich Freiraum gönnen, mal nicht mit den anderen weggehen, alleine eine Stunde durch die Stadt ziehen, alleine das Essen besorgen, die Zeit im Badezimmer beim Duschen, etc.. ausgiebig genießen.
Tipp 3: Es okay finden, wenn die Stimmung nicht immer immens hoch ist, man kann keine drei Wochen super drauf sein, man ist müde, hat zu dritt unterschiedlich ausgeprägte PMS-Phasen (haha!), möchte nicht reden, dann am besten nach hinten ins Auto setzen, Kopfhörer auf und alles vergessen. Da muss einem niemand böse sein und ein paar Stunden später lacht man schon wieder euphorisch zusammen am Strand.



Wann möchte ich verreisen? Im Sommer sind die Preise (Flüge/Hotels..) zwar meist teurer, aber es zahlt sich aus! Wir hatten alles, von 17 Grad Regen und Wind bis knapp 50 Grad Wüstenhitze. Ich fand die Zeit ideal, in den meisten Reiseführern steht, dass man zwischen Mai und September die Westküste gut bereisen kann.
Wer dort im Grand Canyon zB mehr Zeit verbringen will und das ist bestimmt wunderschön (Canyonwanderungen, Rafting, etc..) der sollte vielleicht nicht im Hochsommer hin.

Einreisen in die USA: Dass man überhaupt in die USA kommt, reicht es nicht, nur seinen Reisepass mitzunehmen. Auf was muss ich achten? 
Für gewöhnliche Reisepasse und Urlaubsaufenthalte gilt keine Visumpflicht, insofern es sich eben um keine Dienstreise / längeren Aufenthalt handelt. Als Reisedokument reicht also ein Reisepass, welcher mindestens bis zur Ausreise gültig sein muss.
Es gibt eine Ausnahme: Reisepässe, die zwischen 26.10.2005 und 15.06.2006 ausgestellt/verlängert wurden, sind visumverpflichtet. (Achtung: Hierbei handelt es sich um österreichische Reisepässe, wie es in Deutschland ist, weiß ich nicht, hier bitte informieren!)
Dasselbe gilt bei Kinderpässen, die nicht mit einem Chip versehen sind und nicht im Zeitraum von 16.6.-25.10.2006 ausgestellt wurden.

Pflicht ist eine ESTA-Registrierung. Die Registrierung bei Electronic System for Travel Authorisation muss mindestens 72 Stunden vor Abflug in die USA erfolgen (wir machten es 2 Wochen vorher, damit alles mit der Zahlung rechtzeitig klappte) und berechtigt zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen, ist ab Ausstelldatum 2 Jahre gültig. Für die Registrierung benötigt man eine Kreditkarte. Die Gebühr beträgt 14 USD pro Person (Stand Juni 2013). Obwohl wir die Bestätigung nicht brauchten, lieber ausdrucken und mit den Dokumenten mitführen! Link: Esta-Homepage

Hebe ich Geld ab? Wie bezahle ich vor Ort? Die Hotels/Motels/Hostel verlangen im Vorhinein meist nur einen geringen Betrag an Anzahlung, der Rest wird dort gezahlt. Sehr wichtig ist eine Kreditkarte! Ohne würde ich nicht hinreisen, zumal viele Kreditkarten gleichzeitig die Versicherung vor Ort sind. (Informiert euch diesbezüglich.) In den USA zahlt man fast alles mit Kreditkarte. Beim Tanken gibt man sie oft vorher ab, tankt und zahlt dann damit. Wir hatten nur 200 Dollar zu dritt in bar mit für die ersten Einkäufe.
Ansonsten gibt es dort Geldautomaten, an denen man den Maximalbetrag von 300 USD pro Person pro Behebung beheben kann. Eine Gebühr zwischen 3 und 5 USD wird verlangt. Insgesamt mussten wir jeweils etwa 3x abheben, denn beim Weggehen und in Vergnügungsparks wollten wir die Kreditkarte nicht mitnehmen. Der Wechselkurs war dort auf alle Fälle günstiger als hier das Geld zu wechseln (trotz Gebühr).
Tipp 1: Achtet darauf, wie hoch euer Kreditkartenrahmen ist. Ist er für eure Reise zu niedrig, kann man für begrenzte Zeit eine Erhöhung beantragen.
Tipp 2: Wir teilten uns die Unterkünfte zum Bezahlen auf und führten eine Liste, wer wem was schuldet und beglichen das danach Zuhause.

Reisen mit mehreren Leuten? Eine Finanzliste ist von Vorteil! Führt unbedingt eine Finanzliste, die ihr mindestens jeden zweiten Tag aktualisiert. Ohne wären wir verloren gewesen, denn wir bezahlten nicht immer alles einzeln, sondern teilten uns alles auf. (Großes Dankeschön hierbei an K., du brave Finanzbuchhalterin!) Am Schluss der Reise wurde Bilanz gezogen und die Restbeträge einander überwiesen. Und bitte, streitet nicht um jeden Penny :)... wir machten das teilweise auch so überschlagsmäßig, soweit es uns fair vorkam.


& vor allem - wohin soll es überhaupt gehen? Das bereitete uns am meisten Kopfzerbrechen. Drei Wochen und so viel zu sehen! Da war klar, irgendwo müssen wir Abstriche machen und trotzdem hatten wir am Ende das Gefühl, nichts verpasst zu haben. Wir wollten eine Mischung aus Großstädten uns grenzenloser Natur, die unterschiedlicher nicht sein könnte und genau das bekamen wir.
Möchtet ihr die Westküste (Kalifornien) bereisen, würde ich euch auf alle Fälle auch ans Herz legen, mindestens bis nach Nevada/Arizona zusätzlich zu kommen, sprich Nevada (Las Vegas, Valley of Fire) und Arizona (Grand Canyon). Drei Wochen waren ideal für unsere Strecke, 3-4 Tage mehr wären perfekt gewesen. Wir planten die Strecken via google maps, damit wir Vorstellungen hatten, wie weit die Orte auseinander liegen.
Mehr zur genaueren Strecke im Teil 2.



Wohin soll ich fliegen? Was muss ich beim Fliegen beachten? 
Wir entschieden uns, einen Gabelflug zu buchen, das heißt, einen Flughafen anzufliegen (Las Vegas), von einem anderen wegzufliegen (Los Angeles). Somit hatten wir die Möglichkeit die Strecke LA-Vegas nicht fahren zu müssen (nur geradeaus, nur Wüste, nicht so spannend, dadurch Zeitersparnis..). 

Nachdem wir schon im Oktober 2012 nach Flügen suchten, aber verzweifelt keinen unter 1200€ fanden, legten wir vorerst die Suche auf Eis. Durch eine Freundin, die selbst Flüge suchte, wurden wir im Januar via checkfelix.at auf einen Flug aufmerksam, der sich zwischen all' den 1000€+ Flügen versteckt hatte für.. sage und schreibe 670€! Checkt also mehrmals wöchentlich auf verschiedenen Flugvergleichsseiten die Preise. Seid ihr spontan und es gibt eure Strecke umgekehrt viel günstiger, wieso nicht? Go for it!
Sprich: Günstig fliegt, wer viel vergleicht und noch dazu flexibel ist, wer sich's leisten kann, marschiert ins Reisebüro und lässt sich dort einen Flug zusammenstellen (kam für uns nie in Frage!) 
Achtung: Von Deutschland (Frankfurt / Düsseldorf) fliegt man teilweise um einiges günstiger! Da gab es auch Flüge für 550-650€!

Unsere Flugstrecke Hinflug: VIE (Wien) - MUN (München) - ORD (Chicago) - LAS (Las Vegas) - tja, zwei mal umsteigen? Macht doch nichts, dann kann man sich wenigstens die Beine vertreten. Insgesamt waren wir 18 Stunden unterwegs, etwa 22 von Zuhause bis zum Hotel in Las Vegas. Wir flogen mit Lufthansa und in den USA mit United Airlines.
Tipp 1: Checkt vorher rechtzeitig online ein. Bei uns gab es zwar Probleme, da wir den Flug von ORD-LAS nicht bestätigen konnten, hatten trotzdem fixe Sitzplätze, die nebeneinander lagen. Ansonsten sitzt man vielleicht nicht zusammen und wir wollten nicht in der Mitte sitzen (weil großes Flugzeug, andere Leute, die man immer aufhetzen muss, etc..)
Tipp 2: Unbedingt genug Kleidung (Cardigan, Halstuch) mitnehmen, da Flugzeuge sehr klimatisiert sind. Beim Langstreckenflug gab es Decken und Kissen, das war fein. Wobei die Kissen unterm Fliegen auf spurlose Weise verschwanden. Bis heute ein Rätsel. Und schaut beim Aussteigen, ob ihr alle Dokumente und sonstigen Utensilien eingepackt habt. A. verlor beim Hinflug leider schon ihren Parka. Das Essen war ebenfalls in Ordnung, Getränke bekam man auch immer. 
Tipp 3: Nehmt nicht zu viele Unterhaltungsmedien mit. Langstreckenflüge haben (meist) kleine Bildschirme im Vordersitz eingebaut, auf denen man relativ neue Filme sehen kann. Nach drei Filmen waren wir auch schon fast am Zielort in Chicago.
Tipp 4: Verlasst euch nicht auf das Flughafenpersonal, sondern checkt alles selbst! In Wien wurde uns gesagt, dass die Koffer direkt nach LAS geschickt werden. Oder auch nicht.. die Koffer standen einsam in ORD und warteten darauf, dass wir sie weiter schicken. Nicht auszudenken, wenn uns das nicht merkwürdig vorgekommen wäre...
Tipp 5: Bei der Einreise müsst ihr keine Angst haben - auch wenn wir ein bisschen nervös waren, die machen einem auch Angst mit den finsteren Blicken : ) - Es werden Fingerabdrücke genommen, ein Foto gemacht und euch ein paar Fragen gestellt. Meist, warum man im Land ist, wie lange, was man Zuhause macht (Beruf/Studium) und zum Schluss wünschte man uns noch viel Spaß in der "city of sin".
Tipp 6: Die Flughäfen sind richtig groß. Bleibt zusammen, auch wenn euch nur eine Rolltreppe trennt. A ging nämlich in Chicago verloren und dann wurde alles sehr stressig, um den Anschlussflug rechtzeitig zu erreichen. Im Nachhinein ist es eine lustige Geschichte geworden, in der Situation selbst nicht.

Unsere Flugstrecke Rückflug: LAX (Los Angeles) - ORD (Chicago) - VIE (Wien). Das war ein Nachtflug, wir waren beim Abflug (8 Uhr morgens) schon 24 Stunden wach, danach ging es noch 24 Stunden weiter bis Nachhause. Das war echt heftig, aber auszuhalten. Denkt dran, genügend zu trinken! KontaktlinsenträgerInnen empfehle ich, auf Brille umzusteigen, da die Luft so trocken ist im Flugzeug.


Reiseführer: Besorgt euch einen Reiseführer, damit ihr einen Überblick habt, was es alles zu sehen gibt. Lasst euch nicht überfordern, denn es wird VIELE Infos geben und VIEL zu sehen geben. Beschränkt euch auf ein paar Dinge, die unbedingt auf die Liste sollen, fragt Freunde, die schon dort waren oder recherchiert im Internet noch. Die Gustostückchen sind oft in gängigen Reiseführern nicht vorhanden.

Aber mein Tipp: Plant nicht euren kompletten Trip durch, denn in den Hostels zB gibt es tägliche Angebote für Touren und Ausflüge, die richtig gut sind!
Ich glaube, dass wir sogar nur den Südwesten mithatten, weil alle drei zu schwer gewesen wären. Auf alle Fälle ist der erste am informationsreichsten gewesen. Fragt mich nicht, warum wir dann nur den letzten mithatten.


Generell ist es wichtig, dass ihr euren EIGENEN Roadtrip planen sollt und das nur Anregungen sind, die hoffentlich irgendwie helfen. Ihr könnt komplett flexibel sein, ihr könnt nichts vorbuchen vor Ort, ihr könnt alles vorbuchen, wie auch immer ihr am liebsten reist. Bastelt euch euren perfekten Roadtrip zusammen und genießt die Vorbereitungen, denn der Trip wird so schnell vorbeifliegen.

Aufgrund der Menge an Infos, habe ich die Serie in drei Parts aufgeteilt, es gibt bald einen zweiten Teil mit genaueren Streckeninfos, der Sache Mietauto, wie komme ich ins Internet und halte Kontakt Nachhause und wie wir das mit den Unterkünften gemacht haben. Der dritte Teil beschäftigt sich genauer mit unseren Unterkünften und gibt noch 15 allgemeinen Tipps.


42 comments:

Jana said...

Wir planen so einen Trip für nächstes Jahr und ich bin dir so dankbar für die vielen Zeilen. Habe es noch nicht zu Ende gelesen, weils erstmal Mittag gibt, aber das wird meine Nachmittagslektüre die mich zum Träumen bringen wird. Danke für die Mühe!!

FeeMail said...

Auch wenn ich nicht plane so eine Reise zu machen, fand ich das doch eine sehr informative Zusammenstellung...

I-like-shoes said...

Super toller Post! Vielen Dank für die vielen Tipps und Ideen! Fühle mich gerade ein bisschen angefixt *AAAH* :D

baglovin said...

Super Post. Ich fliege im Sommer auch nach Amerika. Bei mir wirds zwar ein Auslandssemester, aber viele Tipps sind trotzdem hilfreich.

Liebst,
Katja
baglovin.blogspot.de
Auf meinem Blog gibt es gerade ein Giveaway

Dixx said...

is it weird that I can't understand a thing, but I still follow your blog? you have wonderful photos! :)

imeowlife. ,Dixx

SiN▲ said...

Super-super-toller Post! ♥

Ellen said...

Toller Guide bisher! Und ich habe ein ganz dolles ziehen im Bauch, so sehr bereitest du mir Fernweh. Ich hatte mich von dem Gedanken an eine USA-/ Kanadareise für die nächsten Jahre schon verabschiedet, unseren Hund geben wir nämlich nicht für mehrere Wochen in Pflege.
Aber jetzt... Vielleicht, wenn ich meinen Mann hier lasse? Mit ein, zwei Freundinnen sollte es ja nicht weniger schön sein... Fernweh!

Sóley said...

Toller Post :) USA steht bei uns zwar in nächster Zeit noch nicht an, aber der Überblick ist trotzdem abgespeichert :) Habt ihr eure Unterkünfte denn schon vorher gebucht?

Tanja said...

Vielen Dank für den tollen ersten Teil :)

Teil 2 wird für mich dann spannender sein, da ich mich mit den erwähnten Punkten schon auseinandergesetzt habe. Hilfreich sind auch die vielen Tipps im amerika-forum.

Viele Grüße,

Tanja

Steffie said...

Wow, das ist unglaublich hilfreich! Vielen, vielen Dank!

Ich sterbe schon vor Neid, seid Ich Deinen ersten "Wir werden in die USA reisen!"-Post gelesen habe. Ich werde einen solchen Roadtrip auch machen und kann es gar nicht mehr erwarten!!!

Vielen Dank für die vielen Infos, das öffnet einem schonmal die Augen für die vielen organisatorischen To Dos.

Anonymous said...

hey stef, würdest du auch (teile der) mixtapes auf deinem blog veröffentlichen? ich mag deinen musikgeschmack und suche immer neue musik!

alles liebe

stefka said...

Vielen Dank für diesen super langen, sehr informativen ersten Teil.

Ich fand auch sehr schön, was Du über "3 Mädels verreisen zusammen" geschrieben hast. Ich bin schon öfters in dieser Kombination verreist und muss sagen, das klappt - auch wenn es ab und zu Zickereien oder kleine Streitereien gibt. Man muss sich einfach im Klaren sein, dass man keine komplette Woche (und schon gar keine 3 Wochen) immer super gut drauf, vor Freude strahlend, absolut harmonisch etc. sein wird. Jeder hat einmal ein Tief! Dann einfach Freiräume gönnen und nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.

Ich plane im Sommer eine Rundreise durch Norwegen (teilweise organisiert, teilweise selbst zusammen gestellt) mit 3 weiteren Mädels (also insgesamt zu 4.) und bin schon gespannt, wie das werden wird.

Ricarda said...

Super Post aber Gott... JETZT HAB ICH FERNWEH!
Roadtrip steht definitiv auch nochmal auf meiner To-Do-Liste.

Hauptstadtliebe said...

Super interessant und sehr hilfreich. Aber du machst einen auch mega neidisch ;D hihi

Kommen noch ein paar Tipps zur Kamera und deren Ausrüstung? :) Immerhin habt ihr ja viel und oft fotografiert!

Liebste Grüße!

Elisabeth-Amalie said...

Danke für so einen tollen Post. Die Tipps sind unglaublich hilfreich. Ich finde es toll, mal eine Vorstellung zu haben, wieviel so etwas kostet. Vielen lieben Dank. ♥

hier geht’s zu meinem Blog ♥

Leni said...

"wer sich's leisten kann, marschiert ins Reisebüro und lässt sich dort einen Flug zusammenstellen (kam für uns nie in Frage!) "

Sorry, das ist so nicht richtig. Man zahlt im Reisebüro genau den gleichen Flugpreis. Hab's mehrmals ausprobiert und vorher online geguckt was es so kostet und dann im Reisebüro gebucht.
Ich habe immer genau den gleichen Preis und zweimal sogar weniger bezahlt, weil die Dame noch nen alternativen Flug ausgegraben hat. :)
Und ne Beratung kriegt man obendrein, :-)
(vor wahnwitzigen Umteigezeiten von 1 Stunde in Paris hat sie mich auch zum Glück abgebracht, das ist nicht zu schaffen :-))

Aber alles in allem: toller Guide. Hab den Roadtrip so ähnlich auch schon gemacht, nur genau umgekehrt :-) Besonders das mit den Finanzplan finde ich so wichtig, der Überblick geht wirklich sonst schnell verloren.

Liebe Grüße!

magnolia said...

Hallo Leni, danke fuer deinen Einwand. Ich glaub eher, dass ich beim Verfassen die Planung einer Gesamtreise meinte, aber da hast du recht. Es gibt sicher auch gute Angebote.

chachamisu said...

Vielen Dank für den Post, I'm looking forward for the next part. With Indonesian pass, there would be different procedure, cost etc, but it's nice information and story. Und ja top Fotos!

Nina S. said...

Vielen Dank für die tollen Tips!

maTTes said...

Wir planen auch einen Roadtrip in den USA dieses Jahr, zwar in Florida, aber wir können sicher ein paar deiner Informationen gebrauchen.
Vielen Dank :-)

Ich freue mich auf die weiteren Parts (Feed ist abonniert)

Corina Lovienna said...

Super schöner und informativer Beitrag! Ich hab vor ein paar Tagen mit der Planung unseres ersten Roadtrips durch Südengland begonnen und deine Tipps sind echt sehr hilfreich, auch wenn man nicht in die USA reist.. Ich freu mich schon sehr auf die beiden anderen Teile. Danke, dass du deine Erfahrungen weitergibst! :)
Alles Liebe,
Corina

Elske said...

So ein toller Guide! Ich versank in der Zukunft und in Träumen und in einer ganzen Welt, die ich mir sofort herbei sehne!
Schon bei jeder Zeile deiner Roadtrip Posts nahm ich mir vor, auch so ein Abenteuer erleben zu wollen, und deine sorfältigen Tipps die du so übersichtlich für uns aufgeschrieben hast, verstärkten dies nur.
Ich will nach meinem Abitur für ein jahr als Au-Pair Mädchen in die USA da kommt natürlich kein Rpadtrip zwischendurch in Frage. Abgesehen davon weiß ich ja noch gar nicht wo genau ich landen würde, und ich werde erst 19 sein.
Aber vielleicht wird sich der Traum vom Roadtrip danach auch ändern, oder noch verstärken :))

Ich fühle mich nach diesem Post von dr großartig. Weil mir bewusst wird, wie viel Gutes noch vor mir liegt... ♥

Allerliebste Grüße! Ich hoffe, du bist wieder gesund? ♥
Elske

Anonymous said...

wie alle deine posts sehr gut und akribisch ausgearbeitet - respekt. wir (also mein jetziger mann und ich) waren 2006 (puhhh das ist ja schon ewig her) 3 monate in neuseeland - wir hatten lediglich flug und unterkunft für die ersten drei tage gebucht. insgesamt sind wir 15.000 km gefahren (ich davon 20km - irgendwie waren die nerven meines beifahrers nicht so gut ;-) linksverkehr und automatik - damenherz was willst du mehr?) wir hatten den reiseführer von stefan loose (sehr empfehlenswert), haben uns aber vor ort noch einen guide über hot springs gekauft. ansonsten kann ich nur deine tipps teilen, es gibt nichts zu ergänzen. und je länger man bleibt, schraubt die kosten enorm runter - wir hatten unseren mietwagen bei avis (die haben super staffel-angebote für langbucher) ansonsten ist neuseeland auch für alleinreisende frauen zu empfehlen, weil weder großstädte noch "outback" gefährlich ist. UND es ist das schönste land, das ich jemals bereist habe ;-)

lg uli

Mila said...

"hat zu dritt unterschiedlich ausgeprägte PMS-Phasen (haha!)" lol, Stef! :D

Wir haben letztes Jahr einen ähnlichen Trip gemacht (gelandet in Chicago, dann rüber nach San Francisco, eine Woche WOOFEN in Fresno, Squaw Valley, danach noch kurz LA abgehakt und die letzten Tage wieder Chicago. Hin-und Rückflug übrigens für insgesamt 450 Euro aus Berlin + Inlandsflug zwischen Chicago und San Francisco.

Das war ein absoluter Traum-Urlaub, besonders das WOOFEN (Working on Organic Farms) war genial. Unsere Farm war ein Lavendel-Kräuter Garten, in dem wir eine Woche lang ein paar Stunden am Tag gearbeitet und dafür freie Kost und Logis bekommen haben. Haben in einem Wohnwagen ohne Elektrizität geschlafen und sehr viel über Kräuter gelernt. Hatte damals auch ein paar Reiseeindrücke gepostet: http://100buecher.blogspot.de/2013/05/3-dinge-die-man-auf-einer-farm-in.html

Magda said...

Was für ein toller Guide!
Ich plane zwar überhaupt nicht in den nächsten Jahren einen Roadtrip zu machen oder überhaupt in die USA zu fliegen, aber ich habe mir dennoch alles gerne durchgelesen. Und der ein oder andere Tip war auch richtig hilfreich für die Interrail-Reise die ich im Sommer machen werde. Liebe Grüße!

bexx said...

beim satz "wobei die kissen unterm fliegen auf spurlose weise verschwanden" musste ich so lachen - das passiert mir jedes mal! und anderen leuten vermutlich auch... einmal bin ich mit zwei fremden kissen aufgewacht :D
jedenfalls ist das ein wunderbarer guide. ich selbst werde mich im februar auf einen 4-woechigen trip die westkueste runter begeben und bin schon sehr gespannt :)))

Mia said...

Oh man, bei diesem Post steigt mein Fernweh grade ins Bodenlose (haha, steigt in den Boden? Na egal). Ich war 2011 zwei Monate an der Westküste (Summer Session an der University of California in LA) und dann noch mit einer Freundin für knapp zwei Wochen auf Roadtrip. Und es war einfach der Wahnsinn. Ich wünsche mich so oft da hin zurück und bin sicher, dass ich das auch irgendwann noch mal mache. Vielleicht dann mit der besten Freundin, da würde ich mich super drauf freuen. Diese Erinnerungen... Geplant war der Roadtrip übrigens auch nur für ein paar wenige Tage, die Entscheidungen was und wohin und wo übernachten fielen da erst ein paar Tage im Voraus und das war auch ein echtes Freiheitsgefühl, mal nicht alles komplett vorausgeplant zu haben...

Milchmaus said...

Mal wieder wundervoll, Stef ♥
Da können bestimmt ganz viele Leute von profitieren!

Lisa von abundzugelegentlich

Anna said...

Was für ein perfekter Bericht! Ich bin begeistert, du hast es geschafft jeden wichtigen Punkt anzusprechen und zu erläutern! Die Tipps werde ich auf jeden Fall beim nächsten Roadtrip und auch Urlaub einbeziehen!!

Danke für deine Mühe und Hingabe an den Blog! Ich freu mich über
jeden deiner Posts!

Liebe Grüße, Anna

Lia said...

Einfach klasse! Mindestens einmal im Leben möchte ich auch einen Roadtrip durch die USA machen. Ich war noch nie dort und möchte unbedingt mal hin. So etwas zu planen und zu organisieren macht mir sowieso total Spaß und ich kann es kaum erwarten, bis diese Reise mal klappt. Aber ich denke, das wird noch ein paar Jährchen dauern. Naja, so lange kann man sich schon mal darauf freuen und die Vorfreude ist ja oft das Beste :) Jedenfalls werde ich deinen Beitrag auf jeden Fall berücksichtigen, wenn es dann endlich mal soweit ist. Die Tipps sind wirklich klasse und ich freu mich schon total auf die zwei weiteren Beiträge!
LG,
Lia

dawn said...

Ich finde den ersten Teil deines guides einfach toll! Da bekommt man wirklich direkt Lust seinen eigenen Roadtrip zu planen oder auch einfach nur zu träumen.
Sobald ich meinen Kerl überredet hab nochmal in die USA zu fliegen, werd ich deinen guide raussuchen!

Alles Liebe.

Winterkind said...

toller Post. Das hört sich alles fantastisch an. *seufz* Hach, ich würd das auch gerne mal machen.

lg Caro :)

Vanessa said...

Super Beitrag!! Und sehr, sehr schöne Fotos! :)
Ich selbst habe für eine Weile in Colorado gelebt und fand deine kleine Ecke Spartipps super. Denn irgendwann in den nächsten 1-2 Jahren würde ich schon wieder gerne meine Gastfamilie besuchen gehen. ;)

Freu mich schon auf die nächsten beiden Teile.

Liebe Grüße,
Vanessa

Steff said...

Danke für die vielen Tipps - besonderes das Budget fand ich spannend, weil man sich das im Vornherein ja nicht vorstellen kann.

Wollten im September auch einen Roadtrip machen durch den Südwesten und ich schau' im Laufe der Planung mal wieder vorbei. :-)

luloveshandmade said...

Wow, unheimlich toller Guide!! So voll mit nützlichen Infos und weckt absolut mein Reisefieber! :) Toll gemacht!!

Jule said...

Ich find den Post mal wieder super toll und hilfreich - aber erstmal um es im Hinterkopf zu behalten, denn in die USA soll es für mich dann nächstes Jahr (hoffe der Plan geht so auf) das erste Mal gehen.. aber höchstwahrscheinlich erst einmal kein richtiger Roadtrip, umherpendeln schon, aber mehr in einem kleinen Bereich. Aber ein Roadtrip? Trotzdem super toll, und muss muss muss man wirklich im Leben mal gemacht haben! Durch meine 3 AIDA Aufenthalte ist man da auch schon so ein bisschen Ich-will-gar-nicht-unbedingt-immer-im-gleichen-Ort-während-meines-Urlaubs-sein - angehaucht, als Road Trips kann man das natürlich nicht bezeichnen, aber so eine Cruise ist trotzdem verdammt nett. Das ist einfach das Leben, wie es sein soll. Und ich bin schlichtweg kein entspannter Mensch, der Hotel vorzieht, sondern solcher der versucht, aus dem Geld & der Zeit die einem zur Verfügung steht so viel zu erleben so viel zu sehen und so viel zu genießen wie nur möglich. Okay, meine Trip-Love-Story erstmal over.

Ganz tolle Tipps, Lob dafür! Die Bilder dazu sind auch wieder klasse, die fand ich natürlich bei den anderen Posts schon toll (wo ich jeden neuen kaum erwarten konnte). Ganz besonders gut finde ich übrigens auch deine Erwähnungen bezüglich in die USA einreisen.. an sowas hab ich im ersten Moment gar nicht gedacht, wenn man plant, seinen Urlaub dort zu verbringen. Daher gesellt sich der Post sicherheitshalber schon mal zu meinen Favoriten, denn brauchen werd ich ihn sicherlich! (Auch wenn ich immer noch nicht weiß ob West oder Ost..)

Liebe Grüße!

Sanzibell said...

so schön wie du den Text in den Bildern platzierst!!! ♥

Lieben Gruß
Sanzibell by Sarah Annabell

Anna said...

Vielen Dank für diese tollen Eindrücke und die vielen hilfreichen Tipps! :)

http://www.subtitlemode.blogspot.de

Anna-Maria said...

Die Bilder sind bombe!
liebe grüße,
http://annaandthewhaale.blogspot.de/

missus apples - kiwigreen.at said...

Hi,
fantastischer Bericht. Ich bin in den nächsten Wochen ebenso in den USA, allerdings auf der anderen Seite und bin schon gespannt was micht dort erwartet - Dein Bericht ist übrigens auch total hübsch, nicht nur informativ ;)
lg missus apples

PrinzessinN said...

Ich bekomme gleich wieder Lust solch einen Trip zu machen.

Die Fotos sind so schön und ich finde es toll, dass ihr zu dritt verreist seid und eine tolle Zeit zusammen hattet.

Annika Schmidt said...

wundervoller post, du gibst deinen lesern soooo viele praktische tipps an die hand.

liebste grüße anni von annimierdame

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