Friday, May 31, 2013

YYY - YummY fridaY {Kichererbsenspinateintopf ala Kochabo}

Vor etwa einem Monat bekam ich meine erste 'Foodlieferung' direkt vor die Haustüre, wie praktisch! Ich wurde von Kochabo* gefragt, ob ich gerne eine ihrer Boxen testen möchte und nach kurzem Durchforsten der Homepage entschied ich mich dafür - mein Magen und ich haben es nicht bereut.


Ganz kurz zum Prinzip: Wie funktioniert so ein Kochabo? Man bekommt eine Box mit Zutaten nach Hause geliefert, wöchentlich oder alle zwei Wochen, man kann auch jederzeit pausieren. Je nach Abo (es gibt verschiedene Auswahlmöglichkeiten) hat man dann die Möglichkeit zwischen drei und fünf Gerichten (und Rezepten) zu entscheiden. Welche Gerichte das sein könnten und welche Zutaten sich darin auffinden, weiß man zu Beginn noch nicht, ab der ersten Box hat man dann einen Vorschauplan für die kommende Woche. Die Boxen sind eingeteilt in 1 Person, 2 Personen und 4-5 Personen. Je nachdem entscheidet sich die Portions/Boxengröße. Preise und genaue Übersichten findet ihr auf der Kochabo-Seite unter dem Punkt "Bestellen".


Außerdem kann man noch aussuchen, ob man eine Standardbox oder eine vegetarische Version haben möchte.
Wer auch das passende Getränk haben möchte, kann zB wöchentlich variierenden Wein dazubestellen.




Ich entschied mich für die vegetarische Box für 4-5 Personen, war von der Menge an Zutaten und Vielfalt begeistert, da ich mich schon immer mal an Kichererbsen pur, die nicht aus einer ekelhaften Dose stammen, versuchen wollte und Quinoa wollte ich auch schon immer probieren. Also versuchte ich mich gleich am Dienstag darauf an folgendem Rezept: Kichererbentopf mit Spinat und Tofu.




Das Rezept ist von der Broschüre übernommen, ein paar Änderungen habe ich vorgenommen:

Zutaten für 4-5 Personen:
* 500g Kichererbsen (das war Marke Gvtarra)
* 2 Stück Zwiebel  (ich nahm 1,5)
* 2 Stück Zucchini (ich nahm 3)
* 300g Blattspinat, frisch (ich nahm etwa 200g)
* 1 Packung Tofu (ich nahm den normalen und fügte noch Bärlauchtofu dazu)
* 800g Tomaten, geschält (geht auch Polpa, dann hat man kleinere Stücke)
* 2 EL Curry (fügte ich nicht hinzu, da ich keinen Curry mag)
* 4 Stück Knoblauchzehen (ich nahm 3)
* Joya Finesse 200ml (eignet sich Rahm oder Sahne als Ersatz)
* etwas Olivenöl
* Salz, Pfeffer
* (Ich nahm noch Kräuter und Kreuzkümmel dazu)

So funktioniert es: Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden, Zucchini waschen und ebenfalls in Würfeln schneiden. Tofu waschen, trockentupfen und auch würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken/schneiden.
Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Zucchini, Tofu darin anschwitzen (3-4 Min.) Curry hinzugeben (ließ ich weg, dafür fügte ich 1 TL Kreuzkümmel hinzu). 5-8 Minuten rösten.  Geschälte Tomaten, Knoblauch und Joya Finesse dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, die geschälten Tomaten durch Rühren und "Zerdrücken" kleiner machen. Bei niedriger Temperatur weitere 5 Min. köcheln lassen.

Kichererbsen abgießen und gut abspülen. Zu dem Eintopf hinzugeben, etwa 5-8 Min. köcheln lassen.

Spintablätter waschen und zupfen (harte Stiele entfernte ich), trockenschütteln und in den Eintopf mengen. Alles nochmals 2-3 Min. köcheln lassen.

Mit Kräuter und Gewürze abschmecken.

(PS: Ich habe noch Bärlauchtofu klein geschnitten, gesalzen und mit Limettensaft verfeinert und damit den Eintopf angerichtet).



Mein Fazit: Wer wenig Zeit hat, dem wird das schon erleichtert, da die Mengen vor allem ausreichend sind und man für mehrere Tage für die Hauptmahlzeit (oder das Essen abends) nichts einkaufen muss.
Die errechnete Menge reicht absolut aus, ich dachte mir beim ersten Blick, dass das zb wenig Kichererbsen wären und so weiter, aber aus der Menge oben schaffte ich fünf große ausreichende Portionen zu machen.
Auf Dauer könnte ich mir so ein Abo nicht leisten, es ist aber für ab und zu eine schöne Alternative neue Lebensmittel kennen zu lernen und daraus andere Gerichte zu zaubern.

Materialienliste:
Geschirrtuch good food is served here: H&M Home
Untergrundgeschirrtuch: Maisons du Monde
Zutaten c/o via Kochabo



Lasst es euch schmecken!

& an alle, die ein Kochabo mal testen wollen. Wenn ihr bei der Bestellung  magnoliaelectrickocht angebt, bekommt ihr 10€ Gutschrift auf sie! Freu mich über eure Erfahrungsberichte und Rezeptposts! 


Und schon wieder verabschiede ich mich in ein tolles Wochenende, da ich ab heute am Beatpatrol Festival sein werde (wuhuu Justice, Aoki, Boys Noize, Hardwell und so weiter.. ich freu mich!!) Nur der Regen wird nicht so toll, aber die Hauptacts sind in einer Halle (gut für uns!)


 PS: Noch in halber Eigensache: Im Winter bloggten wir schon rund um den Winter mit tollen Ideen und einfachen Rezepten, jetzt  starten wir in Runde 2 mit blogging around summer. Mit dabei sind Ina, Nadine, Rebecca, Vera, Yvonne und ich - es beginnt nächsten Freitag bei Ina, wir freuen uns alle auf euch und drücken die Daumen, dass zu den Rezepten bald besseres Wetter kommt.


(Banner wurde von mir entworfen mit Feinschliffanmerkungen der Mädls, 12 Augen sehen besser als 2.)


* Der Kochabolink führt zu meinem Kooperationspartner.
Die Box wurde mir für diesen Beitrag zum Testen zur Verfügung gestellt.


Wednesday, May 29, 2013

Berlin {a video}

Erstmals danke für euer Feedback zu meinem vorigen Post, das zeigte mir, dass ich mich für die richtige Variante entschieden habe und bestärkt mich nur so zu bleiben, wie ich bin!

Heute ein vielleicht etwas unübliches Video aus Berlin von vorangegangenem Wochenende. Der Workshop von Katrina (zerotheone) inspirierte mich so sehr, dass ich ein paar Clips machte und diese zu einem Video zusammenfügte, eher spontan als durchdacht, aber ich mag das Ergebnis. Die Videoszenen,  bei denen Fee, Juli, Lu und ich oben sind, wurden mit Lus Samsunghandy gemacht, ansonsten filmte ich mit meinem Iphone oder der 650D.
Es ist witzig, wie verschieden man gleiche Szenen ansehen kann, Lu machte daraus ihr erstes Video (seht ihr hier!), alleine durch andere Musik, Farbe und Schnitt ergibt sich eine komplett andere Stimmung. Die Musik passt vielleicht nicht zu 100%, da ich das Video ohne der albernen Szenen hatte und diese erst zum Schluss von Lu bekam, aber ich beließ es dabei, da ich das beim Fliegen hörte und an den Abend zurückdenken musste.


Darum mag ich Videos so sehr und mussmussmuss! öfters mit diesem Medium arbeiten. Es ist zwar um einiges zeitintensiver, aber ein Video bohrt sich viel schneller ins Herz, man sieht es oft an, achtet auf Details, die in wenigen Sekunden schon wieder durch einen Schnitt weg sind, erhascht kleine Momente, Erinnerungen werden bewegt festgefroren.



Zu sagen ist: it's all about networking, was so viel heißt, ich bin so froh, dass das Bloggen (und Internet) einem den Zugang zu so viel großartigen Menschen ermöglicht (unter anderem auch Anna, die am Video nur kurz oben ist, da sie dann nicht mehr dabei war) und weiß das sehr zu schätzen. Diese Möglichkeiten, wundervoll oder? Man muss sie nur zu nutzen wissen, denn dann kommen solche Momente im Leben vor:




Monday, May 27, 2013

hello berlin, again! {the hive / international blogconference / review}

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Dem einen gefällt Türkis, dem anderen Orange (wobei man anmerken muss, dass den wenigsten Orange gefällt, aber so ist es mit dem Geschmack…). Geschmack ist meiner Meinung nach angeboren, man tendiert dazu, sich zu gewissen Richtungen mehr hingezogen zu fühlen und es fällt einem leichter, Leidenschaft dafür zu entwickeln, für andere hegt man aus unerfindlichen Gründen Desinteresse. Verschiedene Geschmäcker lassen aber gerade darum Streitpotential in sich schlummern. Das will ich nicht mit diesem Post hervorrufen.



Wieso ist das wichtig für diesen Post und was will ich sagen? Am vergangenen Wochenende besuchte ich zum ersten Mal die Hive Blogkonferenz in Berlin, welche dort zum zweiten Mal stattfand und ich verließ sie mit äußerst gemischten Gefühlen, über die ich hier schreiben muss. Und mit Müssen meine ich den innerlichen Drang, alle Eindrücke durch das Schreiben zu verarbeiten. Vorweg möchte ich noch erwähnen, dass dieses Review meine persönlichen Eindrücke aufgreift, was nach meinem Geschmack recht gut verlaufen ist, oder was so gar nicht gepasst hat. Ich sprach mit vielen Menschen, die anscheinend gleich wie ich ticken und Ähnliches empfunden haben, darum schreibe ich. Die Wahrheit, wie die Tage waren, nicht mehr und nicht weniger. 

Meine Erwartungen schraubte ich so gut runter, schon bevor ich überhaupt nach Berlin flog, schon bevor ich den  genauen Timetable wusste oder das Ticket kaufte. Denn wer Erwartungen hat und noch dazu große, wird meist enttäuscht. Ich ließ mich also überraschen und kaufte das Ticket um 105,91€ hauptsächlich auch darum, um die Möglichkeit durch The Hive zu bekommen viele Leute kennenzulernen, die schon seit Monaten/Jahren eine Bedeutung in meinem Leben haben, denn so ist es doch. Wir verfolgen die Leben anderer, es scheint uns vielleicht etwas undurchsichtig, es wird am Blog zensiert, Privates wird oft außen vorgelassen. Das ist vollkommen in Ordnung, der Blog ist kein Tagebuch. Darum umso schöner zu wissen, diese Leute bald vor einem sitzen zu haben, sich austauschen zu können, das Kennenlernen auf eine andere Ebene zu bringen.


The Hive startete am Samstag um 9 Uhr morgens. Die ersten Eindrücke waren gut, die Girlanden mit den bienenwabenähnlichen Formen schmückten das kahle Gebäude. Gemacht wurden diese von Lauren. Vorfreude herrschte in den Gesichtern der TeilnehmerInnen, die hauptsächlich weiblich waren - den Regen verbannten wir nach draußen, denn drinnen herrschte Interesse und Leben. Das neue Design von The Hive finde ich auch klasse, das Pink-Orange (oh, hier haben wir schon Orange..) harmonierte wunderbar miteinander, die Flyer und Programme waren hochwertig, die Goodiebags ebenfalls nett. Für Kleinigkeiten, die man eben mal so brauchen kann, wie Pflaster oder Aspirin wurde auch gesorgt, eine richtig große Garderobe für all die Mäntel und Jacken gab es leider nicht.


Apropos, Bienen sind hier ein gutes Stichwort. Einer meiner größten Kritikpunkte ist, dass viel zu viele Leute zugelassen wurden. Die Vortragsräume lagen drei bis vier Stockwerke getrennt, sodass fünf Minuten zwischen den Veranstaltungen zu wenig waren, um schnell die Räumlichkeit zu wechseln. Das Stiegensteigen war eigentlich angenehm, da man dadurch etwas Bewegung hatte, für die Menge an Leuten aber ein bisschen ungeschickt. Wie hunderte von Bienen schwirrten also alle hin und her, so sehe ich das Betahaus für diese Größe der Veranstaltung sehr ungeeignet. Viele Leute hatten schlichtweg keinen Platz zum Sitzen und mussten teilweise länger stehen oder konnten aufgrund von Platzmangel in den kleineren Räumen (zB Arena) nichts sehen, da der Blickwinkel nicht ausreichte, um die Powerpointpräsentationen zu erfassen. Für die Workshops musste man sich vorher (April) anmelden. Eigentlich begann das Chaos schon hier, denn einige TeilnehmerInnen folgen der Hivegruppe auf Facebook nicht, sodass sie die Anmeldefrist nicht bemerkten und eigentlich für keinen Workshop eingeteilt wurden. Andere wiederum teilten sich für zwei ein, da nirgends geschildert wurde, dass es eine Begrenzung  hierfür gab. Wer zwei nahm, bekam dann irgendeinen von denen zugewiesen. Im Endeffekt wurde nicht kontrolliert, wer welchen Workshop besucht, viele waren sehr überrannt, andere weniger besucht. Ein weiterer Kritikpunkt, das liegt aber an der Lokalität, war die Tatsache, dass zwei Workshops nur durch einen Vorhang getrennt wurden. Der Kopf schwirrte sowieso schon vor Eindrücken im Bienennest, sodass man sich sehr konzentrieren musste, um der Workshopleiterin zu folgen, da man hinter dem Vorhang dem anderen Workshop gedämpft lauschen konnte.


Zu den Workshops: Videoblogging von Katrina Tan-Conte war mein absolutes Highlight der Konferenz!! Sie ist eine herzliche Person, die unglaublich inspirierend ist. Sie ist einfach eine Person mit Charakter  und strahlt ihre Leidenschaft aus. Genauso muss man sein, wenn man seine Affinität zu einer Sache (in dem Fall Videos) vermitteln möchte, wenn man andere damit anstecken will. Ich war nicht die einzige, die mit klopfendem Herzen und Gänsehaut aus dem Raum ging und sofort loslegen wollte, genauso muss das ablaufen!! Hingegen verließ ich den Canonworkshop früher, denn eine Produktvorstellung ist für mich keinesfalls ein Workshop. Ich besitze Canonprodukte und liebe sie, da muss ich keine ihrer verschiedenen Kameras in der Hand halten. Für andere war das vielleicht hilfreich, die noch eine Kamera suchen – aber Workshopcharakter? Weit gefehlt.


Die Vorträge riefen entweder ein „Inspirierend! Davon kann ich einen Teil mitnehmen!“ oder „Ernsthaft? Meint der/die dort vorne das genau so?“ Generell habe ich in den letzten Jahren viel Blogerfahrung gesammelt und durch das Schreiben des E-Courses Blog what you love war für mich wenig Neues dabei. 
Darum wäre es sinnvoll, irgendwie einen Strich zwischen Basic und Advanced zu ziehen, damit es mehr Angebot gibt, wählen zu können und dass einige Vorträge eben so richtig im Advanced-Bereich spielen. Vielen, die schon seit Jahren bloggen, sind die ganzen Basics  nun mal schon bewusst. Dass man auch zwei Schriften benutzen kann anstatt einer, um den Blogpost schöner zu machen ist für Anfänger vielleicht hilfreich, aber mir fehlte hier der versprochene advanced Teil, denn die Präsentation von "pretty up your blog posts" gehörte zu den Anschaulichsten für meinen Geschmack und meine bevorzugte Stilrichtung. 
Zum Beispiel fand ich auch den Mediakitvortrag etwas zu oberflächlich, denn dass in einem Mediakit unter anderem Statistiken enthalten sein sollen, man sich selbst kurz vorstellt und so, ja, das gehört erwähnt, aber ich wollte wissen, was nun das Springende ausmachen könnte, den KICK ASS Teil und so hatte ich am Schluss eher mehr Fragezeichen im Kopf als Antworten. 



Für mich konnte ich einige Ansätze von folgenden Speakerinnen mitnehmen und diese Vorträge gefielen mir auch am besten:
Blogging for the fun of it (Tina Fussell von Traveling Mama): connecting with people all over the world. Keeping the blog fresh. Reconnecting with other readers. Break. Make money and have fun. Blog is portfolio. Promote other people. Value your time. Blogging is a journey. Just simply say no!
Monetize your blog (Desiree von Vosges Paris) does the blog look professional? Have original content? Good pictures? Blog regularly? Have an audience? Pin your own pictures too. How to get noticed in the mass > be totally yourself and be the best version of yourself! Don’t make promises. Present yourself. Be friendly but not their best friend. New possibilities. Start your own show. Be creative with your special talent. Don’t work for free but you can work for free for good causes. If you work really hard and you are kind, amazing things will happen.
Online Classes (Sophie Charlotte Chapman von ma petite valisette): group dynamics, chatting with each other, focus on working, encourage and engage, you can’t see learners, or hear them and you dont know if they understand. Push and stand out. Promote. Build community. Don’t underestimate the time that goes into outreach and promoting classes. Don’t give guarantee. Learnes should be beware of that. Exchanging.
Organise on/offline life (Luisa Weiss von TheWednesday Chef): Prioritize your goals. Be efficient and use your available hours as best. no surfing allowed. Resist urge to multitask all day long. Pick one or two times a day to deal with your email – resist the urge to check it all day long. 
Videoblogging (Katrina Tan-Conte von zero the one): storytelling. Communicate something that touches you, take action. Identify your why. Wonder. People connect so much faster with videos. Fuck that shit: lightening and so on, emotions are more important. Start by connecting. Don’t start with a heavy heart, connect with your muse, but just START! Senses, show how they look like. Zoning in. To survive you must tell stories!!!



Ein negatives Beispiel noch ist der Vortrag zu „Turn your blog into a brand“ von einem jungen Mann, der es schaffte, in zehn Minuten sich fast die ganzen Teilnehmer zum Feind zu machen. Versprochen wurde laut Flyer „he will share everything he has learned about becoming a successful entrepeneur, blogger and influencer“. Naja, da hatte er wohl nicht so viel zu sagen, da nach 10-15 Minuten die Präsentation schon wieder vorbei war und die Quintessenz seines Vortrags war: Authentizität sei nicht wichtig. Es zählt nur, wie man sich präsentieren / vermarkten kann.  – Ehrlich? Tut mir leid, aber damit hat er nicht bezweckt uns zu provozieren, wie er so schön sagte, um das Ruder nach einer Gegenansage einer Teilnehmerin noch herumzureißen, sondern sich bloß lächerlich zu machen. Solche Menschen brauche ich nicht, um den Anstoß zum Denken zu bekommen. 

Gedacht habe ich die ganzen Tage wie auch Hochtouren, ob ich vielleicht doch zu viele Ansprüche habe und mir deshalb die meisten Teile der Konferenz so gar nicht gefielen. Im Endeffekt vielleicht, aber sind hohe Ansprüche etwas Schlechtes? Ich zahle 100€ für diese Tage (+ allgemeine Reisekosten), da möchte ich nicht mit diesem Schwall an negativen Gefühlen herausgehen, natürlich ist jeder selbst seines Glücks‘ Schmied, jedoch mangelte es  im Laufe der Tage an zu vielem, um darüber komplett hinweg sehen zu können.

Der für mich persönlich größte Mangel war das Fehlen meiner bestellten Visitenkarten. Es wurde von The Hive und Moo angeboten, Visitenkarten direkt zum Betahaus liefern zu lassen. Tja, das tat ich auch, da ich noch keine hatte und bestellte 200 Stück. Schon Samstagmorgen suchte ich sie vergeblich, nach der Anfrage an die Organisatorinnen und eine ihrer Helferinnen wurde ich vertröstet, dass danach gesucht werden würde. (Danke an die Helferin Jasmin, denn die bemühte sich so richtig darum!) Das ging dann bis Sonntagnachmittag so, eine Entschuldigung kam bis heute nicht, die Aussage „man würde mal schauen, was man mit Moo vereinbaren kann“, befriedigte mich so gut wie gar nicht – das ist der springende Punkt, mit dem ich nicht klarkam. Vielleicht bin ich auch eine andere Art von Mensch. Maybe I care too much. Das steht in meinem Notizbuch, das ist in mein Hirn gebrannt, ein Konstantes I care too much versus fuck that shit, I am off. Ich mache mir zu viele Gedanken, aber ich würde nie jemanden einfach so warten lassen ohne mal kurz ehrlich Entschuldigung zu sagen, auch wenn es nicht mein Fehler gewesen ist, aber die beiden waren die Verantwortlichen dafür. Mich so in der Luft hängen zu lassen, dass man nun ja, … mal schauen muss, ob ich die Karten doch noch bekomme, oder das Geld retour.. das fand ich persönlich nicht in Ordnung. (Edit: Mittlerweile erreichte mich eine Entschuldigungsmail und es wird nach einer Lösung gesucht.)


Als teilweise Foodbloggerin hege ich eine unglaubliche Liebe zum schönen Essen. Wisst ihr ja, sieht man hier auch. Das Essen war für mich bis auf den Brunch am Samstag auf The Hive leider alles andere als gut, ihr wisst schon, die Geschmäcker. Manche fanden es wohl toll, so sah ich auf Instagram auch Fotos, wo das Essen gelobt worden ist. An unserem Tisch, an dem wir zu 12. saßen sprachen die Gesichter andere Bände. 

Ich denke mir,  dass man hätte mit wenig Griffen so viel mehr daraus machen können, sodass es schade war, dass gerade dieser Punkt vielen die Laune verdarb. Durch die Anzahl der Leute musste man bis zu 45 Minuten auf das Essen warten, welches via Buffetform hergerichtet wurde. Manche bekamen gar nichts mehr ab, weil mal ein Kurs überzogen wurde. Vegetarier und Veganer blickten eigentlich durch die Finger, es gab zum Beispiel auch mal Salat, der nicht mal ein Dressing hatte, dann sonntags wieder einen, der in Dressing baden gegangen war. Caesar Salad also. Mit rohem Spargel darinnen und vor Kummer in weißgrüner Sauce ertrunken. Caesar Cardini würde sich bei dem Anblick im Grab umdrehen. Von Hähnchen war auch gerne Spur zu finden, Croutons? Kannten die Köche wohl nicht und von Frische keine Spur.
Das andere war ein Waldorfsalat, Äpfel waren da, Sellerie auch. Juliennestreifenstil? Fehlanzeige. Auch dieser Salat war seines Lebens nicht mehr froh und verabschiedete sich im gleichschmeckenden Dressing. Kartoffeln entweder halbroh oder matschig, das Rindfleisch kostete ich nicht, da ich generell kein Rindfleisch mag, aber beim Anblick der zurückgelassenen Fleischstücke auf mehreren Tellern schien das auch nicht toll gewesen zu sein. Verstehe ich auch. Rindfleisch, das sowieso schnell trocken wird dann auch noch in Buffetform? Wie gesagt, meiner Meinung nach, war das Catering furchtbar und seinen Preis absolut nicht wert und ich würde das nicht mehr denjenigen in die Hände legen.


Das Dinner Samstagabend war auch ein Reinfall, 19,04€ für ein Barbecue, das aus halbrohen Fleischlaibchen (Buletten) bestand und der Koch, der darauf hingewiesen wurde, dass vieles noch halbroh sei, wohl sagte, dass einiges davon schon durch sei. Toll. Schmeißen wir eben kiloweise Fleisch weg, warum auch nicht? …. Es gab auch viel zu wenige Sitzplätze, generell ist Dinner etwas anderes als zu 12. auf einem Vierertisch zu sitzen, zudem es draußen bitterkalt war und die Türen für das Grillen sperrangelweit offen standen. Also, bitte nicht als Anschuldigung ansehen, sondern als Kritik, es besser zu machen. Ein Dinner ist ein guter Abend bei vielleicht einer langen Tafel, an dem man paar leckere Speisen serviert bekommt. Das muss nichts Ausgefallenes sein, aber wenn dann bitte ordentlich oder als etwas Anderes deklarieren. Das sind jetzt alles Kleinigkeiten, die sich auf die Gesamtatmosphäre ausgebreitet haben. Ich möchte keine i-Tüpfelchenreiterin sein, sondern aufzeigen, wo es gehakt hat. Für andere war vielleicht dieses Essen gerade das richtige, darum zu Beginn die Sache mit dem Geschmack.

Gut fand ich, dass man den ganzen Tag Getränke bekam. Es standen überall Kühlschränke, aus denen man verschiedene Saftsorten nehmen konnte. Desweiteren gab es Tee und Kaffee. Das zahlte sich aus und war geschickt gelöst.
Auch der Fotoautomat war eine tolle Idee und schuf Erinnerungen, die man sich gerne mit nach Hause nimmt.


Wieso habe ich diese Punkte aufgezählt und nicht für mich behalten? Wieso so genau beschrieben? Weil es mich wunderte, dass viele Reviews bisher keine Kritik brachten, wobei man in vielen Gesichtern ablesen konnte, dass es Mängel gab. Die Hälfte des Saals klatschte am Ende nicht mal mehr. Natürlich gibt es immer Kritik. You can be the ripest juiciest peach in the world and there is still going to be somebody who doesn’t like peaches at all. - So etwas auf die Beine zu stellen muss unheimlich schwierig sein, aber man muss sich auch eingestehen können, wenn man sich übernommen hat und sehr viel schief lief. Das lade ich natürlich nicht bei den Veranstalterinnen ab, denn die haben ja zB das Catering nicht gekocht, oder die Reden gehalten, die von manchen SpeakerInnen etwas fehl am Platz waren. 

Also, warum hier so viel Text? Weil für mich im Laufe der letzten Monate klar wurde, dass ich mit dem Blog etwas bewegen kann. Ich helfe teilweise Menschen durch meine Worte, ich rege sie dazu an, sich Gedanken zu machen, vielleicht nicht alle, das möchte ich auch gar nicht, aber einige. Die positiven Rückmeldungen auf viele Einträge zeigten mir, dass ich anscheinend schon etwas richtig mache und darum will ich nicht schweigen. Ich will nicht schreiben, danke für die Konferenz und Ende. Sondern Feedback geben. Konstruktives sagen, oder in dem Maß, dass man damit vielleicht arbeiten kann. Ich möchte niemanden ankreiden, schon gar nicht die Organisatorinnen, da ich sie menschlich nicht kenne, sie vielleicht ganz anders sind, man weiß ja nie. Aber mir fehlte die Herzlichkeit an der Sache. Das ist der springendste Punkt. Wir lieben das Bloggen, darum machen wir das auch oder? Und diese Euphorie fehlte. Ein Segelschiff ohne Wind. Damit hätte man viel wettmachen können, wenn beim Dinnerabend einfach gesagt geworden werde – Leute, tut uns leid, dass das so abläuft, aber wir versuchen einen schönen Abend zusammen zu haben? Ich sehe da persönlich keine Schwierigkeit daran, viele andere, mit denen ich mich darüber unterhalten habe auch nicht. 

Darum bin ich froh, dass das Networking so gut klappte, dass ich mit so vielen Menschen auf einer Wellenlänge war und wir die Tage zusammen genießen konnten. Hier sind unbedingt zu erwähnen: Lu, Anna, Andrea, Bine, Fee, Juli und zur Essensrunde gesellten sich noch Ricarda, Trixi, Rike, Christin, Ina und Eeske. Desweiteren kennengelernt, nur war die Zeit zu kurz um sich länger zu unterhalten: Katja, Sarah, Marie, Clara, Anna, Anja, Anne, Sandra und Julia, die mich mit Lob über meinen E-Course überschüttet hat und so lieb war! (Ahh, danke!!!)  Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen, denn es waren zu viele Namen für so wenig Stunden.

Zu der Networkingsache kommt noch ein eigener Eintrag, in dem ich schwärmen werde, wen ich alle kennen gelernt habe und mit wem man selbst bei Herbsttemperaturen Ende Mai stundenlang durch Berlin ziehen kann.


Das waren meine persönlichen Eindrücke, teilweise vielleicht zu detailliert, andererseits habe ich noch immer zu viel weggelassen, da das auch nicht ausufern soll. Ich weiß auch, dass ich mit solch einem Post aufs Glatteis begebe, aber das passt wenigstens zu den Temperaturen draußen. Mich würde es für die zukünftigen TeilnehmerInnen freuen, wenn an den Mängeln stark gearbeitet werden würde, damit viele kleine Fehler nicht zu einem Ballen an Frust werden. Voriges Jahr schien vieles besser gelaufen zu sein, vielleicht wäre eine begrenztere Teilnahmezahl besser, dann würde es organisatorisch nicht so ausufern und einfacher zu bewältigen sein. Ich würde mich für alle zukünftig Teilnehmenden freuen, vor allem für diejenigen, die mit ihren Blogs noch in den Kinderschuhen stecken, denn da kann fährt man sicher mit Bienengeschwirr im Kopf nach Hause.
Was bleibt für mich? Die prickelnde Aufregung, dass es da draußen unheimlich tolle Menschen gibt und mein Vorhaben mehr mit Videos zu arbeiten, daneben aber nur der schale Geschmack im Mund, dass das für mich die erste, aber auch letzte Hive Konferenz war.


Fotos von: luloveshandmade, annmeer und mir.

Friday, May 24, 2013

YYY - YummY fridaY {Eisblumentöpfchen // dessert flower pots}

Diese Eisblumentöpfchen habe ich 2010 auf der Suche nach einem Nachspeisenrezept für eine Runde "Das perfekte Dinner" unter Freunden gefunden. Ich war begeistert von der Idee, der Einfachheit der Umsetzung und den geringen Kosten der Materialien. Als ich das Dessert damals servierte ging das Hinstellen des Tabletts in Mädchenjubelgeschrei unter. Es war toll raten zu lassen, mit welchem Material man zum Beispiel die Erde gemacht hat.





Im Mai habe ich sie nochmals gemacht und möchte sie euch heute vorstellen, da ich sie schon lange auf keinem Blog gesehen habe.

Was braucht ihr?
* Kunststoffblumentöpfe mit Schälchen (da sie ja unten ein Loch haben und das Eis durchsickern könnte)
* Nudelholz / Fleischhammer
* Waffeln
* Eis (kann auch günstiges sein, da es durch die Oreokekse total lecker schmeckt)
* Oreokekse
* Strohhalme
* Schere
* Blumen



Wie funktioniert es?

Die Becher gut auswaschen (nicht im Geschirrspüler!) und trocknen. (Wenn das Loch unten recht groß ist, dann ein Eckchen Folie ausschneiden und unten reinlegen, damit das Loch zu ist.) Meine haben nur feine Rillen, daher reichten die Waffeln als Schutz. Mit einem Messer oder einer Ausstechform die Waffeln zurecht schneiden (gleicher Durchmesser wie Boden der Töpfe nehmen).
Den Waffelkreis anschließend auf die Folie legen. Eventuell eine zweite Schicht nehmen, wenn man mehr Waffelteig haben möchte.


Oreokekse auseinander nehmen, die weiße Milchcreme rauskratzen und in eine kleine Schüssel geben. Wir haben sie aufgewärmt und in den Kakao getan, kann auch zum Backen oder als Aufstrich für ein Brot verwendet werden. Für das Eis brauchen wir die Creme nämlich nicht.
Die dunklen Keksstücke in ein Frischhaltesäckchen geben und mit dem Nudelholz oder dem Fleischhammer klein schlagen, sodass sie grob bröselig werden. Zur Seite stellen.

Die Strohhalme um einen halben Zentimeter kürzer als die Höhe der Töpfe zurechtschneiden.
Anschließend wird in jeden Topf ein Halm in die Waffel gesteckt, mittig ansetzen. Mit einem Finger die Spitze des Strohhalms halten und mit der anderen Hand Eis rund um den Strohhalm füllen. Etwas fest drücken, damit der Strohhalm nicht wackeln kann.
Das Eis sollte knapp die Höhe des Strohhalms erreichen.

Am Schluss die Oreo"erde" darüber streuen und in den Strohhalm eine passende Blume stecken.





Materialienliste:
Kommode: Fashion for home
Tischtuch/Geschirrtuch Blumen: H&M Home
Geschirrtuch braunbeige: Maisons du Monde
Plastikblumentöpfe: Bellaflora
Tortenständer Milchglas weiß: blueboxtree
Gießkanne: Ikea
Gelbweißes Chevronshirt: Billabong


Die Idee hatte übrigens Pioneerwoman schon 2007, als sie aus ihrem Kochbuch aus der Highschool vieles nachkochte (ging aber aus dem Eintrag nicht ganz vor, ob die Pots dann ursprünglich aus diesem Kochbuch stammten und die Idee wieder von wem anderen war). Ich habe sie für mich umgesetzt und etwas abgeändert. Bei ihr sind zum Beispiel noch Gummischlangen als Regenwürmer dabei. Süße Idee, aber das Gummizeug wird durch das Eis total hart und schmeckt dadurch leide nicht mehr so lecker.




Ich verabschiede mich noch kurz von euch, da ich derzeit in Berlin bin und ab morgen auf der Hive Blogkonferenz. Ich bin so gespannt, wen ich alles kennenlernen werde, ob es meine Visitenkarten von England noch rechtzeitig zum Betahaus nach Berlin schafften, wie das Wetter im Endeffekt sein wird und so weiter.. 
(Ihr könnt mir via instagram (magnoliaelectric) folgen und so sehen, was ich in Berlin erlebe, würde mich freuen!)

Wednesday, May 22, 2013

what i wore {the pants 'project'}

Heute mal ganz was anderes, Stef trägt Hose und noch dazu superbunt und printig. Normalerweise scheue ich mich eher vor Hosen (liegt daran, dass ich meine Taille mehr betont mag als meine Hüfte) und vor allem vor solchen auffallenden Prints. Aber ich suchte eine relativ weite (sie ging bei 40 Grad waschen aber leider ein wenig  an den Beinen ein..) mit angenehmem Stoff für den sommerlichen Roadtrip, die ich zum Sonnenschutz auch in der Wüste tragen kann und trara, hier ist sie im vollkommenen Hawaiiblumenmuster.


Da bei uns (noch) keine allzu heißen Temperaturen herrschen (Wetterbericht für die nächsten Wochen weit unter 20 Grad..), habe ich die Hose schlicht mit schwarz-türkis kombiniert. Schade, dass ich die Schuhe nicht mitnehmen werde, leider etwas zu klobig für einen Roadtrip, aber ich würde sie am liebsten ununterbrochen tragen, denn glaubt mir - solche Beine machen nur diese Schuhe allein, ansonsten würde ich mit der Hose wie eine watschelnde Ente aussehen (wirklich!! Und den Po habe ich recht gut hinter der Tasche verschwinden lassen können, ach die liebe Fotowelt..).


Hose: twintip
Shirt: alt, H&M
Schuhe: Anna Field
Tasche: Jo Totes (Rose Teal)
Kette: sheinside

Lederjacke schwarz: sheinside
Sonnenbrille: Sunglasses Shop 
Nagellack: Essie Hip Anema



Was ich klasse finde, ist die Sonnenbrillenauswahl, die ich nun wieder habe. Beim Autofahren sind Sonnenbrillen sowieso ideal,  aber auch ansonsten sind sie mein absolutes Lieblingsaccessoire im Frühling und Sommer. Derzeit habe ich etwa fünf oder sechs verschiedene, die ich abwechselnd nutze, von relativ klassisch schwarz im Raybanstil (wobei mir die richtigen Rayban so gar nicht stehen, dieses schräg nach vorne gestellte passt mir nicht) bis zu braun in rundlicher Form und jetzt auch meine erste richtige Markensonnenbrille, die ihr auf den Bildern seht, die Vogue 2743S. 



Auf alle Fälle seht ihr, dass die äußeren Kanten leicht geschwungen sind und sie sich dadurch in die Cat Eye-Sonnenbrillen Sparte integrieren. Mir persönlich sind sie aber noch eine Spur zu wenig cateye'ig, vielleicht wirkt das auf schmäleren Gesichtern aber anders?



Kombiniert habe ich die Hose mit sommerlichem Türkis, weil das die Farbe der Hose schön aufgreift. Die Schuhe habe ich auch schon seit vorigem Jahr und liebe ich wie gesagt heiß - passen auch ideal zu meiner Rose Teal, Marke Jo Totes. Die kennt ihr noch nicht oder? Ich habe ja den ganzen Winter lang genau zwei Outfitfotos gemacht, dann kam das Stopshopping und vorher hat sich so viel angesammelt, sodass ich jetzt alles aufarbeiten muss. Und es macht so viel Spaß diese Bilder zu machen! 
Zuerst habe ich überlegt, ob mir dieses Röschen außen an der Tasche gefällt, aber es ist dezent (in echt noch viel kleiner als gedacht) und peppt sie ein wenig auf, sodass ich daran doch Gefallen fand. Das Innenmuster passt gut zur petrolmintfarbenen Außenfarbe, die Farbkombi mag ich sowieso gerne.
Wie ihr seht passt auch hier viel rein, sie hat außen ein kleines Fach und innen ebenfalls, wo Schlüssel und Co gut aufgehoben sind. Das Handy kann man ebenfalls innen in ein Täschchen stecken und dann diesen Faltz der Tasche drüber klappen, damit nichts passiert. Hier habe ich drei von 6 oder 7 Innenfächern genommen, sie sind durch Klettverschluss verschieden einsetzbar.



Ich weiß, dass es jetzt am Blog weniger "kreativ" zugeht, also was DIYs zum Beispiel anbelangt, aber ich finde derzeit enorm viel Freude kleine Szenen in Form von diesen Outfitposts zu kreiieren und freue mich über jegliches Feedback dafür. Wie das alles so weitergehen wird, weiß ich nicht, aber ein Bestandteil ist es nun mal geworden und ich bin gespannt, wie sich magnoliaelectric vor allem über den Sommer hin entwickeln wird. 

Ihr könnt mir ruhig eure ehrliche Meinung sagen, interessieren euch diese Posts auch oder klickt ihr da bewusst weg? Fashionblogs gibt es so viele, ich weiß, ich will mich auch gar nicht als einen sehen (dafür habe ich viel zu wenig Ahnung), aber ich mag es, verschiedene Stile auszuprobieren und mich darin zu finden und ich denke, dass der Blog die geeignete Plattform ist, das auch anderen zu zeigen.

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