25. Januar 2013

Winteredition

Jänner! Es ist noch immer Winter (und so kalt hier)! So trostlos dieses Monat. Ich habe einige Zukunftsentscheidungen getroffen, darüber ein anderes Mal mehr, wenn ich weitere Infos habe. So Trostlosigkeit und farbloses Dasein.
Senfgelb hingegen ist meine Farbe, ich habe sie dazu auserkoren und ich mag sie so unheimlich gerne, also musste ich den Schal ebenso kaufen, auch wenn der Mantel schon teuer genug war. Normalerweise gebe ich nicht so viel Geld für einzelne Kleidungsstücke aus, aber ich habe noch nie einen richtig schicken Mantel besessen und nach langer Suche fand ich dieses zeitlose Prachtstück.



Diese großartige Tasche habe ich von Fabienne zu Weihnachten bekommen. Als ich sie auspackte, sah ich nur das LV Zeichen und dachte mir kurz  - Ohnein, bittenichtdiese"LVismyotherbag"-Tasche ^^' - aber sie kennt mich und meinen Geschmack, sodass ich sie einfach nur toll finde. Ich mag auch, dass sie relativ lange Henkel hat.





Das Senfgelb trage ich innen als Cardigan und es kommt auch ein wenig im Gürtel vor, der eigentlich zum passenden Kleid gehört, ich ihn aber gerne für solche schlichten Outfits verwende.


Mantel: Esprit (Dezember 2012)
Lederhandschuhe: C&A (2011)
Schal: Esprit (Dez. 2012)
Rock: H&M (Anfang 2012)
Gürtel: Teil eines Kleids von H&M (2010 oder 11)
Schwarzes Shirt: Promod (2012)
Gelber Cardigan: C&A (2012)
Schuhe: Deichmann (2012 - ich liebe die Schuhe von Deichmann, die einzigen, die mir wirklich meist passen!)
Totebag: Weihnachtsgeschenk
Stirnband: Luloveshandmade (2012)
Kette: Princess Mari (2012)

 

& jetzt werfen wir noch schnell einen Schneeball ins Nichts. Das Stirnband hat mir übrigens Lu damals in Berlin geschenkt. < 3
Was habe ich nur für tolle Freunde!! Und sie hat mich auch für dieses Outfit inspiriert, da sie so ein ähnliches auf instagram gepostet hat und ich den Rock nie trage (weil so durchsichtig), aber mit schwarz darunter geht es recht gut, danke dafür!




EDIT

22. Januar 2013

The perks of being a wallflower - Stephen Chbosky

Das letzte let's talk about books ist gefühlte Ewigkeiten her - es war The fault in our stars und das ist auch eines der letzten Bücher, die ich so "für mich" gelesen habe. The perks of being a wallflower las ich 2008 schon auf Deutsch, nach TFIOS aber nochmals auf Englisch und seitdem noch einmal. Es ist eines der großartigsten Bücher, die ich jemals in den Händen hielt und dieses let's talk about books ist mir darum auch besonders wichtig.


Insgesamt hat es mittlerweile drei Titel.. der Originaltitel ist noch immer "The perks of being a wallflower", geschrieben von Stephen Chbosky. Dann hieß es eigentlich lange "Vielleicht lieber morgen", mittlerweile gibt es die deutsche Version "Das ist also mein Leben". Ich habe es wie gesagt vorher auf Deutsch gelesen, würde aber jedem die englische Version ans Herz legen. Ich finde nur dadurch wird es einem ermöglicht, dass die Worte von Charlie, welcher die Hauptfigur ist, "wahr"und "richtig" klingen.


Das Buch ist eigentlich schon 1999 erschienen, ewig her, wenn man das so bedenkt. Der Inhalt wird folgendermaßen beschrieben:
Anlässlich des Beginns seines ersten Schuljahres an der High School im Jahr 1991 erzählt der Protagonist Charlie in Briefen an eine ihm unbekannte Person von verschiedenen Situationen seines Lebens. Zu Beginn des Romans ist Charlie ein introvertierter und psychisch labiler Teenager, dessen einziger und bester Freund Selbstmord begangen hat. Auch seine ihm sehr nahe stehende Tante Helen ist verstorben.
Im Verlauf des Romans lernt Charlie die etwas älteren Stiefgeschwister Sam und Patrick kennen. Charlie verliebt sich in die „außerordentlich schöne“ Sam. Auch mit  Patrick freundet er sich an. Durch die beiden gewinnt Charlie einen neuen Freundeskreis, macht erste Liebes- und Drogenerfahrungen und findet Spaß an seinem Leben.

Das sage ich: Das ist die furchtbarste Inhaltsangabe, die ich seit langem gelesen habe und ist keinesfalls nur irgendwie dieses Buchs würdig. Da muss ich leider nur den Kopf schütteln, denn ich vermute, dass man das Buch nicht einfach so inhaltsmäßig wiedergeben kann.


Ja, der Protagonist ist Charlie. Dass er fünfzehn ist stimmt auch, dass er labil und introvertiert ist, ebenfalls. Aber da steckt noch so viel mehr dahinter. Charlie spricht nicht eine unbekannte Person an. Er schaut einem mitten ins Herz, wenn er an dich, den Leser, schreibt. Er sieht, was du denkst, er fühlt mit dir und du mit ihm. Meine Augen rasten nur so über die Seiten, meine Hand machte so oft Striche und Bemerkungen in das Buch, denn es wurde zu einem großen Lebensinhalt für mich. Ich blättere es so oft auf, lese was ich dazu geschrieben habe, es ist wie ein Tagebuch, dass ich neben den Briefen von Charlie, geführt habe. Vieles findet sich auf Post-its vor, die ich dann herausgenommen habe. Bisher habe ich das Buch noch nie verborgt und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich möchte, dass genau dieses - mein - Exemplar irgendjemand mal zu Gesicht bekommt.


Charlie schreibt die Briefe mit der Anrede "Dear friend" - man fühlt sich sofort angesprochen und ich glaube auch, dass Chbosky das eventuell wollte. Der Inhalt ist sozusagen eine Tagebuchführung, die Charlie angeht. Er erzählt von seiner neuen Schule, da er jetzt "Freshman" ist - die Schwierigkeiten nur irgendwie "normale" Freunde zu finden, die erste Liebe und all' die dunklen Gedanken, die in seinem Kopf vorgehen. Zwischen Freundschaften, Büchern, Alkhol, Familiengeschichten und Drogen gehen wir mit Charlie einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung mit. Charlie wirkt für seine fünfzehn Jahre so schlau (als hätte er schon ein ganzes Leben lang zuvor gelebt und gefühlt, so viel Gedanken und Emotion stecken in ihm) und interessant, man möchte mit ihm am liebsten stundenlang über all' die literarischen Klassiker reden und gleichzeitig ein paar Bier trinken. Es kommen so viele gute sprachliche Ausdrücke vor sowie die besten Zitate, die ich teilweise jemals gelesen habe.


Chbosky hat mit diesem Roman wahre Wunder bewirkt, er konnte in mich hineinsehen, obwohl er mich weder kannte noch irgendwie von meiner Existenz wusste. Er erschuf durch Charlie einen Charakter, den man mögen musste, weil er einem selbst so ähnelte und doch gleichzeitig so fern war. Irgendetwas ist mit Charlie nicht richtig. Das liegt klar auf der Hand. Es sind nicht nur die jugendlichen Schwierigkeiten sich im Leben etablieren und einordnen zu müssen, Charlie ist verletzlich und gleichzeitig in seiner Person so geschwächt, dass es einem weh tut, ihn dabei zusehen zu müssen. Andererseits "kenne" ich keine andere Person, die parallel auch so viel Stärke beweist, Stärke in einer Art von Authentizität, die man nur von den wenigsten Menschen gewohnt ist.


Ich musste in diesem Buch alle Charaktere ins Herz schließen - das Trio um Sam, Patrick und Charlie hätte besser nicht gezeichnet werden können. Auf den (leider nur) 240 Seiten passiert so viel um Charlies Leben, dass man sich nicht ausmalen mag, was zuvor passierte oder danach passieren wird. Es werden heftige Themen aufgegriffen wie Abtreibung oder Suizid.  (Was auch mein einziger Kritikpunkt ist, dass so viele psychische Belastungen alle auf Charlie einwirken, ich finde, da hat Chbosky etwas zu übertrieben und die Hälfte davon hätte theoretisch schon genügt.) Es lastet ein Druck auf Charlie, von dem er sich irgendwie entlasten möchte - Alkhol und Drogen sind eben ein Teil davon - man darf sich aber irgendwie nicht vorstellen, dass er jetzt wie ein Süchtiger durch das Schulleben wandelt. Er macht es auf seine ganz eigene Art und Weise und freundet sich auch mit einem Lehrer an, der ein zentraler Punkt der Geschichte, beziehungsweise seiner Entwicklung wird. (Das ist ein wenig ein Vorbild für mich - so möchte ich auch für meine SchülerInnen sein!). 


Im November voriges Jahr sah ich mir auch den Film an. Als ich erfuhr, dass es verfilmt wird, wurde mir flau im Magen. Naokos Lächeln mied ich und sah ich bis heute nicht. The perks MUSSTE ich sehen und da mich der Trailer schon in den Bann zog (hallo, achso genialer Soundtrack), da gab ich mir den Ruck und sah ihn (auf Englisch!!) an. Die Besetzung war einfach grandios! Logan Lerman als Charlie - ich musste ihn einfach anhimmeln. Seine Blicke, Gestik und Mimik, so gut umgesetzt - die Szenen, in denen er sich nicht mehr kontrollieren konnte - ich dachte ich muss mich übergeben - mein Magen krampfte und mein Hals schnürte sich zu, Tränen standen mir in den Augen - so gut wurde das gespielt. Auch Emma Watson spielte Sam sehr gut, obwohl ich da anfangs meine Zweifel hatte, wie passend sie dafür ist. Auch Patrick wurde unheimlich großartig besetzt, Ezra Miller kannte ich zuvor noch nicht - er spielte ihn aber perfekt, besser hätte es nicht sein können. Der Soundtrack ist wie gesagt sosososo gut und bei den Weihnachtsgeschenken zeige ich noch, dass ich ihn nun besitze (hallo Tunnelsong, hallo David Bowie!! Gut, dass wir auch so einige Tunnel hier haben!!). Insgesamt war ich sehr positiv über den Film überrascht. Er hatte wunderschöne Bilder und Augenblicke - Chbosky arbeitete selbst stark mit, sodass oft passagenweise Erzählungen aus dem Buch übernommen worden sind. Insgesamt fehlte dem Film jedoch noch immer etwas die Tiefe und ich bin mir unsicher, ob man - wenn man das Buch eben nie las - alles verstehen würde. (Also, vorher Buch lesen - auch wenn der Film eine Spur anders ist, ist er keineswegs enttäuschend gewesen - das verdanke ich wohl den SchauspielerInnen.) - Er kommt übrigens am 22.3. auf DVD raus (und ist von meinem "Konsumfasting", von dem ich noch berichten werde nächste Woche, strikt ausgenommen, so here we go!)


Ich kann eigentlich nicht viel mehr über das Buch sagen. Es hat mich voll und ganz gerührt, ich möchte es nur jedem ans Herz legen,es zu lesen und ich hoffe, dass es vielleicht für einige das werden kann, was es für mich ist - nämlich ein wahrhafter Schatz an Wörtern, der neben meinem Bett ruht und ich nur hinsehen brauche und mir schlagartig tausend Sachen bewusst werden. Auch wenn Charlie "mir" nicht mehr schreibt, weil seine Briefe viel zu kurzweilig waren für mich durstigen Leser - er ist immer bei mir und so verrückt es klingt, manchmal schreibe ich in Gedanken auch an ihn, denn ich habe das Gefühl, tief in mir, dass er der einzige ist, der mich so richtig verstehen kann.





(Freue mich wie immer über eure Eindrücke, insofern ihr das Buch schon gelesen habt. Verschiedene Lesehaltungen sind immer sehr spannend!)



EDIT

16. Januar 2013

PEOPLE in PARIS {I}

In einem Museum finde ich Kunst spannend, ja. Die Ausstellungen, Installationen, Skulpturen, Gemälde - selbst die Museen von der Architektur her selbst - doch was ich wirklich faszinierend finde sind die Menschen darin - und nicht nur dort, sondern in der Metro, auf der Straße - überall. 
Menschen zu fotografieren hat seinen eigenen Reiz. Meist sind es leider nur gestellte Bilder, die nach einem Shooting zum Beispiel daraus resultieren - schwierig wird es, Fotos von Fremden zu  machen, ohne, dass sie es merken. Man taucht in eine Privatsphäre ein, weiß nichts über sie, nicht welchen Tag sie haben - gut oder schlecht, nicht woher sie kommen oder wohin sie gehen. Sie sind einfach nur für paar Sekunden auf der Bildfläche, einen Schnappschuss später wieder verschwunden. In Paris hatte ich das öfters, diesen Augenblick von "Das finde ich gut", "Der Mann, der liest, wie schön", "Das Kind verloren, aber so selbstsicher" - Sekunden, die rasch vergehen und an die sich diese Menschen wahrscheinlich irgendwann nicht mehr erinnern geschweigedenn, dass sie sie registriert haben in diesem Augenblick. Ich habe es verewigt.











Fotos - September 2012 - Paris.

Der zweite Teil folgt irgendwann, gab so viele spannende Menschen.

PS: Einfach eure Visitenkarten oder Adressen, wenn ihr Fotos veröffentlicht, parat haben beim Fotografieren und auch hergeben und das Foto herzeigen (wenn es nicht klappt, dann so fotografieren, dass man das Gesicht nicht sieht > zum Beispiel alte Frau, Mädchen am Boden, Mädchen von der Seite im Museum, Mann von hinten) - damit umgeht ihr der Missachtung von Veröffentlichung, zumal es in dem Sinne keine Verletzung oder Erdniedrigung der Personen ist - in negativem Zusammenhang dürfen solche Fotos nämlich nicht stehen.
2011 sind wir auch von einem Pariser Fotografen mitten in der Nacht vor der Oper in Wien fotografiert worden, er fragte aber vorher nach - das ist auch eine Möglichkeit, wenn ihr jemanden interessant findet - aber dann geht der ungestellte Moment verloren.



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13. Januar 2013

in case anyone wondered - a Boo {Danbo} Update!

Hey folks, here is Boo - maybe some of you dont know me - if not - click on "Boos Stories" in the left sidebar to have a look at the adventures I had with Stef in the past.
The last one is from spring (!!! REALLY???!!?! THAT'S NEARLY ONE YEAR AGO!?!??!!?!)  A lot of things happened from early spring to early winter  - and now we already have TWO-THOUSAND-AND-THIRTEEN! (!!!!)  -  Uhhhm, really?

It was so quiet around myself because I left Stefs home a few months ago to discover the world. I love to travel and the mountains called me. Stef travelled a lot too and I didnt want to disturb her or anything. Also I wanted to make some own experiences. We met again in September in Paris by accident, but it was a great time and I was so glad to see her again.


As she went back to Austria I decided not to come with her. It was a difficult decision, but you know, she is a very busy lady now (hello diplomathesis!) and Danbos, especially me, need lots of time. So I'm staying here in Paris for late autumn and for winter too. I guess it's because they make the most delicious macarons in the whole world. (I'M IN HEAVEN!)





Oh - and to be honest - ... you know, Paris is the capital of romance and love? I agree, because I've met the most beautiful Danbolady here and that is also a reason to stay. (Pssst, it was so easy to win her heart - i just bought her the sweetest macaron with raspberrytaste and she fell in love with me immediatly and you should know - I'm so in love with her, too ...)

..ahh yes, - to look more french I also grew myself a moustache!



Goodbye folks, i hope you had a very merry christmas and a fantastic start into a new and hopefully awesome year, see you soon!!!!


PS: Im FAQ-Bereich seht ihr die Infos zu Boo (bzw Danbos), woher er kommt, wie man ihn erwerben kann, etc.

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6. Januar 2013

start of my first e-course blog what you love - TODAY!

Heute ist es soweit, mein E-Course hat heute Nacht seine Tore eröffnet und die Mails mit den Zugangdaten sind rausgegangen. Ich bin schon ganz gespannt auf die ersten Meldungen und Reviews. Ich hoffe sehr, dass all' diejenigen, die diesen Kurs gebucht haben, mit den Inhalten zufrieden sind und was damit anfangen können, für mich war das ja auch der erste Schritt in eine neue Richtung.


Bis der Kurs vollständig hochgeladen ist, dauert es noch einige Zeit, bis Ende März um genau zu sein.
Bis dahin sollten dann alle Lektionen im Kurs veröffentlicht worden sein. Derzeit befinden sich vier veröffentlichte Einträge auf dem Blog - eine kurze Vorstellung, wie der Kurs entstand, wie magnoliaelectric entstand und wuchs und die erste Lektion. Weiter geht es dann so, wie es in der Übersicht angeführt ist:

Falls es noch InteressentInnen gibt - ihr könnt jederzeit gerne einsteigen, auch innerhalb der Zeit bis Ende März, dann habt ihr eben mehr Lektionen zum Nachlesen. Oder auch danach, wenn alles am E-Course-Blog ist.

Möchtet ihr noch schnell einsteigen? Gerne. Schreibt mir eine Mail mit dem Betreff "e-course" an magnoliaelectricblog @ gmail.com und ich schicke euch die Daten zur Überweisung zu. Kosten sind 24€. Wenn der Betrag überwiesen ist, bekommt ihr die Blog-Zugangsdaten per Mail retourgesandt und könnt losstarten.

Wenn ihr mehr Infos über den Kurs haben möchtet, dann findet ihr sie in diesem Beitrag: Klick E-Course.
Wenn der Kurs fertig hochgeladen ist, hoffe ich, dass ich paar Rezensionen bekomme, die werde ich dann online stellen, damit ihr einen besseren Eindruck davon bekommt.

Bis dahin, BLOG WHAT YOU LOVE!

EDIT

2. Januar 2013

hello 2013, hello new layout, hello future!

Danke für eure tollen Videokommentare - 2012 war wohl für viele das Jahr schlechthin. 2013 startete für mich genauso turbulent, verwirrend und wild wie 2012 endete - ich feierte zuerst mit K. und ihrem Freund ein wenig vor, dann in einer 70er-Wohnung mit vielen Freunden, Mitternacht verbrachten wir in den dröhnenden Straßen Wiens und kicherten vor uns hin, schmiedeten Sommerpläne, lachten, umarmten, sangen. Perfekt. 

2013 also. Irgendwie mag ich ungerade Zahlen nicht so gerne, das ist rein eine Gefühlssache. 8 und 12 finde ich hübsch. Begründen kann ich es nicht. Aber ich starte 2013 dennoch (hier) frisch und wie ihr seht - sehr anders als 2012 endete! Ich habe die letzten Wochen verschiedene Layoutideen ausprobiert und bin bei dieser Variante hängen geblieben. Ich wollte unbedingt wieder Klarheit im Konzept, vermehrt schlichte Töne, viel weiß und vor allem eine gute Struktur. 


AND


Das Layout möchte ich heute kurz genauer vorstellen, wobei es keine allzu gravierenden Änderungen gab. 

Der Header
Wie ihr seht wollte ich den Header als "roten Faden" ähnlich lassen, sodass ich erneut die Girlande, die mir Christiane von renna deluxe extra angefertigt hat, verwendet habe. Die Kleidung sollte ein bisschen "boho" angehaucht sein, damit sie zu der Sidebar passt. Dass Winter ist und es um den Gefrierpunkt Temperaturen anzeigte, sieht man vielleicht nicht, aber ich kann euch nur sagen: Kalt war's!
Headeroutfit:  Shirt mint&berry, Rock und Gürtel Vero Moda 


Die Navigationsbar
... wurde um ein paar Dinge erweitert. Unter anderem seht ihr unter Travelguides eine Übersicht, der (noch kommenden) und schon bestehenden Guides, so wie alle Reisefotos als Übersicht. Ähnlich das Rezepte- Outfits- und DIY-Archiv. Unter Photography findet ihr das Equpiment und die Einträge zur Fotobearbeitung. Bei Press und Advertise hat sich auch nicht viel getan. Der E-Course-Link führt zur Beschreibung meines ersten e-courses und unter Kontakt finden sich die Kontaktdaten auf.
Achja, der "About"-Bereich ist auch geändert worden.

Die Sidebar
Herausstechend ist wohl die Grafik ganz oben, die mir Anna (Blog) von annmeer für mich und meinen Blog entworfen hat. Ich kann sie nicht oft genug ansehen und liebe sie. Die Ranken seitlich sind genau so, wie ich sie mir vorstellte und ich denke anhand der Frisur, kann man doch erkennen, dass das ich bin, ja? : )

Anna hat übrigens noch ein tolles Projekt für nächstes Jahr gestartet, welches sich "Work with me" nennt. Braucht ihr diverse Hilfen beim Designen oder sogar beim Kochen? Dann meldet euch bei ihr, sie hilft euch dabei gerne (und kann das so gut!).

Dann ein paar Worte, Socialmediabuttons in Miniversion (fand ich viel ansprechender), die wichtigsten Bereiche (new reader, translator, blogroll - wo ihr bald viele meiner Lieblingsblogs finden werdet - und FAQs, ebenfalls überarbeitet). 
Dann die Features, so wie ich sie weiterführen versuche und die Möglichkeit mich per GFC zu verfolgen. Teilweise sind die Features innen bisschen aufgehübscht worden.
Anschließend noch die Shops, mit denen ich zusammenarbeite und am Ende das Archiv zum Ausklappen und Banner zum Mitnehmen (da werden noch neue kommen, irgendwann..)

Footer
Im Footerbereich habe ich die Favourite Posts ausgetauscht.



Wieso hello future? 2013 wird relativ anders werden, vielleicht merkt ihr das am Blog nicht so stark, da ich in den Ferien etwas vorgearbeitet habe, aber ich werde meine ganze Energie hauptsächlich in die Diplomarbeit stecken (müssen). Ich entschuldige mich also ein wenig für (eventuell) weniger Inhalt hier, ich muss es schaffen, irgendwie bis Juni fertig zu werden.

Ich für meinen Fall fühle mich sehr erleichtert wieder ein schlichtes Layout zu haben, da ich das alte schon nach ein paar Wochen nicht mehr ansehen konnte. Ich mag zwar gelb und apricot noch immer gerne, aber für dieses Jahr musste es so etwas sein, es soll mich bisschen wiederspiegeln und derzeit fühle ich stark in mir, dass sowas wie ein "Neuanfang" sehr gut tun könnte. Starten wir ihn so.

EDIT
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