30. Dezember 2012

2012 - a year full of adventures and wanderlust!

2011 schloss ich mit "2012 - i've decided this year is going to be another good year" und es ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich kann ohne zu zögern sagen, dass dieses Jahr alle vorangegangen irgendwie überholt hat. Vielleicht sollte man nicht vergleichen oder Jahre gegeneinander antreten lassen, aber es war so grandios gut und ich fasse es als spontanstes Jahr meines bisherigen Lebens zusammen. 
2012 war ich so oft zwischen den Wolken und lernte so großartige Menschen kennen. Endlich sah ich Lu, Stefanie, Anja und Laura, wir hatten eine so schöne Woche, genau aus solchen Wochen sollte das Jahr bestehen. Fabienne dieses fantastische Mädchen, wir sahen uns in Berlin zum ersten Mal und es war so als würden wir seit Jahren auch in "echt" eng befreundet sein. Das Picknick mit Claudi, die Essensabende mit den Mädls, brunchen, die stundenlange Spaziergänge mit Kü und die nächtlichen Filmmomente mit ihr und Max. Das Krimidinner, Punschabende mit Ani, Kinobesuche mit Jules. Die Aussies in Amsterdam (es fühlt sich an als wär's ewig her, war das wirklich noch dieses Jahr?! Und N. und Freunde aus London, dieser eine Abend im Pub, Atemwölkchen vor den Lippen, Wärme innerlich.) 
Angie dieses Mädchen, ich könnte mich nicht glücklicher schätzen so ein Mädchen an meiner Seite zu wissen, sie immer anrufen zu können, uns verbindet immer mehr und ich kann ohne ihr nicht mehr (ich weiß, dass du das hier liest und ich meine es genau so!). Der Urlaub mit meiner Familie in Paris hat mir wieder gezeigt, welches Glück ich erwischt habe in so eine Familie geboren zu sein, ich könnte mir nichts Besseres vorstellen und meine Liebe für diese drei Menschen (und all' meine anderen Verwandten) könnte nicht größer sein. (Wie ihr seht, jetzt kommt das ganze Liebesgedusel..)


Ich mag gar nicht viele Worte darüber schreiben, ich könnte es nicht ausdrücken, nicht einen Funken könnte ich es schaffen, euch zu erzählen, wie großartig dieses Jahr war. Ihr verfolgt magnoliaelectric vielleicht schon länger und bin so froh ein Ventil gefunden zu haben, zurückklicken zu können und alles nochmals genießen zu können. Ich bin dankbar für all' die Chancen, die ich bekam und schließlich wahrgenommen habe. Ich bin so an mir gewachsen und kann es kaum abwarten weiter zu machen. Ich saß mit fremden Menschen in London im Pub, lachte und plauderte, alleine ohne Freundinnen (wobei ich so schüchtern bin.. anfangs), tanzte zur Livemusik, schüttelte alle Sorgen in Kroatien von mir, spazierte im Bikini über den Strand (ja, selbst das machte sehr große Hemmungen früher aus), entschied mich spontan nach Bosnien und Kroatien zu fahren, nach Berlin und London zu fliegen, habe fast alle Kurse auf der Uni fertig, beendete meine Samstagsarbeit und fing die Arbeit in der Schule an - zwischen Tränen und Abschied war diese unendliche Freude einen neuen Abschnitt zu beginnen. 


Vielleicht fangt ihr mit all dem nicht viel damit an, da ihr die Menschen nicht kennt, ihr nicht um 6 Uhr morgens mit mir über den Strand spaziert seid oder das Kribbeln gespürt habt, als ich viele verlassene Gebäude aufsuchte, nicht die leichte Nervosität am ersten Arbeitstag, nicht die heißen Tränen gespürt habt, die ebenso dieses Jahr geflossen sind, nicht die Angst hattet, etwas falsch zu machen, nicht die Freude, die ich beim Anblick meiner Freunde und Familie verspürte - aber wisst ihr, das ist auch gut so. Denn das ist mein Leben, welches ich gerade forme und für mich zusammensetze. (Und ihr habt eures, mit euren Gefühlen und Erlebnissen, die euch niemand nehmen kann!)

Hier noch drei Videos aus diesem Jahr:
Berlin - Kroatien - Frühlingsbeginn

Ich bin dieses Jahr 24 geworden. Na und? Wir können noch immer bauen - wie damals im Sandkasten, aber stehen uns mittlerweile viel mehr Mittel zur Verfügung - wir haben so viel mehr als Sand und Plastikschaufel und genau aus diesen Möglichkeiten können wir das erschaffen, was unserer Vorstellungskraft entspricht und vielleicht muss es nicht immer eine ganze Burg sein, vielleicht reicht auch schon der Graben rund um sie, den wir mit wildem Wasser befüllen oder die Brücke, die uns zu einem sicheren Ort führt, in dem wir uns geborgen fühlen. 

An euch möchte ich natürlich auch ein großes Dank aussprechen. Ohne euch wäre magnoliaelectric gar nicht so viel wie es mir nun bedeutet. Eure Kommentare, Nachrichten und lieben Mails sind so erstaunlich für mich, ich freue mich so sehr, dass das was ich mache gut ankommt und auch dass so viele Leute Vertrauen in mich haben (zB den E-Course buchten, Bannerplätze wollen, es sogar Leute gibt, die mich dieses Jahr in echt trafen - und noch immer mitlesen, hihi-). 2012 war ein großes Jahr für mich und auch für den Blog. In drei Tagen werde ich (endlich) mein Layout ändern, also wundert euch nicht, wenn man am 2. Jänner eine Zeit lang nicht auf den Blog zugreifen kann. Das Layout steht für mich für einen kleinen neuen Anfang am Blog. Es wird sich von den Themen nicht viel ändern, ich glaube, dass ich meinen Weg mittlerweile gefunden habe. Es ist nur so, dass ich alle Energie in meine Diplomarbeit und den Uniabschluss stecken sollte muss. Ich platze innerlich vor Ideen für Bloginhalte, aber ich muss mich leider zurücknehmen was das nächste halbe Jahr betrifft, aber mal sehen, wo mich die Zeit hintragen wird. 


EDIT

23. Dezember 2012

a very merry christmas!

Ich wünsche euch für das morgige Weihnachtsfest nur das Beste. Habt ruhige Momente, gefüllt von Tannennadelnduft, Zimt und Orangen. Ich werde die Zeit zu genießen versuchen, für die ganze Familie kochen und zusammen werden wir noch heute den Baum schmücken. Es ist eine ganz besondere Zeit im Jahr und selbst wenn diese kindliche Vorfreude schon längst nicht mehr zu spüren ist, liebe ich das Zusammensein mit meiner ganzen Familie, das Essen, das Klirren der Gläser,  nicht zu vergessen she&him, welches ich jetzt schon durchgehend höre. Mir wird da immer ganz rührselig zumute.


Ich hoffe, dass ihr alle das Fest schön feiern könnt und dass ihr vielleicht auch denjenigen, die eher einsam zu Hause sitzen würden, einen Besuch abstattet. Das tut mir immer am meisten weh, zu wissen, dass es Menschen gibt, die so oft so einsam sind.
Ich werde über die Feiertage hier eine kleine Pause einlegen, um wie gesagt in Ruhe genießen zu können (ich hätte die Chance gehabt nach Weihnachten über Neujahr nach Mailand und Rom zu fliegen, aber ich habe mich dagegen entschieden - genug für dieses Jahr, ich brauche eine Pause - dafür werde ich endlich mein Zimmer neu streichen, vielleicht Ski fahren gehen, einen riesigen Stapel Schulkram abarbeiten, etc.. wie gesagt, "Ruhe" gibt es wahrscheinlich sowieso nicht so wirklich) - und ja, an dem Video von 2012 arbeite ich, das kommt dann als nächstes hier, trotzdem schon:



(Pullover kommt in einem whatiwore 2013 nochmals. Er ist von sheinside, siehe HIER.)

Wir lesen uns kurz vor Silvester nochmals, bis dahin alles alles Liebe-
Stef

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21. Dezember 2012

christmas table decoration

Den gedeckten Tisch, den finde ich fast noch wichtiger als einen aufgeputzten Baum. Oder beides, wenn es harmoniert. Heute zeige ich euch eine Möglichkeit, wie ihr ganze einfach mit relativ wenigen und simplen Dingen eine hübsche Weihnachtsdekoration für eure Weihnachtstafel zaubern könnt.


Bei den Verpackungen mochte ich es sehr schlicht, dafür sollte der Tisch ein bisschen glitzern. Die Farben - silber, weiß und grün - jedoch das Ganze an Buntheit in Grenzen halten! Die Sitzgarnitur ist nun dreizehn Jahre alt, ich denke, meine Eltern würden das heute ganz anders gestalten (hoffentlich ^^)


Blickfang war die Schneerose in der Mitte. Die setzte ich in eine Ikeavase und füllte unten Baumschmuck ein.

Kerzenhalter für gemütliche Atmosphäre! Die sind von Kika.

Kleine weiße Vasen und als Schmuck eine simple Christbaumkugel reingeben.


Dazwischen reflektieren die Weingläser (das liebe ich!!) und als Kontrast grüne Servietten und Tannenzweige! Feines Engelshaar dazwischen und fertig!


Tischt ihr zu Weihnachten auch immer auf? Welche Farben werden es denn?

PS: Nein, ich bin nicht verrückt und habe jetzt schon für Montag gedeckt! Das war die Dekoration von vorigem Jahr, welche es zeitbedingt nie auf den Blog geschafft hat. Mal sehen, was ich dieses Jahr mache.

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16. Dezember 2012

this was ... LONDON I

Ich war vor zwei Wochen in London, zum ersten Mal in meinem Leben. Warum? Das hat sich alles relativ spontan ergeben, wie die meisten Reisen dieses Jahr. Ich schaute generell öfters Flüge, da N. (den ich damals in Amsterdam kennen lernte und der in London wohnt) und ich uns wieder sehen wollten. 
Fast wäre er nach Wien gekommen als ich in Berlin war, gut, dass daraus nichts geworden ist. So. Nun kam die Idee zustande, dass ich ihn unbedingt besuchen muss. Gesagt getan. 


Ich fand einen billigen Flug via skyscanner.de, der zwar nicht meinen Wunschflughafen Heathrow anflug, aber Gatwick (es war ein easyjet-Flug) war auch sehr in Ordnung und innerhalb von 30 Minuten per Express war man auch schon mitten in der Stadt.
Zu der ganzen Sache kommt auch noch, dass Fabienne, als sie hörte, dass ich nach London will, ebenfalls nach Flügen suchte und von Frankfurt einen günstigen fand und wir zusammen somit London unsicher machen konnten. Wir hatten uns beide seit dem Frequencyfestival im Sommer bei mir nicht mehr gesehen und waren darum umso glücklicher gemeinsame Zeit verbringen zu können - reisend und fotografiernd. Mehr brauchten wir nicht.







Es regnete genau eine Nacht, die wir im Hotel verbrachten und tagsüber fünf Minuten - ansonsten strahlend blauer Himmel, ein paar Wolken, leider furchtbare Eiseskälte. Das Problem am Reisen im Winter ist, dass es so früh dunkel wird, sodass wir den Tag gefühlt kaum nutzen konnten. Abends gehen die Briten schon um 20-21 Uhr weg, sodass man da auch schon wieder bereit sein musste. Freitagabend verbrachte ich mit N. und Freunden von ihm in einem Pub in Tooting. Ein weiterer Abend auf der Liste unvergesslicher Nächte - Livemusik, Lieder von The Smiths, guter Strongbow, lachende Menschen, fantastische Gespräche mit den Jungs (allesamt Schauspieler, so interessant!), die tanzende C. (oh, wie gut sie das konnte, Neid!), Atemwolken vor dem Mund, Tischtennisspielend neben Kaminfeuer am Rande Londons. Mein Herz platzte vor Seligkeit. 
Samstag machten Fabienne und ich dann die Walkingtour, die nicht so gut war leider, aber mehr von diesen Dingen im Londonguide nächstes Jahr. Fortgegangen sind wir im Koko, wo eine Indieelectrochristmasparty war - SO SO GUT - gute Musik, altes Theater als Location, Perfektion!
Wisst ihr, was dort noch passiert ist? ICH WURDE ERKANNT! "hello are you from austria?" - mein Kopf war schon ein wenig von Musik und Alkohol benebelt, aber ich raffte es nicht so gleich - aber da war eine Blogleserin, die hier mitliest ebenfalls fort - was ist denn das für ein Zufall? Wir standen genau hinter ihr beim Anstellen in der Garderobe, heftig! (Hallo Klara!!)







Die Stadt selbst fand ich nicht ganz so schön (machte auch kaum Fotos), in Paris, Prag oder Amsterdam war ich schnell verliebt, Berlin einfach bunt und voller Leben. Vielleicht war es auch die Schuld der Kälte. Sightseeing betrieben wir nur sehr oberflächlich, uns wurden vorher viele Tipps gegeben, zB Musicals, den Dungeon ansehen, Harry Potter Studios außerhalb Londons oder englische Casinos abends zu besuchen. Machten wir alles nicht, Sightseeing war von außen genauso schön, Musicals, den Dungeon und die Studios werde ich bei einem nächsten Besuch (der definitiv nicht im Winter sein wird) machen (denn London sieht mich definitiv wieder!) und ins Casino kann ich nächstes Jahr in Amerika noch kurz schauen.

Am Sonntag drehte mein Kreislauf dann komplett durch, sodass ich abends ins Krankenhaus fuhr (anscheinend besser als irgendwelche Doktoren) und mich durchchecken ließ. Ist normalerweise nicht der Fall, aber ich wollte für die letzten Tage unbedingt gesund sein. Der Arzt war so so nett, alles passend, Montag wachte ich erholt auf und musste Fabienne schon verabschieden, seufz.


Essen fanden wir übrigens auch nichts Tolles, da hatten wir etwas Pech, denn die meisten Lokale, die uns interessierten waren geschlossen - also gingen wir nur einmal richtig Essen in Camden. Aber ich würde jederzeit retour gehen, am Montag und Dienstag zeigte mir N. noch schöne Plätze, die man als Tourist wahrscheinlich nicht aufsucht - genau das LIEBE ich am reisen, diese Plätze, diese verborgenen Gassen, Märkte und Cafes. Darunter auch das Wagamama, LECKER!



 

Dienstag reiste ich ab. Mit ein paar Fotos auf der Speicherkarte und Traurigkeitsgefühl in der Brust, gepackten Koffern und ein wenig hängenden Mundwinkeln. Was für ein Wochenende. Wie gut. Welche Momente. Für immer hier.

Dass ich nach London fliege gab ich via Facebook schon länger bekannt, da ich mir viele Tipps erhoffte, die wir teilweise umsetzen konnten. So ergab sich auch für Fabienne und mich die Möglichkeit eine Nacht ein Hotel testen zu dürfen, wir mussten zwar drei Mal umziehen deswegen (vom Hostel - da wir bisschen Unabhängigkeit wollten und N. nicht zur Last werden wollten schliefen wir vorher im Hostel, dann zum Hotel, Fabienne  flog dann nach Hause, ich zu N. retour) - aber wenn einem ein neues Hotel, welches im September die Türen in London eröffnet hat, ein Zimmer anbietet, sagt man nicht gerne nein oder? Besonders wird es deshalb, da es nicht irgendeines ist, sondern beschäftigt sich das Southplace  Hotel mit Kunst und Kultur, welches im ganzen Stil und Design wiedergespiegelt ist.


Wart ihr schon in London? 
So viele waren schon dort, die ich kenne. Was ist euer Lieblingsort in dieser Stadt? Zu welcher Jahreszeit sollte man unbedingt hin?




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9. Dezember 2012

a christmas gift idea {cinebook paris}

Im November habe ich mich wieder an ein Fotobuch gewagt. Nachdem ich mit dem ersten cinebook sehr zufrieden war, habe ich gar nicht an einen anderen Anbieter gedacht.
Beim Bearbeiten der Bilder musste ich wieder über mich selbst schimpfen, denn ich kluges Mädchen speichere die Fotos immer nur in Blogformat (700px) ab, da mein alter Laptop so langsam war und große Formate zu bearbeiten ewig dauerte. Jetzt ist alles anders, mwhihih.


Kurz für alle, die cinebook noch nicht kennen: "cinebook ist ein Teil der Firma cinePostproductions. Die CinePostproduction ist Deutschlands führendes Unternehmen für Bildbearbeitung im Bereich Kino und TV. Als Spezialist für hochwertige Bildbearbeitung und Bildentwicklung hat das Unternehmen im Juli 2011 ein neues Geschäftsfeld im Bereich Fotobuch gestartet.
Es gibt vier verschiedene Formate, bei den meisten sind 98 Seiten möglich, bei Widescreen 74. "




Das ist eines meiner Lieblingsfotos (Foto vom Arc de Triomphe aus)

Ich habe mich dieses Mal für Widescreen entschieden, da das Fotobuch den Fokus rein auf den Fotografien haben sollte. Ohne Schriftfirlefanz oder sonstigen Kram. Ich wünschte aber, es würde ein Format zwischen cinema und widescreen geben, da Widescreen nicht nur sehr sehr groß ist, sondern auch dementsprechend viel wiegt. Die Qualität ist unschlagbar (zumal habe ich bis jetzt noch keine andere Erfahrung mit besseren Anbietern gemacht), leider kann man das via Internet gar nicht gut beschreiben - man muss es einfach in den Händen halten, das glatte kühle Papier, welches stabil und dick ist, sodass es nicht leicht knickt. Der Einband, matt und farbintensiv, der die tausenden Erinnerungen fest inne hält, im Regal, dunkel verpackt in der Schutzhülle. Und auch wenn es unscheinbar im Zimmer verweilt und jemand Fremdes es nicht einmal bemerken würde, so weiß ich immer, was diese Verpackung enthält - ein tolles Leben, einen tollen Urlaub, zahlreiche Momente und Begebenheiten, für immer bewahrt.


Familie






Möchtet ihr ein ausgiebigeres Review zu den cinebooks? Dann schaut euch doch meinen Eintrag zum ersten an, Inhalt waren abandonedplaces (Klick!).

Da der cinepostproduction mein damaliges Review gefallen hat, darf ich an euch noch einen Gutschein (pro Person) von (Rabatt) -10€ anbieten, den ihr, wenn ihr möchtet, auf eine beliebige cinebookbestellung bis zum 16.12.2012 einlösen könnt. Vielleicht braucht der ein oder andere noch eine persönliche Weihnachtsgeschenksidee und das ergibt sich dadurch gut?


Das Kleid ist übrigens von der Marke mint&berry und habe ich mir damals fürs Krimidinner gekauft, ist aber ideal im Alltag tragbar.

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5. Dezember 2012

{how to..} edit pictures

Heute gibt's einen Fotobearbeitungseintrag, und vorher zeig ich euch noch rasch meinen neuen Laptop- das musste sein, denn der alte war fast zu gar nichts mehr zu gebrauchen!





Fotobearbeitung. Hier spalten sich die Geister - Fotografie und Fotobearbeitung ist für manche ein Nogo zusammen, ich liebe es aber, Bildern dadurch noch mehr Persönlichkeit und Stil einzuhauchen. Wie man es macht ist natürlich auch Geschmackssache, aber ich möchte euch heute kleine und super einfache Schritte zeigen, wie ihr Bilder aufpeppen könnt.


Fotografie ist für Blogs sehr wichtig, wie die meisten ja wissen. Das Visuelle zählt vor allem beim ersten Eindruck, also sollten die Fotos (meiner Meinung nach) relativ groß und klar sein. Wenn ich auf Blogs bin, bei denen die Bilder vielleicht 200x200 sind, klicke ich sofort wieder weg - langsam werde auch ich alt und mit einer Lupe macht es nur wenig Spaß solche Seiten zu lesen. Ich bemerke auch oft, dass die Bilder viel zu dunkel sind. Genügend Licht hat man leider nicht immer - besonders jetzt zur Winterzeit nicht - da kämpfen die meisten um ein paar gute Minuten für die Schnappschüsse, die letztendlich am Blog landen.
Aber auch für all diejenigen, die keinen Blog besitzen: Fotobearbeitung kann echt Spaß machen, wenn man dann die Ergebnisse und den Vergleich von vorher und nachher sieht. Die Fotos lassen sich dann schön verschenken oder für Fotokalender/bücher/etc verwenden.


Viele Fotos sind schon bei optimalen Lichtverhältnissen vielleicht nahezu perfekt, aber ich spreche hier von denjenigen, denen man durch Bearbeitung mehr "Leben" einhauchen kann. Ich muss sagen, dass ich selbst beinahe gar nicht mehr mit Photoscape arbeite (also die Bearbeitungsschritte, ich schneide aber oft Fotos zusammen und verkleinere sie darüber), da ich mir Lightroom gekauft habe und das für meine Arbeiten viel effizienter und genauer geht. Da ich Photoscape aber jahrelang nutzte und es mir half, im Nachhinein auch komplexere Bearbeitungsprogramme zu verstehen und es wie gesagt kostenlos ist, verwende ich es für diesen Eintrag.
Verwendet Version ist Photoscape v3.5 (Link zum Download, bei mir war es virenfrei, ich würde es vielleicht nochmals über euer Virenschutzprogramm laufen lassen zu aller Sicherheit)- ich glaube, dass es schon eine neuere Version gibt, aber die reicht erstmals. Leider muss ich alle MacbesitzerInnen enttäuschen - Photoscape gibt es wohl nur für WindowsbenutzerInnen.

Hinter "read more" erfährt ihr nun ein paar kleine - wie gesagt BASICtipps.

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2. Dezember 2012

blogging around christmas // giftwrapping ideas

Ihr habt bestimmt schon von unserem Christmasspecial gelesen? Ja? Heute ist die zweite Woche an der Reihe und ich bin dran, meine Ideen euch zu zeigen.
Die Zeit schmilzt schneller als der nicht vorhandene Schnee! Ich bin dieses Jahr früh dran und habe schon einige Geschenke besorgt, obwohl die Adventssonntage erst jetzt so richtig beginnen. Man kann nie früh genug dran sein, das sage ich mir jedes Jahr, denn kurz vor Weihnachten ergibt sich das Phänomen, dass man alles, was man im Laufe der letzten Monate an Ideen angesammelt hat, plötzlich aus dem Gedächtnis verschwunden ist. Leer gefegt. Zumindest ist das bei mir so.
Also habe ich im Oktober/November schon zum Sammeln begonnen, bin zwar nicht fertig (mit Ideen schon, warte nur noch auf die Ankfunft der Päckchen), dennoch kann sich der erste Teil sehen lassen.
Im Falle des Auffindens von den (ich denke) gut versteckten Geschenken, habe ich sie auch gleich eingepackt. 



Wie ihr seht habe ich wieder absolute Schlichtheit gewählt. Ich mag das derzeit so gerne, wenn nichts super viel glitzert oder funkelt, sondern in purer Schlichtheit glänzt.


Wie ihr seht ist das alles keine Hexerei - ich habe die Geschenke teilweise in Schuhkartons gepackt, da es mehrere kleine Sachen waren und ich so Boxen sehr gern habe. Innen habe ich die Kartonlabels verwendet um die Sachen zu beschriften. Danach wird die Schachtel mit braunem Packpapier eingewickelt, mit Klebeband zugeklebt (ich liebe dieses "Magic"tixo, was so milchig durchsichtig wird, weil es soooo gut riecht!!) - danach nach Belieben Masking Tapes herumkleben, mit einem Fineliner Schriften und Muster machen, teilweise die Namen stempeln und vorsichtig mit wenig Heißklebestoff aus der Heißklebepistole die Äste ankleben. Wer sowas nicht hat nimmt Uhu oder Superkleber. Kühl lagern, sodass sie noch bis Weihnachten frisch aussehen! Auf den Karten steht dann Persönliches, teilweise ist eine Karte im Karton enthalten.







Die Materialien bekommt ihr in vielen Bastelläden, der Einfachheit halber liste ich meine schnell mal auf woher ich meine habe, da ich ja weg bin und nicht antworten kann.

- Die Buchstabenstempel und roten Strohhalme habe ich von der Casa di Falcone, da gibt es ein ganzes Set und ich stehe auf diese Stempelei damit! Vor allem in der Kombination mit schlichtem braunen Papier.
- Die Weihnachtskarten habe ich alle von Eine-der-Guten. (-7% Code magnolia) Wie gesagt, ich kann euch die Designs von Eine-der-Guten nur ans Herz legen, ich habe schon vielen Menschen damit eine Freude gemacht, zB auch Lu im Sommer mit dem Gästebuch. Für die anderen Geschenke benutze ich dann noch passende Sticker "Pack mich aus" und Co.
- Möchtet ihr selbst Karten mit Fotos zB entwerfen, dann würden sich personalisierte Weihnachtskarten gut dazu eignen, oder?
- Maskingtape ist ja seit diesem Jahr der absolute Renner? Ich habe eine hübsche Sammlung bis jetzt und bei mizzies diese noch mit ein paar weihnachtlichen Mustern aufgestockt.
 - Die Keksdose und die Milchflasche sind von Blueboxtree.  




Mehr Ideen, was in den Verpackungen enthalten sein könnte, findet ihr hier: Blogparade DIY Weihnachtsfest.

& falls ihr nicht so lange mitlest, habe ich noch eine kleine Übersicht für euch von vorigem Jahr - da zeigte ich auch zwei DIY-Adventskalender (es ist noch Zeit die flink nachzumachen!) und eine weitere Verpackungsidee:

 


Wie es weiter geht bei blogging around christmas  und was bis jetzt schon zu finden war? Seht ihr hier:


Ina / Yvonne / Vera / Rebecca

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