29. Januar 2012

how to be an explorer of the world

Wir waren schon länger (...seeehr lange..) nicht unterwegs, um alte Gebäude aufzusuchen. Hauptgrund ist der mittlerweile recht kalte Winter, wo viele Häuser vor der Nässe geschützt werden und absolut verschlossen sind. Auf meiner Liste von Gebäuden, die ich entdeckt habe, gibt es noch immer fünf größere, die ich im Frühjahr unbedingt machen möchte. Vielleicht ist für das Hotel (jaa, ein ganzes Hotel!) noch im Februar Zeit.
Derzeit ist der Zutritt in den anderen Häusern leider gar nicht möglich. Nichtsdestotrotz möchte ich euch noch ein paar Fotos vom Sommer zeigen, da ich den Fisheyefilm der Lomo erst vor ein paar Tagen entwickeln ließ.
Die zwei Häuser kennen die meisten mittlerweile denke ich, dieses Mal vielleicht ein bisschen von einer anderen Perspektive und ein wenig düsterer.

Mein Lieblingsfoto der Reihe.

Lieblingsabandonedplaces Haus, wird derzeit "leider" renoviert.



Zweites Lieblingshaus, wird derzeit gerade komplett saniert, da ein Restaurant reinkommen soll und eine Anlage für betreutes Wohnen rundherum.

Lieblingsraum. Stellt euch vor, darin zu wohnen! Wundervoll!

Eine Seite, andere Seite.

Wir waren 2011 dann da.

Schönste Veranda!!

Bruderherz.

Im 2. Stock, der nicht mehr wirklich existiert, fotografiert.

EDIT

27. Januar 2012

Vegetarische Lasagne & Chai-Latte-Cheesecake

Schon sind die vier Wochen des Gast-YYY um, heute stelle ich euch die letzten beiden Rezepte vor. Ein sehr klassisches Rezept, die vegetarische Lasagne, gewählt, weil ich sie unbedingt nachmachen möchte - die Fastenzeit (sprich fleischlos- und süßigkeitenlos) beginnt ja auch bald - perfekt. Als Nachspeise etwas winterlich angehauchtes kombiniert mit Cheesecake - ich LIEBE Cheesecake. 


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Das Rezept ist von Fabienne, die auf the59thstreetbridge bloggt. Dort findet ihr neben schönen Outfits und sehr stimmungsvollen Bildern und kreativen Eindrücken in letzter Zeit vermehrt vegetarische Rezepte, wie auch Erbsenzitronenpasta und Kürbis-Kartoffel-Rote-Beete-Auflauf. Sie ist so eine tolle Person, die man einfach mögen muss - mindestens genauso wie diese Lasagne, mjam!


Vegetarische Lasagne

- zwei mittelgroße Zwiebeln
- Knoblauch
- Sojahack/Soja-Schnetzel
- zwei Dosen gehackte Tomaten (wer keine Stücke mag, kann auch einfach passierte Tomaten nehmen)
- Tomatenmark
- Blattspinat (frischen oder TK)
- Sahne
- Butter, Mehl, Muskat
- geriebenen Parmesan
- Lasagneplatten
- geriebenen Käse

Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Das Sojahack wird nach Anleitung zubereitet (bei meinem wurden für 4 Portionen 100g Soja-Schnetzel mit 400ml heißer Gemüsebrühe übergossen. 2-3 Minuten ziehen lassen und danach abtropfen lassen.). Eine Zwiebel in feinere Würfel schneiden und im Topf anbraten. Das abgetropfte Sojahack und Knoblauch hinzugeben und mitanbraten. Würzen und anschließend mit Tomatenmark vermengen. Die gehackten Tomaten dazugeben und köcheln lassen.
Währenddessen in einem zweiten Topf die zweite gewürfelte Zwiebel andünsten und den frischen (geputzten) oder tiefgeühlten Blattspinat hinzugeben. Ein wenig Sahne zum Blattspinat geben und gut würzen.
Für die Béchamelsoße lasst ihr 3 EL Butter in einem Topf schmelzen und fügt anschließend unter Rühren etwa 2 EL Mehl hinzu. Wenn eine homogene Masse entstanden ist, kommt unter Rühren Milch und geriebener Parmesan dazu. Das Ganze mit Gemüsebrühe, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Eine Auflaufform mit Béchamelsoße ausstreichen und nacheinander Lasagneplatten, eine Schicht Soja-Bolognese, Blattspinat und Béchamelsoße in die Form geben. Geriebenen Käse auf die Lasagne und 30-40 Minuten backen lassen.



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Als letzte Nachspeise im Gast-YYY gibt es einen Cheesecake, ich liebe Cheesecakes, da man sie so verschieden lecker abwandeln kann - und ich liebe Chai Latte - was könnte besser sein als ein Chai Cheesecake? Diesen hat Juliane von schönertagnoch gebacken. Ihr Blog ist ein reiner, sehr inspirierender und abwechlungsreicher Foodblog, bei dem es sich vorbeisehen zu lohnt.


Chai Winter Cheesecake
(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)

Zutaten:
Für den Boden:
50g Butter
50g Amarettini
50g Löffelbiskuits
50g Cantuccini
35g kandierter Ingwer
Für die Füllung:
700g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
250g Mascarpone
150g Zucker
1 Bio-Orange
4 Eier
2,5 TL gemahlener Zimt
2 TL gemahlener Ingwer
1 TL gemahlener Kardamom
1/4 TL gemahlener weißer Pfeffer
1 Prise Muskat
1 Prise gemahlene Nelken
2 EL Speisestärke
Für die Glasur:
120g Zartbitterschokolade
125g Schlagsahne

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad (Unterhitze) vorheizen. Als erstes den Boden zubereiten. Dafür die Butter in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen. Die verschiedenen Kekse und den kandierten Ingwer in einem Universalzerkleinerer zu feinen Bröseln zermahlen. Mit der geschmolzenen Butter verkneten und den Mix auf dem Boden einer Springform verteilen. Brösel gut andrücken und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 9 Minuten backen. Dann die Springform aus dem Ofen nehmen und ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Zwei Bahnen Alufolie über Kreuz legen und die Springform damit abdichten, da der Cheesecake im Wasserbad gebacken wird und kein Wasser in die Form eindringen soll.

Jetzt geht es an die Füllung. Dafür Frischkäse und Mascarpone mit den Quirlen des Handrührgeräts kurz vermengen. Bio-Orange heiß abwaschen, trocken reiben und die Schale fein abreiben. Mit dem Zucker unter die Frischkäse-Mascarpone-Mischung rühren. Eier einzeln zugeben, jedes gut mit dem Handrührgerät unterrühren. Alle Gewürze miteinander vermischen und zur Frischkäsemasse geben. Als letztes die Speisestärke unterrühren. Backofen wieder auf 180 Grad Unterhitze vorheizen.

Füllung auf dem abgekühlten, vorgebackenem Keksboden verteilen und glatt streichen. Mit Alufolie abgedichtete Springform in die tiefe Fettpfanne des Backofens stellen und ca. 1-2 cm hoch heißes Wasser angießen. Backblech vorsichtig in die mittlere Schiene des Backofens einschieben und ca. 1 Stunde backen. Zwischendurch gelegentlich prüfen, ob noch mindestens 1 cm hoch Wasser im Backblech ist, gegebenenfalls heißes Wasser nachfüllen.

Zum Ende der Backzeit ist der Cheesecake noch leicht weich, das ist aber richtig so! Er wird später beim Abkühlen fest. Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Alufolie entfernen und den Cheesecake in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nach 20 Minuten mit einem dünnen Messer am Springformenrand entlang fahren und den Kuchen vom Rand lösen, damit er beim Abkühlen nicht aufreißt.

Für die Glasur die Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben. Sahne aufkochen, über die gehackte Schokolade geben und mit einem Schneebesen vermengen, bis die Schokolade komplett geschmolzen ist. Dann die Schüssel abgedeckt für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bis die Schokoladensahne eine dickflüssige Konsistenz angenommen hat - bei mir hat das fast zwei Stunden gedauert! Wenn die Glasur die richtige Konsistenz hat, auf dem abgekühlten Cheesecake verstreichen. Den Kuchen jetzt mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur auskühlen lassen, dann abgedeckt mindestens 6 Stunden im Kühlschrank kühlen. Dass der Kuchen zunächst bei Zimmertemperatur auskühlt, ist wichtig, denn wenn er sofort in den Kühlschrank gestellt wird, weicht der Keksboden durch.
Der Chai Winter Cheesecake schmeckt unglaublich lecker, ist aber auch unglaublich mächtig! Am besten nur kleine Stücke abschneiden und das Abendessen gleich ausfallen lassen...

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Ich danke allen, die mir eines ihrer Rezepte geschickt haben, es tut mir leid, dass es nicht alle reinschafften, wieso? Manchmal kamen 5-6 Rezepte, die alle sehr ähnlich waren (zB der winterliche Salat) -  da wählte ich eben eines aus, manchmal war die Beschreibung sehr holprig und ungenau (alles zusammenmischen und fertig? - Ja gerne, aber da ziehe ich andere Texte vor), manchmal stimmten die Fotos nicht so recht - Die Auswahl war wirklich schwierig, da einige SEHR GUTE Rezepte dabei waren!!

So einen Gast-YYY werde ich aber bestimmt nochmals machen, seid mir nicht böse, wenn es dieses Mal nicht geklappt hat und lasst es euch schmecken, aber nächster Woche stehe ich wieder mit schwingendem Kochlöffel da - es wird ein bisschen valentinig.


EDIT

25. Januar 2012

little boo, the saviour


What's that? A noise inside a little matryoshka?




 "Hellloooo?"

"Grrrrmmmpffff"



 *UFFFFFFFFHHHHHH*

  *mhhhh*




 "So many empty little matryoshkas???"



 "Ohhhh! Hello?! Are you okay?"

 "We could be friends, yes? What's your name?"
"-----"
"Aren't you able to speak? But i've heard you screaming for help?"
"----"
"That's okay, maybe you're shy. - i talk a lot - sometimes -  so it would be better to have a 'quiet' friend!"
"----"
"But you need a name, lovely little one." *thinking*

"Ahhh i have one! Pepper? Is Pepper okay? You look like a peppershaker a little bit."
"----"
"Okay, i think Pepper fits you very well."


"Dumdidumdidum.."


So this is the story about how Boo met his first friend (okay i'm a friend of him too but i mean a friend his size). Boo adores little Pepper but he doesn't know yet that Pepper has very funny magical abilities.....




EDIT

22. Januar 2012

good morning, sunshine

Wenn ich könnte, würde ich mich nur von Frühstück ernähren. Spät aufzuwachen und dann noch zu brunchen, während man ein Buch liest oder ein bisschen Musik hört, ist für  mich eine Wohltat - auch wenn ich es gerne sein würde, ich bin leider kein Morgenmensch. 
Ich liebe das Gefühl, wenn man morgens, okay - bei mir ist es oft vormittags/mittags, mein Tagesrhythmus ist derzeit (seit Monaten) etwas durcheinander - schnell man in die Küche läuft, Obst schnippelt, Eier kocht, Brot schmiert und das alles im Bett genießen kann. Meine Überdecke ist so wundervoll frühlingshaft, sodass ich mir die Woche zum ersten Mal frische Blumen mit nach Hause bringen musste. Die Farben erquicken das Herz und schaffen sogar mich Morgenmuffel aus dem Bett zu kitzeln.

 Semesterferienaufgabe: Polaroidwand neu gestalten, so alte Fotos sind das!


Für euch habe ich die  letzten Tage daher öfters mein Frühstück fotografiert. 






 


















Unter der Arbeits- und Unizeit sieht es natürlich nicht so hübsch hergerichtet aus, da muss ein Müsli, welches man neben dem Anziehen futtert, auch reichen. Aber da ich derzeit nur noch wenige Veranstaltungen habe, aber mehr für Prüfungen lerne, habe ich mir das gegönnt. Einige von euch werden merken, dass bei mir nie Kaffee aufgetischt wird, aber den trinke ich so selten (bis gar nicht) und muss ihn nicht unbedingt haben - dafür habe ich ca. 100 Teesorten zur Auswahl! (Unter meinen Lieblingsfrühstücksachen fehlen hier noch einige Dinge, die spare ich mir für ein anderes Mal auf, da ich zwar die Ideen hatte, aber oft nicht die passenden Zutaten.)
(PS: Das Buch - Everything is going to be okay - , welches am meisten auf den Fotos vorkommt, habe ich zuerst via Modcloth entdeckt und dann via Amazon bestellt.
* Grafiken, mit dem Frühstücks"menü" von puglypixel.)





Seid ihr Frühstücksliebhaber? Oder streikt euer Magen morgens?
Was esst ihr gerne? Was darf gar nicht fehlen?

Noch was: Morgen schicke ich übrigens meine Kamera in "Reparatur", so richtig kaputt ist sie ja nicht, aber die Messfeldpunkte (rot, innen, Sensor) reflektieren so merkwürdig und ein Staubkorn ist irgendwie unter die Mattscheibe gekommen, das lasse ich richten - somit zwei Wochen etwa EOS-los, ich werd' mir einfach die Kamera meines Bruders ein wenig "ausborgen".

& noch was: Die Gewinnerinnen der Glücksschmiede wurden gestern Nacht schon benachrichtigt. Die Namen ware Anne Lene, Patricia, Yvi und Luise.

EDIT
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