Friday, December 30, 2011

looking back on 2011 {magnoliaelectric blog-edition} - && honest to blog: personal thoughts

Das persönliche Review gab es im vorvorigen Post als Video, bezog sich kaum auf den Blog, sondern auf das pure Leben selbst. Heute gibt es noch ein paar abschließende Worte (und Fotos) rückblickend auf das Jahr 2011 auf magnoliaelectric.

Auch wenn ich nicht unbedingt ein Zahlenmensch bin, gibt es hier ein paar "Werte", die magnoliaelectric betreffen.

Vor einem Jahr hatte magnoliaelectric die erste Lesermarke von 100 Lesern erreicht. (Gibt es wen, der schon damals mitlas und es noch immer tut? :D) Mittlerweile ist es fast die zwanzigfachige Zahl via GFC und bei bloglovin kommen auch Tag für Tag neue hinzu.
46 Posts waren es damals, 182 im Jahr 2011.
Das Jahr 2011 hat wirklich viel gebracht, die Kooperationen mit den tollen Shops, Bekanntschaften, mit denen ich auch gerne privat schreibe, Inspirationen über Inspirationen, kleine Freudensprünge zum Beispiel durch die Veröffentlichung des Cheesecakerezepts in einem Kochbuch (...). Die Liste setzt sich beliebig fort. 
Das Wichtigste an allem ist aber wohl, dass ich mit magnoliaelectric eine gute Richtung entwickelt habe. Eine, bei der ich mich wohl fühle und ich ich sein kann. Ein bisschen was von allem, aber doch kein buntgemischter Haufen, der zu durcheinander ist.

Meine persönlichen  "Lieblingseinträge" gibt es daher im Schnelldurchlauf, wer erst später einstieg, wird vielleicht noch Neues finden :)
(Die Bilder sind direkt zu den Einträgen verlinkt)






  

































HONEST TO BLOG: Über was ich mir noch Gedanken mache, was hinter magnoliaelectric steckt, was endlich mal zu sagen ist.

In diesen letzten Tagen, in denen man meist in der Schwebe ist und viel nachdenkt (so ist es zumindest bei mir) kam ich auch zum Entschluss, ein paar Vorsätze für den Blog aufzustellen. 
Ob ich mich an sie halte, weiß ich nicht, es sind eher persönliche Ziele, die ich damit abdecken will, die aber eher etwas mit der Reifung an Persönlichkeit zu tun haben als zum Beispiel XXXX. Followers zu erreichen, weil letzteres absoluter Blödsinn ist. 
Ein wichtiges Ziel, um es kurz anzukratzen, ist auf alle Fälle: Ich darf mich nicht mehr stressen. In den letzten Wochen ertappte ich mich immer öfters dabei, andauernd irgendwelche Blogeinträge zu planen, zu verwerfen, umzugestalten.  Macht ja auch wahnsinnigen Spaß, aber nicht wie ich es schon betrieben habe (...) - Ich wollte alles perfekt hinbekommen, überlegte, wann was am besten passen würde und hatte dadurch so einige schlaflose Nächte. 
Wie ihr seht: Es ist nicht alles immer die bunte Quietschwelt, es steckt auch oft zu viel Gedankenkram dahinter. 
Ich habe mir lange überlegt, ob ich darüber schreiben soll, kam zum Entschluss: Ja! Ja, aus dem Grunde, weil dieser Blog nicht nur ein wenig "ich" ist, sondern er ist einfach "ich", ich in den guten Momenten, in denen, die es lebenswert machen und die man erleben und weiter auskosten möchte. Hinter dem "ich" stecke aber noch immer ich als weinende, traurige, wütende, hilflose, melancholische Person, denn ja - das kann ich auch sein, öfters vielleicht als mir lieb ist. Das wünsche ich mir, dass man das nicht vergisst, wenn man hier mitliest. 
Ich bekomme öfters die Frage gestellt, wie ich das mache, immer so gut gelaunt und kreativ und fröhlich zu sein. Die einfache Antwort: Bin ich nicht. Bin ich doch. Bin ich teilweise und das ist auch gut so. Ich inspiriere gerne ein wenig und freue mich, dass viele Rezepte, DIYs und Experimente so guten Anklang finden und nachgemacht werden. Für das schreibe ich hier unglaublich gerne, manchmal übertreibe ich es aber auch. 
Ich bin noch immer Studentin und habe einen Nebenjob, das ich beides im nächsten Jahr nicht vernachlässigen darf. magnoliaelectric soll dennoch weiter existieren, aber ich möchte mich ein bisschen von diesem Planungsdruck befreien. Gestern schrieb mir eine andere liebe Bloggerin, sie sei froh, dass sie nicht so viel LeserInnen habe wie ich, denn dann muss sie nicht täglich schreiben. 
Dazu mein Statement: Ich muss es auch nicht und ich glaube, dass das die meisten (ich wünschte alle) verstehen können. Ich nehme mir oft zu  sehr zu Herzen, dass diese ganzen (<- Achtung Verallgemeinerung!) tollen Ami-DIY-Blogs immer super viel posten und alles: Aber die machen auch oft nichts anderes als "Hausfrau" und "Mutter" zu sein (versteht mich nicht falsch, das sind unglaublich wichtige Dinge, aber ich will für mein  Leben mehr). 
Wie gesagt, für 2012 ist ein Vorsatz, dass ich weiterhin schreibe und poste, aber ein Stück befreiter. Vielleicht werdet ihr das im Offensichtlichen, in den Posts nicht bemerken, aber mir als Person dahinter, hilft es ungemein, dieses Projekt länger zu führen.
Dass diese Worte in den falschen Hals kommen können ist mir auch klar, das haben Buchstaben so an sich. Aber für meinen Teil habe ich erstmals gesagt, was mir am Herzen lag. (Diese Absätze tippten sich nun übrigens wie von selbst!).
Ich habe viele Ideen für 2012, es wird viel passieren, weil ich teilweise meine Unikurse abschließen werde, aber ich möchte auch weiterhin die Kunst des Lebens dazu nutzen, um zu wachsen, denn das bin ich in diesem Jahr (nicht körperlich, denn Gott bewahre, noch größer muss ich nicht werden!).


Für meine Arbeitskolleginnen, da wir morgen unseren letzten Arbeitstag in diesem Jahr zusammen haben und wir uns immer eine Kleinigkeit schenken, bekommen sie von mir Muffins (die ich in letzter Minute gekauft habe, also LAST MINUTE-Idee!) mit 2012-Toppers. Es gibt noch welche mit Aufschriften auch, kostenlos downloadbar hier. Mal was anderes als Standardglücksbringer (:

Meine Lieben, das war es mit magnoliaelectric für 2011. Ich hoffe, dass ihr genauso wie ich das Jahr genießen konntet. In diesem Sinne:

2012 - i've decided this year is going to be a(nother) good year!


DECEMBER - according to my instagram pictures

Dezember war ein Monat, der mit 1 sehr harmlos anfing und mit einem Augenzwinkern plötzlich auf nun 30, bald 31  stand. Was so genau passiert ist, weiß aber mein webstagram-Account, da ich viele Dinge liebend gerne damit festhalte und das Monat somit nochmals in minimalster Weise erleben darf. Ich liebe instagram deshalb, weil ich eben Lebensbegebenheiten und Momente festhalten kann, bei denen nicht unbedingt meine DSLR dabei ist. Von der Qualität bin ich trotzdem oft begeistert, vor allem bei idealen Lichtverhältnissen.
(Der YYY muss heute eine Pause machen.)

 Wieder dunkle Haare und Outfit. Neue Stiefel. Lieblingsrock.

 Lieblingssonntage: Riesenfrühstück und Flohmarktbesuche

Tut mir leid für diejenigen, die kein Blut sehen können. Nach dem Fortgehen schön eine von einem Betrunkenen ins Gesicht bekommen, weil der sich wohl nicht unter Kontrolle hatte. Entschuldigung kam keine, er lief weg. Ich alleine blutverschmiert (sah aus als wäre ich vampirmäßig jagen gewesen!). Nase blutete tagelang immer "ein wenig". (Mit ein wenig meine ich: In Strömen!) Jetzt geht es wieder, wurde Gott sei Dank nicht blau. Blut sieht aus wie Lippenstift links. Weh tat's trotzdem. Idioten gibt's...

 Schuhe für die Weihnachtsfeier & Foto auf der Weihnachtsfeier.

 Unitage. Straßenbahn und Hogwarts-Uni.

Essen auf der Weihnachtsfeier. Dessert 1&2. Unglaublich wunderbar lecker.

Christbaumkauf und Astverwertung.

 Geschenkeverpackungsabend mit HIMYM.

Outfit, das eigentlich grüner ist  und Kekspicknick.

Weihnachten: Tischdeko.

Mit Freunden in einer Bar Nobody is perfect spielen. Was für ein guter Abend.

Preview des Iphone-Weihnachtsgeschenks (kommt auf Instagram wegen quadratischer Form nicht so gut raus) und nochmals ich vor dem gestrigen Kinoabend.



PS: Ihr könnt euch noch paar Tage für die Jänner-YYY's bewerben, einige  (viele) sehr leckere Rezepte trudelten schon ein, die Entscheidung fällt jetzt schon schwer. Chancen haben aber noch immer alle die gleichen!

Wednesday, December 28, 2011

this was 2011. {what a year!} - A MOVIE.

Eines der besten Jahre, mit einem Monat (August), der besten Monate überhaupt. Die meisten Freunde, die darin enthalten sind, haben es schon vor Weihnachten zu Gesicht bekommen, hier soll es ein kleines visuelles Resümee eines (fast) perfekten Jahres darstellen. 


Aber was ist schon perfekt? 

Es waren genau diese Momente (und all' die kleinen, die nie festgehalten wurden), die es so gut machten. Es gab Abende, Nachmittage, Nächte, Morgenstunden, die ich nie missen möchte. Ich möchte nicht missen, als ich auf der Decke in meinem Zimmer ausrutschte und genau vor die Kamera fiel, dahinter schallend lachend P, M, K & M. Ich möchte nicht diesen einen Tag missen, als wir uns alle wieder in die Arme fielen und die Welt wieder ein Stück heiler war. Ich möchte nicht diese schweren Sommertage missen, nicht den Wehmut beim Auffinden von alten Häusern, nicht die kühlen Regentage, an denen das einzig Sinnvolle ein Buch in der Hand war. Ich möchte nicht die Familienstunden und trägen Mittjulimomente missen. Nicht das Kennenlernen der Australier, nicht das Feuerfleckenessen mit den Lieblingsdeutschenmädchen, nicht das Schreiben mit F bis spät nachts, nicht das Weinen und Lachen und Leben. Vor allem möchte ich nicht den Spätjuli und August missen. Fünf unglaubliche Wochen, Krimidinner, Fotos, Bekanntschaften spätnachts mit einem Pariser Fotografen, spontane Überlegungen nach Prag zu fahren, dort eine schier unglaublich gute Zeit zu haben, nicht den Moment als am Zürichersee alle Lichter angingen, nicht den Geruch vom Grillen und dem Gefühl von prickelndem Lambrusco auf der Terrasse mit meiner Familie. Nicht den Glitzerstaubregen und die Feuerflammen, als wir die Nacht zum Tag machten. Ich möchte weder Milchreis, noch roten Lippenstift, noch Forever-Alone-Cakes noch "mine Mandele", noch das Gefühl von kaltem Wasser an den Beinen missen. Auch nicht den Sturm, der uns halb auf dem Feld wegfegte, nicht das heiße Autodach, auf dem wir saßen und auch nicht ..... Ja. Auch nicht eine andere der hunderten Sinneseindrücke und Begebenheiten. Es bleibt für immer bei mir. Meine Erinnerung.

Und um das alles niemals zu vergessen, habe ich ein Video gemacht, das aus vielen Fotos von 2011 und ein paar kurzen Videosequenzen besteht. Man sieht mich und alles was mir lieb ist (die Familie bekam ein eigenes Video :D) in sieben Minuten, wir - angeheitert, lebenspulsierend, energisch, melancholisch, kaputt, lebendig, betrunken,  ungeschminkt, zu viel geschminkt, tanzwütig - die goldene Freiheit erlebend. - Die Fotos sind relativ rasch abgespielt, das wollte ich so. Das vermittelte mir diese hunderten blitzartigen Erinnerungseinschläge in meinem Kopf. 


PS: Song 1: Young Blood -  The Naked & Famous 
Song 2: Those Dancing Days - Those Dancing Days

All' diese wirklich winzigen Kleinigkeiten haben es so großartig gemacht, dieses  Jahr 2011. - Auch wenn es Tiefs gab, die teilweise tiefer nicht mehr möglich gewesen wären, es kam immer etwas Gutes danach. Gehen, fallen, aufstehen. Immer wieder.
 

Tuesday, December 27, 2011

this was christmas 2011 {presents & gifts}

Obwohl so richtig bezaubernde Weihnachtsstimmung nicht aufkam (was wohl am Mangel von Kleinkindern und Schnee lag), hatten wir eines der schönsten und gemütlichsten Feste der letzten Jahre. Das Essen war gar nicht so viel Aufwand und hat trotzdem geschmeckt. (Die Fotos sind leider furchtbar geworden..)
Ich bin mit wirklichen allen Geschenken so überzufrieden und noch besser ist, dass alle mit den Geschenken, die ich verschenkt habe, glücklich waren. 
Wir saßen ewig bei Eierlikör, Baileys und Puschkin (eew!), bis mir irgendwann unterm Tannenbaum die Augen zufielen, der Orangenzimttannengeruch mir die Sinne vernebelte und die Musik von she&him immer weiter weg erklang (ich liebe diese CD so unglaublich!)

Heute zeige ich euch mal die Dinge, die ich bekommen habe. Wie jedes Jahr viel zu viel, aber insbesondere meine Eltern können wohl nicht anders. Die Decke, auf der alles fotografiert wurde, haben wir übrigens unter anderem meiner Mama geschenkt.


Butlers Kochkalender

Bücher! Was wären Geschenke ohne Bücher! All i want for christmas: Eine weihnachtliche Geschichte. Flavia de Luce 1&2 bekam ich von meinem Bruder. Und die Trilogie von meinen Eltern, nach Tintenherz, Rubinrot und Panem versuche ich nun diese Serie, wobei ich derzeit noch bisschen kritisch bin.

Juhuuuu endlich eine Cupcakes-Etagere!

Das schenkte ich mir selbst. Moleskine Jahreskalender 2012, Softcover. Supernatural Staffel 4 und "Der ganze Franz". Den ÖsterreicherInnen unter euch wird das mehr sagen, glaube ich. Der Franz war einer meiner Lieblingscharaktere in Büchern, viele Geschichten lang begleitete er mich, bis ich irgendwann entschloss, dafür zu alt zu sein. Nun, 23 Jahre alt - liebe ich ihn wieder heiß und innig, wunderbar leichte und witzige Lektüre nach anstrengenden Tagen. (Danke für die Empfehlung, Claudia!)

Das Danke an Claudia geht weiter :D

Geldbörse, weil bei meinem alten dauernd die Karten flüchten wollen.

Gutschein für Bipa (Drogerie/Parfümerie). Wird morgen gleich eingelöst, Wimperntusche ist leer.

Schönstes Federmäppchen der Welt, direkt eingeflogen aus New York mit den rosaroten M&Ms. Danke A. :*


Teeset!

Bluse. Dunkelblau mit rostorangen Pünktchen.

Eines der besten Geschenke. Casiouhr. (Brauche Handcreme! Bipagutschein!)

&& dann bekam ich noch etwas sehr (sehr sehr sehr!) Tolles für mein Iphone, aber das ein anderes Mal.

Boo ging natürlich auch nicht leer aus, wo denkt ihr hin?

Wecker, weil er dauernd verschläft. Gitarre für sein Rockstarleben.


& noch was als kleiner Anhang. Weihnachten... (ich habe wieder dunkle Haare! Eher ein "Unfall", aber ich mags)...

Nach drei Tagen voller Essen, Geschenke, Lichter und Weihnachtsköstlichkeiten ist der "Zauber" auch schon wieder vorbei.
Jetzt beginnen diese merkwürdigen Tage zwischen Weihnachten und Silvester, beschreiben kann ich es nur schlecht. Aber irgendwie hängt man so in der Luft, das neue Jahr ist bald hier, das alte noch nicht vergangen. Ich werde die Tage nutzen um ein bisschen zu reflektieren (wobei ich das Wort nach tausend Pädagogikseminaren nicht mehr hören kann!), meinen Kalender werde ich beginnen und vielleicht eine 23 things before 24 - Liste schreiben undundund Freunde treffen.

Saturday, December 24, 2011

a very merry christmas {my gift to you: another Boo-Story}

Today is christmas. And who loves christmas more than little tiny Boo?  (Psst: maybe i do). So watch Boo  decorating his little room with some christmas stuff today. (Remember, one thing he adores is decorating... definitely!)


Hej Boo, i am going out.   - Okay!

If you want to decorate your room a little bit more festive, here are a few things.

Okaaay. Let me see.

 How pretty!

Putting my friends in my bed. 

Decorating my walls.

Bells here, bells there. Bells everywhere!



Uhhhhh, dangerous!


I aaaam spiiider-Booooo!

Is that too little decoration? I think so...


More?

Mhhhh!

Pffffffff time for sweets!

I am back, Boo. BOOOO? WHERE ARE YOU?

BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO???????????????????????

BOOO??? OH MY GOODNESS!  --- Here i aaaaam! -- Keep calm!

Welcome to my christmasroom. Festive enough??
  
Soo.. wait a minute...

(&&&) dear magnoliaelectric-readers, a very merry christmas!!!

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest, viele gemeinsame familiäre Stunden und Momente, die man für immer ins Herz schließt. 


Seit Katie von colormekatie das vor Jahren gezeigt hat, musste ich es endlich selbst versuchen, für den ersten Versuch super zufrieden stellend und sogar von den Rändern sehr scharf, auch wenn es unschärfer vielleicht noch lieblicher gewirkt hätte. Mehr dazu im nächsten Jahr :)

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