Friday, September 30, 2011

YYY - YummY fridaY {Wok-Gemüse mit Reisnudeln & karamellisierten Kürbisspalten}

Kürbiszeit, wie ich dich liebe! In allen Variationen mag ich dieses Gemüse. Stopp - Obst. Zählt ja zum Beerenobst, auch wenn es nicht so glaubwürdig klingt. Also - ich liebe Kürbisse, in Suppen, zum Hauptgericht, in der Nachspeise. Überall! 

Heute ein  asiatisch angehauchtes Rezept.

 Wok-Gemüse & Ingwerputenstreifen
mit Reisnudeln & karamellisierten Kürbisspalten

(Das ist leider das einzige halbwegs scharfe Foto. Habe den Autofokus nicht aktiviert, schnell fotografiert und gleich gegessen. Nun ja.)

Zutaten für 4 Personen:
400g Reisnudeln
Wokgemüse frisch oder TK
(Wenn man möchte: 400g Putenfleisch)
300g Kürbisfleisch Sorte Butternut (Vorteil: Keine Kerne!)
2 Stangen Zitronengras 
4 Stangen Frühlingszwiebel
1 Stück frischer Ingwer (2cm)
3 EL Chilisauce süß
4 EL Weißweinessig
3 EL Sojasauce
100ml Orangensaft
3 EL Honig
1 Knoblauchzehe
5 EL Öl
Salz -  Pfeffer

& so geht's
Topf A: Nudeln nach Packungsanleitung garen, kalt abspülen und abtropfen lassen.
(Große) Pfanne A: Öl erhitzen, Putenfleisch in Streifen schneiden, salzen und braten. /
Ingwer schälen und in winzige(!) Würfelchen schneiden, 3 EL Chilisauce süß, 4 EL Weißweinessig, 3 EL Sojasauce und 100ml Orangensaft dazugeben. Verrühren und in Pfanne A zum Fleisch geben. Auf niedrigster Stufe köcheln lassen.
Pfanne B: Wokgemüse bei großer Hitze bissfest "braten". Salzen, Pfeffern, eine ausgedrückte Knobblauchzehe dazu. Wenn es fertig ist, in Pfanne A kippen.
In der leeren Pfanne B die Kürbisspalten, welche vorher geschält und geschnitten wurden, anbraten. Mit Honig beträufeln und leicht salzen (lecker!).

Zum Schluss feingeschnittene Zitronengrasstückchen & die Frühlingszwiebel in Pfanne A geben. Die abgespülten Nudeln dazu, verrühren und nochmals aufkochen lassen, sodass alles warm ist.

Auf dem Teller das Pfannenwokgemüse servieren, daneben die Kürbisspalten und zum Schluss Feigen dazu. Letzteres muss man aber nicht, ich bin aber gerade feigensüchtig.


PS: Irgendwie sehen die Nudeln aus wie Suppennudeln.


Grundrezept ist aus dem GU Küchenratgeber "Kürbis" und wurde nach meinem Geschmack abgewandelt.


& am Sonntag gibt es hier einen BLOGFLOHMARKT! Würde mich freuen, wenn ihr vorbei"kommt".


Wednesday, September 28, 2011

hello, yvonne {fräulein klein}

& weiter geht es mit den Inspirationen. - Fräulein Klein! Ein wundervoller Blog geführt von Yvonne, der ganz nach meinem Geschmack kommt. Jeder Post ist mit viel Liebe gestaltet, von stilvollen Outfits bis hinzu leckeren selbst entworfenen Rezepten, welche alle durch die passenden  (so so schönen!!!) Fotos untermalt sind. Der Blog 'Fräulein Klein' ist einfach etwas ganz Großes.

Yvonne hat mir ein paar Fragen, die mich an ihr und dem Blog interessierten, beantwortet. Obendrein gibt es ein Kürbisrezept, passend zur Jahreszeit.




1. Dein Blog bist du - zumindest strahlt er viel Persönlichkeit aus. Wo gibt es die meisten Gemeinsamkeiten oder die größten Unterschiede zwischen dir als Person und dem was du schreibst/postest?
Es gibt keine Unterschiede, denn alle Posts ergeben sich aus meinem täglichen Leben. Natürlich bin ich auch nebenbei noch berufstätig, das lasse ich in meinem Blog aussen vor, wäre auch ein bißchen zu trocken ;-).  Denn so wie ich schreibe, so bin ich auch . Aber ich denke, das selbst zu beurteilen ist schwierig. Andere die mich persönlich gut kennen und meinen Blog lesen, können das sicher besser bewerten als ich.


2. Kannst du dir vorstellen deinen Blog noch in 10 Jahren zu führen? Was möchtest du bis dahin erreichen?
Ja, momentan kann ich mir das sehr gut vorstellen. Erreichen möchte ich bis dahin konkret nicht etwas, sondern ich möchte es halten wie bisher, über das zu Bloggen, das mich interessiert und mir Spass macht und wenn es viele Menschen / Leser gibt, die ich damit erreichen kann und die die selben Interessen mit mir teilen, dann ist das finde ich das Beste, was sich daraus ergeben kann.



3. Was ist dein ultimatives Lieblingsrezept für kalte Herbsttage?
Eine Kürbissuppe mit Feta/Walnuss-Einlage:
Suppe:
1 Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Kartoffel
1 Liter Gemüsebrühe
Kurkuma, Cumin
1 cm Ingwer
200 ml Sahne


Einlage:
ca. 30 gr. Walnüsse
1 kleine Knoblauchzehe
1 Bund Thymian
1 Päckchen Feta
Salz, Pfeffer, Zitrone


Hokkaido, Zwiebel, Knoblauch und Kartoffeln grob würfeln und alles gemeinsam mit dem Ingwer in Sonnenblumenöl kurz anrösten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und weich kochen lassen (ca. 25 - 30 min.).
Alles mit dem Pürierstab pürieren und Sahne zugießen. Alles nochmal kurz aufkochen lassen und mit Kurkuma, Cumin, Salz und Pfeffer würzen. Falls es zu dick eingekocht ist, einfach nochmal Gemüsebrühe nachgießen.


Für die Einlage:
Walnüsse hacken, Knoblauch pressen, Thymian fein hacken und Feta zerbröseln. Alles mischen.
In die Mitte der Suppe geben und mit ein bißchen frischer Zitrone beträufeln. Sehr lecker (die Lieblings-Kürbissuppe meines Mannes :-)   
Wer Knoblauch nicht gerne mag, kann ihn einfach weg lassen!!!!!



4. Inspiration ist so wichtig bei kreativen Aktivitäten - wo holst du dir gerne deine?
Überall her. Aus Büchern (ich habe davon eine Menge) aus Zeitungen, von Reisen ...- Manchmal sieht man während eines Spaziergangs etwas oder wenn man durch die Stadt bummelt.Man muss einfach die Augen offen halten :-).



„Jeder der nicht an Wunder glaubt ist kein Realist.“
{Audrey Hepburn}


Alle Fotos (C) by Yvonne B. - Fräulein Klein


Wer das Interview über mich lesen will, schaut einfach mal heute gegen Mittag bei ihrem Blog vorbei. Wer es nicht lesen will, sollte trotzdem vorbei sehen, es lohnt sich!

Tuesday, September 27, 2011

DIY am DIYnstag {terrarium}

Die am häufigsten gestellte Frage, die ich per Mail oder in den Kommentaren bekomme, ist: Woher nimmst du all' deine Inspiration? Paul Smith kann es gut beantworten: Klick.
Wie zum Beispiel bei diesem DIY-Projekt: Ein kleines, hoffentlich funktionierendes, Ökosystem, welches mein Bruder vor Ewigkeiten in einem Projektebuch gefunden hat. Wiederum ein wenig abgeändert und das ist das Ergebnis. 
Ich bin gespannt, ob die Pflanzen wirklich überleben. Zumal eben kein Sauerstoff da ist und auch keine Frischwasserzufuhr, welches ich mir noch am ehesten durch die Kondensation als Ausgleich erklären kann.


 Was ihr braucht:




Für die umgekehrte Version Erde in den Deckel geben.


Bewässern, sodass die Erde schön feucht ist, aber nicht schwimmt.




Gesammeltes Moos (das selbst noch auf einer Erdschicht befestigt ist) zuerst grob von totem Gewächs und Tieren (Regenwürmern!) befreien und danach auf die Erdschicht pflanzen. Minipflanzen ebenfalls gut in die Schicht drücken.




Nochmals ein wenig bewässern und das Glas auf den Deckel schrauben. (Ich habe manche Gläser noch mit kleinen Steinen und Eicheln innen ausgelegt.)



Die Gläser sind nun die Grundform zum Projekt. Man kann aber wie immer die Idee ausbauen und geschwungene Glaskuppeln verwenden oder auch vorsichtig das Gewinde von Glühbirnen abnehmen und dort Minipflanzen reingeben. Kakteen/ sind bestimmt ebenfalls ein schöner Blickfang.



PS: Das Ganze habe ich am Freitag gemacht und heute ist Dienstag und sie leben noch immer!


Edit Haltbarkeit: Sie haben ca. 1.5 Monate überlebt (die Blätter wurden jedoch schon braun, das Moos nicht), standen aber immer im prallen Sonnenlicht - eventuell wären sie ansonsten noch länger haltbar gewesen.




Sunday, September 25, 2011

1 Jahr magnoliaelectric {indian summer & video}


Vor einem Jahr kam ich zum Entschluss, dass ich meine Bilder veröffentlichen möchte und von tumblr auf blogspot umziehe. Und nun bin ich hier. Ein Jahr, welches mit einem Augenzwinkern vorbeigeschossen ist. Ein Jahr und 170 Posts später und magnoliaelectric wird von so vielen lieben Menschen gelesen. Ich kann es noch immer kaum fassen, ich weiß noch, als ich mich sonst wie freute, wenn 50 Klicks pro Tag in meiner Statistik erschienen, sodass ich nun gar nicht in Worte fassen kann, wie ich mich jetzt fühle. Es klingt vielleicht schon wie zu oft durchgekaut, aber ohne euch allen wäre die Seite zwar auch ein Blog, aber nicht das, was sie geworden ist. Ich mag den Austausch mit euch, ich liebe Kommentare mit Ratschlägen und Worte, die mich zum Schlucken bringen, die in ihrer eigenen Art und Weise so viel in sich stecken haben, eure Buchvorschläge, eure Mails und Fragen. Danke dafür.  & da Worte nicht so viel sagen gibt es hier zum ersten Mal nach einem Jahr so ein richtiges Video von mir. Ein kurzes. 


Übrigens ist der "Indian Summer"  (ich liebe diesen Ausdruck!) eine Zeit, in der man mich nur sehr schwer wieder ins Haus bekommt. Die Luft draußen ist so wunderbar - warm, aber nicht drückend. In den Wäldern riecht es so gut und gegen Abend herrscht das schönste Licht im ganzen Jahr. Wir wanderten heute nach einer Familienfeier ewig durch Wald & Wiesen (& Flussgräben), kämpften uns durch Brennesselhecken (ouch!) und hörten unentwegt Edward Sharpe & The Magnetic Zeros. Zum Schluss kaufte ich den größten Kürbis, den ich jemals besessen habe. Ein perfekter Tag.
Ich mag es, dass man rückblickend immer gemischte Gefühle hat. Einerseits geht der Sommer zu Ende, jedes Jahr schneller und rasender - es war doch erst Juni? - die Welt verfärbt sich zusehends  und holt noch mal alles aus ihr heraus - andererseits beginnt das neue Semester, der erste Chai Latte, den man vom Pappbecher mit dem Stempelaufdruck 'Kaffeeküche' durch die Uniallee schlendernd genießt, ist greifbar nahe. Genau dieses Gefühl, kalt und heiß zugleich, Abschied und Beginn, das kann nur der 'Indian Summer' in einem auslösen.


 Diese paar Tage im Jahr sind immer unvergesslich, man muss sie nur nutzen.


PS: Knapp eine Woche könnt ihr noch am Jahresgewinnspiel teilnehmen!

Friday, September 23, 2011

YYY - YummY fridaY {Empanadillas mit Feigen-Huhn-Gemüsefüllung}

Mich freut es sehr, dass die Rezepte des YYY auch teilweise sofort ausprobiert werden, wenn ihr irgendwelche Verbesserungstipps habt: Immer her damit - am besten direkt unter die jeweiligen Einträge! Die Rezepte, die freitags veröffentlicht werden, sind alles Dinge, die ich noch nie (oder nicht in der Art und Weise) gekocht habe (die Rezepte sind nur teilweise bis nie aus Kochbüchern), sodass es auch mal schiefgehen kann. Mal sehen, wann dieser Fall eintreffen wird, denn dieses Mal hat es wieder ganz gut geschmeckt!


Seit Wochen haben wir nun so ein "Klappmich"-Teil Zuhause herumliegen und endlich hatten wir die Muse es auch auszuprobieren. Ich muss sagen: ICH LIEBE ES! Es geht so einfach und schmeckt zum Schluss so lecker! Unserer ist von Tupperware, ich habe aber auf Amazon auch so etwas gefunden, sehr günstig sogar: KLICK!

Empanadillas hören sich wahnsinnig kompliziert an, sind aber eigentlich nur Teigtaschen mit Füllung, die es in Spanien, Mexiko, Chile, Peru, etc. gibt. Wobei, eigentlich sind das Empanadas, denn Empanadillas werden sie nur in Galicien genannt. Haben wir wieder etwas dazugelernt..

Achtung: Wie ihr sehen könnt habe ich mich an der Instagramgrippe angesteckt. Seit gestern besitze ich nämlich das Iphone und bin ihm leider total verfallen. Darum gibt's ein paar Bilder, die unter dem Kochen entstanden sind obendrauf.
Wer mich auf instagram verfolgen will: magnoliaelectric (as always)


Zutaten (Teig) - für etwa 8 Taschen
350g Mehl
150g Butter
Salz, Pfeffer
2 Eier
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Das Mehl wird mit der zimmertemperaturwarmen Butter durchgeknetet. Danach die Ei, das Backpulver und Gewürze hinzu. Durchkneten und etwa 30-40 Minuten kalt stellen. 

Einstweilen kann man schon die Füllung zubereiten. Das Tolle ist: Ihr könnt sie mit allem befüllen, was euch gut schmeckt. Ich habe für diese 120g Hühnerfleisch klein geschnitten und mit Öl angebraten. In die Pfanne kamen dann noch 1 feingeschnittene Zucchini, Sojasprossen, Stangensellerie und etwas Lauch. Die Mischung sollte dann zwar nicht fertig gebraten werden, aber relativ gar sein. Gewürzt habe ich mit: Roter Chili (lecker!), Knoblauch, Salz, Pfeffer, Ingwer und einer TK-Kräutermischung. Zum Schluss noch kleingewürfelte Feigen darunterheben. Die Füllung abkühlen lassen (etwa 20-30 Minuten - am besten die Pfanne/den Topf ins Waschbecken mit kaltem Wasser stellen).

Den Ofen vorheizen: Heißluft. 160 Grad.

Der Teig wird nun auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und mit eurem Klappmich-Teil ausgestochen. Wer das nicht: Man kann auch sicher eine größere Schüssel zum Ausstechen verwenden. Die Füllung kommt nun in die Kreise, diese werden auf einer Seite innen mit Eigelb bestrichen und zusammengeklappt. Wenn man das Klappmichteil nicht hat, gestaltet sich das sicher schwieriger, aber nicht unmachbar.


Die fertig gefüllten Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, außen mit Eigelb  bestreichen und ca. 20 Minuten backen. Man sieht es gut an der Farbe, wenn sie fertig sind.
Dazu gab es Lollorosso-Salat mit Balsamicovinaigrette, einen Dip aus griechischem Joghurt und Sauerrahm und die restlichen Feigen.



 
que aproveche!

Thursday, September 22, 2011

{call for sponsors october}

{dear english readers, scroll down for the english version}

Oktober. Ein Monat, in der das Wetter meist endgültig umschwingt und viele Abende eingewickelt in Deckenbergen Zuhause verbracht werden. Oktober ist eine ideale Zeit, um schon ein wenig an Weihnachten zu denken und Ewigkeiten in Shops zu stöbern. Hoch lebe das Internet, denn so müssen wir keinen Fuß vor die Tür stellen und können im Pyjama schnell mal Tee, Ketten, Kleidung, DIY-Utensilien bestellen. Ich stelle wie immer am 1. des Monats neue Shops vor und suche vielleicht genau DICH?


Möchtest auch du deinen Shop im Oktober auf magnoliaelectric sehen? Dann schreibe mir bis zum 26.09.2011 eine E-Mail, sodass wir alles Weitere besprechen können, auf: magnoliaelectric_photography@hotmail.com

Kurz zu den Statistikzahlen:  (Nach einem Jahr magnoliaelectric)
Googleconnect-Followers: 1300
Bloglovin-Followers: 375
Facebook'fans': 175
& XXX-anonyme LeserInnen.
Zugriffszahlen: Monatlich ~40.000 Klicks
Durchschnittszahl pro Tag: 1300 - 1500. Höchstzahl September: 2100
(Ab Oktober wird das Lesen via Mailservice & RSS-Feed eingerichtet)

Ab Oktober gibt es 2 Fixmaßen für die Sidebarbanner, hier die Beispiele:



Ich freue mich auf kreative Shopbetreiber und besonders auf das Kennenlernen von neuen Materialien/Produkten!


FOR MY ENGLISH-READERS

magnoliaelectric is a blog that covers topics such as gifts, diy, cooking, baking, photography, homewares, food, illustrations and graphics. my audience is predominantly female. since its launch in september 2010 my blog has reached a lot of followers and received a publication on bastelwunder.net and one of my recipes will be published in a book about the 55 best german written foodblogs.

current stats are about  40.000 pageviews per month and steadily growing.

please contact me if you want to have your shop/blog-banner on my site. i offer affordable advertising options including discount packages for multiple months.


if you think you'd be a good fit for my site and would like to have some further information on placing an ad on magnoliaelectric send me an email: magnoliaelectric_photography@hotmail.com


 (Derzeit befindet sich magnoliaelectric wie bereits erwähnt im Umbau. Der Übergangsheader stammt von einem Shoot in einem verlassenen Haus, von dem gibt's mehr im Oktober. Am 1. Oktober sollte auch alles fertig sein, hoffe ich.)

Wednesday, September 21, 2011

magnolia-in-the-kitchen {plum pie}

Herbstzeit ist Zwetschkenzeit. Oder Pflaumenzeit. Oder was auch immer. Dank Nachbars Garten konnten wir kübelweise diese leckeren Früchte ernten. Vor zwei Wochen oder so habe ich dann das damalige Cherrypie-Rezept einfach in ein Plumpie-Rezept umfunktioniert. Es hat geklappt, schmeckte fruchtig und lecker. Vielleicht mache ich am Wochenende mit den letzten Resten noch irgendwas 'Crumbliges' damit. Aber ich muss mich zusammenreißen und darf so viel backen, weil irgendwie keiner mehr Appetit drauf hat. (Aber ich liebe das Verzieren und gestern kam meine meincupcake-Bestellung an und ich würde am liebsten nur den Mixer schwingen!) Schade, dass man das nicht versenden kann :(

 (Eigentlich könnte das der Cherrypie auch sein. Die Pflaumen wurden durch das Backen ziemlich rot..)

Für den Mürbteig (18cm Springform):
* 200g Mehl (glatt)
* 130g Butter
* 75g Staubzucker, gesiebt
* Zitronenschale: Raspeln
* 1 Eidotter
* 1 Päckchen Vanillezucker
* 1 Prise Salz
Alle Zutaten mit den Händen (oder Knethaken) verkneten: Nicht zu lange, er darf keine Wärme von den Händen aufnehmen (weiß nicht, wie ich das anders sagen soll, er verliert sonst die Bindung.) 3 Stunden in den Kühlschrank damit. Sehr wenig Mehl beim Ausrollen verwenden, Teig glatt rollen. 
Füllung:
Zwetschken (300-400g etwa?)
50g Puderzucker
1 EL Orangenlikör
2 EL  Maisstärke
1/4 TL Lebkuchengewürz

Zwetschken waschen und entsteinen und vierteln. Die Hälfte davon mit dem Puderzucker, den Likör und dem Lebkuchengewürz aufkochen. Zum Schluss die Maisstärke hinzu, sodass die Masse etwas dickflüssiger wird. Die Zwetschkenmasse nun mit den nicht gekochten Zwetschken verrühren und in die ausgefettete/ausgebröselte Springform, in der sich auch schon der ausgerollte Teig befindet, füllen. Am Schluss ausgeschnittene Teigstreichen verflechten und mit Eigelb bestreichen. In den Ofen bei 160 Grad Heißluft, etwa 20-30 Minuten. 
 (Okay, doch kein Crumbleding. Ich war gerade beim Baum und er hat nur noch wenige Minifrüchtchen oben.)


Kennt ihr übrigens das Gefühl, wenn man einfach so viel vor hat? Also jetzt nicht terminmäßig, sondern tausende Ideen im Kopf hat, die man alle nacheinander umsetzen möchte? -
Zurzeit arbeite ich, wie ihr vielleicht gesehen habt, an meinem Layout. & am Rezepteverzeichnis, neuem DIY-Verzeichnis, neuer Navigationsbar, neuer Sidebar, etc.. - Das kann bei meiner Geschwindigkeit ewig dauern, da ich leider der entscheidungsunfreudigste Mensch der Welt bin (Tipp: Man sollte mit mir nie in ein Restaurant mit großer Speisekarte gehen. Dauert Stunden). - Nähen möchte ich auch wieder beginnen, vielleicht besorge ich heute noch Stoffe. Ich liebe produktive Phasen (& könnte eigentlich jeden Tag bloggen, aber wir wollen ja nicht übertreiben..)

Monday, September 19, 2011

bergrettungsgroßeinsatz {fotodokumentation}

Mein vergangenes Wochenende begann übrigens mal anders als sonst, denn Samstagmorgen waren wir - A., P. und ich schön gewappnet für die Dokumentation eines Rettungs- und BergrettungsÜBUNGSgroßeinsatzes. An diesem Tag wurden verschiedene Unfälle nach"gespielt". Jedes Szenario erforderte die Zusammenarbeit von allen Beteiligten - von Koordination, bis hin zum Finden der Personen, welche am ganzen Berg verteilt waren und dem Versorgen dieser. Die "Verletzten" waren alle mit künstlichen Wunden versehen und hatten die Anweisung verschieden zu reagieren.
Spannend war es auf alle Fälle und interessant ebenfalls mal hinter die Kulissen zu blicken und das Ganze zu dokumentieren. Ein wenig Nervenkitzel war auch dabei, zum Beispiel als wir mit dem Rettungswagen rückwärts den halben Waldweg zurückschieben mussten, da es nicht weiterging und das Heck dauernd wegrutschte. Aber im Endeffekt gab es am Ende nur Gutes zu berichten, die Verletzten wurden sicher ins Tal gebracht und wir für den Medieneinsatz gelobt.










Fotos (C) Stef, Angie & Philip D.




Ist von euch jemand bei der Rettung im Einsatz? Ich finde das so so lobenswert, die machen das beinahe alle freiwillig und leisten so viel Gutes. Das gehört einfach mal gesagt.

Sunday, September 18, 2011

let's talk about books {Der Joker - M. Zusak}

Meine Leidenschaft zu Büchern habe ich schon in diesem Eintrag offenbart, dass viele von euch ebenfalls so ticken und zusätzlich Buchvorstellungspostings erwünscht worden sind, dachte ich mir, dass eine neue Rubrik angebracht wäre:


Eine der angenehmsten Beschäftigungen im Herbst setzt sich für mich aus drei einfachen Komponenten zusammen: Bücher, Bett/Couch und Chai Latte. Eingewickelt in flauschige Decken und Kissenbergen mit Papierseiten in der Hand und dem cremigen Zimtgeschmack von Chai Latte auf den Lippen lässt es sich einfach am besten leben - wie man sieht!


Den Joker von Markus Zusak (Original: I am the messenger) habe ich eigentlich für die Zugreisen im Sommer bestellt, gelesen wurde er nicht. So verbrachte er den ganzen August auf meinem Nachtkästchen, bis ich eines Nachts im September die erste Seite aufschlug und es nicht so schnell mehr aus der Hand legen konnte.


Ich möchte nicht großartig auf den "normalen" Inhalt eingehen, da man diesen überall nachlesen kann, sondern mich eher darauf stützen, was das Buch in mir wachgerüttelt oder bewegt hat. Beziehungsweise ob es überhaupt im Stande war, das zu tun. 
Deshalb nur kurz am Rande: Im Joker (der Originaltitel ist für den Inhalt jedoch bezeichnender - der deutsche Titel ist eher die Quintessenz des ganzen Romans, auf die Zusak hinarbeitet) fungiert der junge Taxifahrer Ed Kennedy als Hauptperson, die von jemand Namenlosen nacheinander Spielkarten zugeschickt bekommt. Diese Spielkarten - um genau zu sein Asse - stellen eine Reihe von (sehr offenen und unkonkreten) Aufgaben dar, die Ed bewältigen muss. Er weiß nicht wieso, er weiß nicht warum er und er weiß auch nicht, zu was das führen soll. Doch - er macht es. Vielleicht auch deshalb, da er dezitiert als Loser seiner Altersgeneration gilt, nicht viel zu bieten hat und ein Paradebeispiel für Durchschnittlichkeit darstellt.

Was für mich schon zu Beginn deutlich wurde, ist der auffallend leichte Schreibstil von Zusak. Flüssig tröpfelt der gesamte Text auf einen nieder und scheint an gewissen Stellen nicht mehr als seichte Wortsuppen mit sich zu bringen. Das soll nun gar nicht negativ klingen, denn in diesen Süppchen tummelt sich oft einiges, welches mein Prosaherz erquicken ließ  und der Bleistift erneut eine blassgraue Linie quer durch die Zeilen zog. Das Werk gestaltet sich wie ein Sommerregen, der oft die drückend schwere Luft wäscht und nur Leichtigkeit am Ende übrig lässt, aber auch in einer solchen Intensität passieren kann, die die Wassermengen nur so auf einen niederprasseln lässt. In kurzer Zeit so viel Liter wie möglich. In kurzer Zeit so viel Emotionen wie möglich.
Teilweise jongliert Zusak spielerisch mit den Satzeinheiten, unterbricht sie und nimmt sie Stück für Stück auseinander. Das tat dem Lesefluss keinen Abbruch, im Gegenteil - Zusak bringt somit seinen eigenen Rhyhtmus in den Roman.

Doch nicht nur Zusak handhabt als Autor die Gedanken des Lesers, denn Ed Kennedy als Romanfigur selbst, nimmt mit dem Leser Kontakt auf, in dem er einen direkt anspricht und teilweise vor eigene Gewissens- und Glaubenskonflikte stellt. Das waren die Momente, in denen ich oft das Buch bei Seite legte, nicht, da ich nicht weiterlesen wollte, sondern viel mehr, um ein wenig über das Gesagte zu reflektieren. Es wirken zu lassen. Die Seiten einfach offen liegen zu haben und das Geschriebene gedanklich einzuatmen.

Im Roman darf man in so viele Menschenleben einen Einblick haben, sodass einen die Intimität, die man sowohl mit Ed als auch mit seinen Mitmenschen teilt, nicht los lässt und man - genauso wie er - eine etwas voyeuristische Rolle einnimmt. Eds Aufgaben bestehen meist darin, anderen Menschen, die er teilweise noch nie zuvor gesehen hat, eine Bereicherung zu schenken. Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber die Geschichte mit Milla gehört zu meinen liebsten. 

Eds Haltung gegenüber sich selbst aber auch gegenüber der Welt scheint sich Karte für Karte zu ändern. Er hat es im Prinzip selbst in der Hand, wie weit er gehen möchte und was er tun muss, um zur nächsten Aufgabe zu gelangen. Der Leser wird in diese Fragen immer wieder miteinbezogen, teilweise sogar wörtlich attackiert, indem er verpöhnt wird, nur das Buch zu lesen und das Leben dort drinnen nicht selbst zu führen.


Ed, der Taxifahrer, der einfach gestrickt zu sein scheint, jedoch so Gefühl und Herz in sich trägt, wird in den knapp 450 Seiten zu einem Menschen, den man einfach gerne kennen würde. Das ist für mich das Traurige daran. Denn: Hätte Ed diese Wandlung auch vollzogen ohne der Karten? Und was genau hat ihn veranlasst sich überhaupt Gedanken über das Leben zu machen? Wie viele Menschen laufen in unserer Welt durch die Gegend und bräuchten nur einen kleinen Anstoß, um sich entfalten zu können?

Die Fragen häufen sich im Roman ebenfalls zunehmend. Man möchte endlich wissen, wer Ed die Karten schickt, ob es ein Ziel gibt oder ob jemand einfach nur perfide Späße mit ihm treibt und ihn wie eine Puppe an den Schnüren durchs Leben schleift. 
Ed weiß die Antwort nun. Die Antwort auf all' seine Fragen und auch auf die, die er nie beantwortet bekommen wird. Ich weiß meine Antworten ebenfalls. Zumindest skizzenhaft. Denn im Endeffekt ist das ganze Buch eine Botschaft, die Zusak der Welt überbringen möchte. Oder Ed sich selbst. Oder auch Ed einem als Leser.

Ed stand als Mensch an einem Punkt, der zwei Wege offen hatte - den gleichen weiterzugehen, oder eine unbeschilderte Abzweigung zu nehmen. Man steht so oft an Stellen an, an denen man sich nur fragt: Wozu und wie geht es weiter? Was mache ich hier?

Und diese Frage kann man nur sich selbst beantworten. Womöglicherweise gibt es auch gar keine Antwort darauf, vielleicht hat sie auch der Joker parat?

Was ich besonders zu schätzen weiß ist, dass die Worte des Buches noch Tage nachher Platz zum Überlegen finden, sie klingen noch immer in mir selbst nach und veranlassen auch ein wenig umzudenken - ich schloss für meinen Teil damals die letzte Seite des Buches, aber nicht die der Geschichte. Diese ganze "Rezension" ist nur ein magerer Versuch dessen, meine Gedanken darüber ein wenig festzuhalten, was sich auch als schwierig gestaltet, da man einfach nicht zu viel verraten darf.

Ich habe mich, wie so oft schon, nach dem 'Ende' ein wenig verlassen gefühlt. Ich sehnte mich sofort nach Ed Kennedy und all' seinen Geschichten, Begegnungen und Menschen. Ed, der 'durchschnittliche' Taxifahrer, der so viele Leben veränderte und neuen Antrieb verschuf, den anderen und sich selbst - aber auch mir als Leserin. Es wurde für mich immer bewusster, dass auch ich selbst ein Teil der Geschichte war, eine Aufgabe, die Ed zu lösen wusste, denn die Traurigkeit, die nach dem Beenden in mir wie ein dicker Klumpen voller nasser Wortfetzen lag, wusste ein wenig vermindert zu werden, denn - 

'Weiterleben... Es sind nur die Seiten, die hier aufhören.'


Ich würde mich freuen auch von euch  Feedback und Anregungsmaterial zu bekommen, darunter versteh' ich zum Beispiel eure Meinung zu dem Buch. Habt ihr es schon gelesen? Davon gehört? Wenn nicht, werdet ihr euch nun auf ihn stürzen? Wenn ja - geliebt? Gehasst? Was waren eure Gedanken, Gefühle? Bin auf eure Jokergeschichten gespannt!

 (Pssst: Die Bücherdiebin ist schon bestellt!)

Friday, September 16, 2011

YYY - YummY fridaY {Spinatquiche mit Fetaschinkenecken}

Der YummY fridaY geht in eine neue Runde mit einem - wie ich fand - sehr guten Rezept - einer Spinatquiche mit Parmesanricotta und Schinkenfüllung. Das Ganze kann man auch wunderbar in ein vegetarisches Rezept umwandeln.


Das ist übrigens meine erste richtige Quiche gewesen, die ich jemals gemacht habe. Vorher habe ich mich an Obsttartes getraut, aber etwas Deftiges habe ich noch nie versucht gehabt.


Zutaten (Springform: 28cm - ca. 7 Portionen)
600g Blätter-Strudelteig  (selbstgemacht, oder fertig. Dieses Mal gab's ein Fertigprodukt wegen Zeitmangel)
1kg Spinat (TK oder frisch)
1 Knoblauchzehe
1 rote Zwiebel
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
250g Feta
150g Rohschinken, geräuchert
50g Parmesan 
125g Brunch Ricotta-Tomate
125g Creme Fraiche Knoblauch
4 Eier
4 EL Semmelbrösel


& so funktioniert's:
Spinat auftauen lassen (oder waschen/putzen). Zwiebel fein schneiden und mit dem ausgedrückten Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl glasig braten. Spinat hinzu, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Das Ganze auf niedriger Flamme dünsten lassen. Einstweilen den Feta in Streifen schneiden und mit dem Schinken einwickeln.
Parmesan reiben und mit dem Aufstrich (diesmal Brunch), der Creme Fraiche, den Eiern und den Semmelbröseln verrühren. Die Spinatmasse darunterheben. 
Ofen nun auf 200 Grad vorheizen. Die Form mit Butter (oder Rama Culinesse) ausstreichen und mit den Blätterteigplatten auslegen. Einen ca. 1 cm dicken Rand formen. Dieser hängt dann oben ein bisschen rüber. Die Spinatkäsemasse nun einfüllen und die Käse-Schinkenstreifen kreisförmig reindrücken. Darüber kommen dann Blätterteigstreifen, die mit ein wenig Wasser und Eigelb festgeklebt werden. Mit dem restlichen Eigelb die Quiche bestreichen und mit Alufolie abdecken.
Das Ganze kommt nun 45 Minuten in den Ofen (Umluft, 180 Grad), ab der Hälfte solltet ihr aber die Alufolie entfernen, damit es eine schöne Farbe bekommt und oben knusprig wird. 


(Was ich beim nächsten Mal anders machen würde: Weniger Spinat, ich denke 750g dürften reichen, dafür eventuell eine zweite dünne Schicht Blätterteig in die Mitte legen.)

Dazu gab es gemischten Pflücksalat mit halbierten Cocktailtomaten, Frühlingszwiebeln, gerösteten Pinienkernen, sowie Balsamicodressing und einen Dip, der aus Sauerrahm mit Salz und Knoblauch bestand.

Das Rezept ist ursprünglich aus dem Rezeptbuch "Quiches" von Gu Küchenratgeber.


Hat jemand Geheimtipps für's Quichemachen? 
Was sollte unbedingt rein? 
Nehmt ihr Blätterteig oder Mürbteig?


Wednesday, September 14, 2011

summer ends {lomo-fisheye}

Wo soll ich beginnen, wenn mir hunderte Dinge gleichzeitig im Kopf rumschwirren? Vielleicht dabei, dass ich noch immer beim Kommentarelesen bin, die ihr mir beim letzten Eintrag hinterlassen habt. Einfache Worte, die mir sehr viel bedeuten und ich es noch gar nicht so ganz realisieren kann, dass das was ich mache und so viele Kleinigkeiten, die mich ausmachen, Menschen ein bisschen glücklich(er) machen. Das ist das Schönste. Das macht es alles mehr als wert!

Ich weiß auch, dass beinahe überall zumindest ansatzweise die Rubrik DIY genannt wurde und ich kann euch versprechen, dass es noch vieles geben wird, meine Skizzenbücher sind randvoll, mein Kopf schwappt bald über - dennoch stehe ich gerade vor einer Stufe, bei der ich nicht weiter weiß. Denn ich mache diese Dinge und was dann? Dann müssen sie in meiner Kammer ruhen? Erschaffen geworden, um was? Nichts zu sein? Mit dem komme ich nicht ganz klar, darum werde ich nur jenes zulassen, welches ich gerade 'brauche'.

Was ich wirklich dringend brauche, ist eine Aufbewahrungsbox für meine entwickelten Lomofotos, die überall im Zimmer verstreut liegen. Eventuell widme ich mich dem noch diese Woche, oder nächste - denn meine Woche ist so gut wie verplant: 3 Fototermine (1x fliegen wir anscheinend mit einem Militärhubschrauber, oh!), Geburtstage, Treffen und Besuche aus Wien & Innsbruck, Babyhundausführen, Kleiderschrankausmisten, etc.

Ein paar Bilder, die dem 'Trampelpfad' derzeit entgangen und stattdessen im Scanner gelandet sind, gibt es dennoch:









Wie ihr seht, ist die Fisheye gerade meine Lieblingslomokamera. (Ein bisschen neidisch, bin ich jetzt schon auf den/die GewinnerIn der Lomo, denn diese kann sogar Doppelbelichtungen! Meine noch nicht.)


& ich bin soeben mit dem "Joker" von Zusak fertig geworden. Leer und überschwemmt zugleich fühle ich mich gerade. Bis Sonntag werde ich  meine Gedanken ordnen, denn dann gibt's zum ersten Mal 'let's talk about books'.
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