Sunday, July 31, 2011

moerderische dinnerparty II {der fluch der grünen dame}

Relativ spontan organisierte A² unsere zweite 'Mörderische Dinnerparty', diesmal sogar mit Vollbesetzung. Entschieden hat sie sich für das Spiel "Der Fluch der grünen Dame", welches zeittechnisch in den 50er Jahren angesiedelt ist. Wer noch  nicht weiß, was es mit so einem Krimidinner auf sich hat, kann das HIER nachlesen (detaillierter Bericht und Fotos der 1. Party).




Ansonsten eine Kurzfassung: Die Erfinder dieses Spiels sagen über den Abend:
Ein Abend unter Freunden, Verwandten und Bekannten. Doch das Idyll trügt: Ein Mörder sitzt mit Ihnen zu Tisch! Jetzt gilt es, den Täter zu entlarven. Dabei helfen Dialogszenen, verborgene Indizien, verräterische Briefe, schockierende Fotos und geheime Dokumente. Und eine Stimme, die weitere Überraschungen parat hält. Ganz einfach wird die Sache nicht, denn jeder der Gäste hat ein dunkles Geheimnis... 

Das Spiel ist also eine Art Rollenspiel mit vorgegebenen Dialogen aber auch viel Raum für eigenes Handeln. Am besten ist es, wenn man es mit extrovertierten Personen spielt, die alles dafür tun um sich gegenseitig den Mord nun in die Schuhe zu schieben. Authentizität ist ebenso wichtig. Ohne Verkleidung und einem dem Charakter entsprechenden Verhalten macht es nur halb so viel Spaß. Wir steigern uns da wohl alle immer etwas rein UND es lohnt sich!

& nun zum Fluch der grünen Dame! 


Cornwall 1953: Castle Darkmore ist ein perfekter Platz, um einen Gruselfilm zu drehen. In dem alten Gemäuer gibt es jede Menge rostige Ritterrüstungen, quietschende Türen - und vor allem ein echtes Gespenst.
Im 16. Jahrhundert ist hier die hässliche Lady Darkmore zu Tode gestürzt, hinterhältig dahingemeuchelt von ihrem Ehemann, der sie aus dem Weg geräumt hat, um seine hübsche junge Geliebte heiraten zu können. Tödlich verwundet verfluchte sie das Haus und drohte allen Ehebrechern in seinen Mauern den Tod.
An einem eisigen Wintermorgen liegt der Regisseur und Drehbuchautor, Oscar Wilder, tot in seinem Bett. In seinem Zimmer finden sich auch deutlich Indizien dafür, dass er die Nacht mit einer Frau verbracht hat - die nicht seine Ehefrau war. Pikanterweise ist die Tür zu seinem Schlafzimmer jedoch von innen verschlossen. Und auf dem Brokatkleid der Lady, das im Schlossturm ausgestellt ist, finden sich Blutspuren...
Hat das eifersüchtige Gespenst den desportischen Regisseur erdolcht? Oder war es doch ein Mörder aus Fleisch und Blut?


War Helen Wirren, die Ehefrau Wilders, zu dieser Tat fähig? Oder hatte die Schauspielerin Shirley Hample einen guten Grund, Oscar aus dem Weg räumen zu wollen? Auch die Schlossbesitzerin Winnifred Darkmore scheint nicht ganz bei Verstand zu sein. Kann es sein, dass es die Anwärterin auf die Hauptrolle im Film, Schauspielerin Joan Crayford war?  Oder war es doch Hudson, der Butler, der das Schloss in- und auswendig zu kennen scheint? (Hintere Reihe, v.l.n.r.)
Auch die Schauspieler Sean Pommery und Humphrey Bogwart, beides Konkurrenten, hatten so ihre Zwistigkeiten mit dem Regisseur. Und was steckt hinter der Maskerade des Maitre Charles, der für Wilder wie ein Maskottchen war? (Vordere Reihe, v.l.n.r.) - Kann es wirklich sein, dass nur der Fluch der grünen Dame erneut einen Ehebrecher dahingerafft hat? Wer weiß...



Das Essen war so wahnsinnig  lecker! A² kochte uns als Vorspeise Räucherlachs-Meerrettich-Palatschinken mit Pilz-Tomaten-Käse-Salat, als Hauptspeise gab es Lasagne und als Nachspeise Heiße Liebe, die zum Reinknien war. Dazwischen füllte sie uns mit literweise Fruchtbowle und ‚umwerfend‘ gutem Pina Colada ab.

 Impressionen


Kostenpunkt Spiel: 34,90 Euro über die Homepage
Über Amazon: knapp 31 Euro (31.07.11)
Personen: 6 - 8

Möglichkeiten, eine Mörderische Dinnerparty zu erwerben (oder falls ihr mehr darüber wissen wollt, bzw. euch die anderen Fälle auch ansehen möchtet): 

Fazit: Mir gefiel die Story dieses Spiels um einiges besser als die des London-Express'. Die Angaben der Aufgaben jeder Runde waren klarer strukturiert, die Schlüsse, die man ziehen konnte sinnvoller und die Geheimnisse der Charaktere exzellent. Lediglich der Aspekt des ‚Akzents‘ wurde vermisst, da man sich durch einen, sagen wir mal französischen/russischen/etc Akzent noch besser in den Charakter leben kann. Auch die Stimme des Detektivs (CD) war um einiges angenehmer gewählt als die des anderen Spiels. Alles in allem ein rundum gelungener Abend. Ich kann gar nicht mehr auf den nächsten warten (Halloween!)



Hat jemand von euch seit meiner ersten Party schon Erfahrungen damit gesammelt? Wenn ja, welches habt ihr versucht? Wie gefiel es euch? Wer möchte sowas versuchen?!

Friday, July 29, 2011

Wie das Leben so spielt. {krimidinner makeup, frisur, outfit}

Ich bin zurück, zurück von ein paar unglaublichen Tagen, die wir entweder schallend lachend im kleinen Innenhof vom Soya verbracht haben, oder mit Alufolierollen und geschätzten 20.000 BobbyPins am Kopf und vielen Tassen Kirschtee in der Hand (Ende Juli..) bei A. - Das Krimidinner II war ein voller Erfolg, die Leute sind einfach unglaublich, A² Kochkünste sind famos und ich würde gerne in den 50ern leben. Manchmal. 

Es gab so viele Momente, die ich einfach nur gerne auf Band hätte und mir immer wieder ansehen möchte. Zum Beispiel komplett bzw. halbkomplett verkleidet die ganze Mariahilferstraße mit einem großen Koffer raufwandern - tagsüber - oder nach dem erwähnten Krimiabend um halb zwei Uhr morgens auf den Treppen der Staatsoper sitzen und auf den Nachtbus warten.

Denn da passierte uns was recht Schönes, denn ein französischer Fotograf sprach uns an und fragte, ob er Portraitfotos machen darf. Wir, ohne  zu überlegen, gleich einmal nickend aufgestanden. Der Arme war von unserem Enthusiasmus sichtlich verwirrt und erklärte uns, dass mit den Fotos vielleicht eine Ausstellung mal zustande kommen würde. Das Konzept ist, Menschen zu fotografieren (Portrait), die dabei ihre Tasche ebenfalls in die Kamera halten (offen). Solche Momente, Begegnungen und Gespräche machen das Leben so so lebenswert! Witzige Anekdote: Als er das Foto von mir machte kam ein Junge vorbei und erkundigte sich, was wir hier machen und der Fotograf antwortete: "Fotos!?" - Situationskomik, ich weiß. Aber festhaltenswert. 

Danach: Dachterrassenmomente und der Blick über Wien. Leben, du schreibst oft so schöne Geschichten!

Da die Zeit drängt, wir gerade unser  Hostel für Stadt I gebucht haben und nun alles wieder im Organisationschaos untergeht, gibt es erstmals nur ein paar Fotos von mir/meinem Kostüm und ein Gruppenfoto. Ein richtiger Eintrag zum Dinner kommt vielleicht morgen Abend nach.

Ein Versuch meinem Charakter zu entsprechen, haha! (1953)
Joan Crayford
Britischer Filmstar. Die rassige Brünette ist auf die Rolle der geheimnisvollen Femme fatale abonniert. Auch ihr hat Oscar Wilder die Hauptrolle versprochen. 

Bei Interesse / MAKE UP:
Make-Up: Maybelline Dream Matte Mousse 020 Cameo
Rouge: Alverde 07 Flamingo
Lipliner: Mac "Redd"
Lippenstift: Mac "Russian Red"
Eyeliner: Flüssiger Kajal von Look 
Wimperntusche: Maybelline Colossal Volum' Express 

Die Frisur: Haare waschen, wenn sie noch feucht sind mit Alufolie'würstchen' Locken raufdrehen und damit schlafen (nicht so angenehm). Am nächsten Tag entrollen = Schaf. 55 Bobby Pins + 6 größere Haarklammern später das Ergebnis! Wichtig: Haare schichtweise nach oben stecken und alle Klammern darunter 'verschwinden' lassen. Mit viel Haarspray fixieren.
 

Outfit: Polkadot-Kleid, maßgeschneidert. 
Perlenhaarreif: Claires
Schuhe: Deichmann
Bolero: H&M


MÖRDERISCHE DINNERPARTY - DER FLUCH DER GRÜNEN DAME




Der Juli ging SO schnell vorbei. Ich kanns noch gar nicht fassen, ich habe relativ viel leider nicht geschafft  (zB die ganzen Pflanzen-DIYs...), dafür umso mehr erlebt. Das monatliche Interview kommt wohl dann online, wenn ich auf Reisen bin, die Glücksschmiede für August entfällt auch, dennoch gibt es eine nette Überraschung für euch.

02:30 Uhr.






& zum Schluss könnt ihr auch noch etwas 'Gutes' tun, indem ihr euch 10 Sekunden Zeit nehmt und für eine liebenswerte Bloggerin hier  (KLICK!)  kurz eine Stimme hinterlässt. Charly möchte sich mit diesem Preis einen großen Traum erfüllen, nämlich ein Tattoo, das sie in Gedanken an ihren Vater stechen lassen würde. Meine Stimme hat sie. Eure hoffentlich auch. Also hopp, bis Sonntag habt ihr Zeit!

Monday, July 25, 2011

magnolia-in-the-kitchen {marillenkuchen & picknickspecial III}

Das Wochenende ist nun halbwegs überstanden, zu recht viel war ich nicht zu gebrauchen. Danke für eure Worte und teilweise langen E-Mails über den letzten Eintrag. Ich möchte das nun einfach so stehen lassen, so wie es ist. Und nach vorne blicken. Wie erwähnt, etwas anderes bleibt einem nicht übrig. Wie sagte Fitzgerald so schön:   
"i hope you live a life you're proud of. if you find that you're not, i hope you have the strength to start it all over again."


Für das Picknickspecial ist noch das Marillenkuchenrezept ausständig. Den Kuchen habe ich zusammen mit meiner Oma gebacken. Nun ja. Eigentlich war es nicht nur einer, sondern drei (Familie, Arbeitskolleginnen, Picknick).


Rezept (für eine 28cm Springform)

Zutaten: 4 Eier, 200 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1 P. Vanillezucker, abgeriebene Schale v. 1 Zitrone, 1 Prise Zimt,  60 ml Öl,  60ml Wasser, 200 g Mehl, 1/2 P. Backpulver, 2 EL Rum, 15-20 Marillen in Spalten geschnitten.

Zubereitung: Backblech mit Öl + Brösel ausstreichen. Backofen auf 160° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Marillen halbieren und Kerne entfernen.
Eier, Salz, Vanillezucker, abgeriebene Zitronenschale, Zimt und 3/4 vom Staubzucker gut schaumig (mind. 10 Min.) schlagen. Öl langsam unter ständigem Rühren einlaufen lassen, Mehlmischung  (Mehl + Backpulver) mit restlichem Staubzucker vermischen, behutsam unterheben und zum Schluss den Rum zugeben.
Das ganze in die Form gießen und mit den Marillenspalten kreisförmig belegen  Ca. 35 Min. backen.


Wenn ihr wen mit einem Picknick überraschen wollt, ist eine kleine Einladung eine süße Idee. Bei J.'s Picknick habe ich sie mit Paint mit der Hilfe von den Grunddateien von hier gemacht. (Ich hoffe, dass Abändern war nicht so drastisch, da es ja nicht kommerziell ist, sondern nur als persönliches Geschenk.)



Ein so richtiges Picknick hat es ja nach dem einen nicht mehr gegeben, daher ein kleines Brainstorming von mir als Abschluss, was man nicht vergessen sollte,:
 Vorrangig sind eine große Decke und auch Kissen. Das mache das ganze so unglaublich gemütlich! Essen und genug Trinken, sowie Servietten, Pappteller (echte Teller?) und Besteck (zB Messer für das Anschneiden des Kuchens...) gehören zur Grundausstattung. Am besten alles in Kisten packen (oder Picknickkoffer, die aber leider dazuneigen, a.) nicht viel Platz zu haben und b.) alles durcheinander zu werfen), denn die Kisten kann man auch als kleine Tische verwenden. 
Gemütlich wirds mit Teelichtern in Einmachgläsern und ganz viel Krimskrams (ein Flohmarktbesuch vorher ist somit von Vorteil). Falls zu viel Sonne scheint und man nicht unbedingt dahinschmelzen will, es vielleicht keinen Schattenplatz gibt, ist ein Sonnenschirm auch recht brauchbar (oder alte Vorhänge, die man von A nach B spannt). Damit die Insekten nicht so schnell ins Trinken geraten, haben wir Muffinsförmchen umgedreht, ein Loch reingemacht und dadurch die Halme gesteckt (hätte ohne Wind super funktioniert..). Musik ist auch immer was Schönes.

Bzw. was man noch machen könnte: Essen in Gläser füllen! Also kleine Trinkgläser, das ist immer eine feine Idee. Für den Transport einfach in eine kleine Kiste stellen und mit Alufolie abdecken. Großartig dafür geeignet Salat, Reis (Paella?), Tomaten-Mozzarella-Basilikum-Spieße, Fruchtsalat, Fleischspießchen mit Gemüse, etc. - Sandwhiches sind auch immer der Hit, wenn man sie zusammenbindet oder mit einem großen Zahnstocher 'durchlöchert' steht dem unfallfreien Transport sowieso nichts im Wege. Generell ist Bowle auch prima, solange sie vorher gut gekühlt wird und dort auch schnell getrunken wird. Blumen machen den Picknickort auch immer zu etwas Wunderbaren, wenn gerade keine wachsen, einfach einen kleinen Strauß kaufen und in Gläser/kleine Vasen stellen. Lichtanlagen sind auch toll, also so kleine Weihnachtsbaumlichter, nur sind Stromgeneratoren bzw. Autoadapter nicht unbedingt der Umwelthit :/


Ab übermorgen bin ich zwei Tage in Wien, Unikram und bei bei meiner A./meinen A.'s - in der ersten Nacht sitzen wir voraussichtlich sushimampfend in der Wohnung der Löwin, schauen österreichisches Unterhaltungs-TV vom Feinsten (...) und haben wohl gefühlte 1000 Bobby-Pins am Kopf, da am Donnerstag das Krimidinner im 50er-Jahre-Stil bei A² steigen wird. Polkadot(petticoat)kleid, ich komme -

AH UND ZUM SCHLUSS:
Heute ist magnoliaelectric schon/erst zehn Monate alt!

Sunday, July 24, 2011

personal thoughts.



Ich könnte mir die Seele rauskotzen, denn was zum Teufel ist mit dieser Welt denn los? Wir leben am Rande des total Verderbens, was bringt einen Menschen dazu, beinahe hundert andere Menschen, hundert Jugendliche niederzumetzeln? Ich habe einige Berichte bis jetzt darüber gelesen, einige persönliche Geschichten und ich konnte nicht anders, als innerlich zu würgen. Da lagen Menschen, Freunde aufeinander und mussten sich tot stellen um nicht genau so zu enden, wie die anderen, wie ihre Freunde, mit denen sie bloß einen guten Sommer haben wollten. Was kann einen einzelnen Menschen nur dazu bringen, so etwas zu tun? Ich weiß, tagtäglich sterben viele. Aufgrund von Krankheiten,  Hungersnöten, Unfällen, anderer Hand, eigener Hand, eines natürlichen Todes. Aber dem Tod so ins Auge blicken zu müssen? So jung? Kann mir bitte jemand sagen, warum man in solchen Stunden noch an etwas "Gutes" glauben soll?

Jeder Tod ist ein Verlust am Leben, gleichermaßen gültig wie für den Tod eines anderen Menschen. Was macht einen Tod anders oder mehr wichtiger? Ich kenne keinen einzigen Flüchtling, der in Somalia verhungert, keinen einzigen Soldaten in Afghanistan, keinen einzigen Einwohner Norwegens. ABER ich denke an deren Tode(squalen) und nehme mir die Zeit darüber zu trauern. Weil ich eben menschlich bin. Weil mir so etwas nahe geht. Und ich kann mir nicht im geringsten vorstellen, wie  das für diejenigen sein muss, die diese Leute kannten! Ich kann nicht jede freie Minute meines Lebens an so etwas denken, aber wenn einem der Tod so sehr ins Bewusstsein gerufen wird, ist es eben wieder da. Ja, ich bin traurig und betroffen, betroffen über die Umstände in den 3.-Welt-Ländern, betroffen über die Kriegsopfer, betroffen über die Opfer eines unglaublichen Massakers und ja sogar betroffen über den Tod einer berühmten Sängerin. 

So sehen wir mal wieder: Das Leben ist nicht einfach nur wundervoll. Obwohl es das sein sollte. Das Leben ist nicht nur picknicken, backen und durch die Gegend tanzen. Das sollte uns allen bewusst sein. Bewusst werden. Es sollte so sein: Leicht und frei. Ist es aber nicht, daher sollten wir fähig sein, über so etwas nachzudenken, uns aber nicht davon zerstören zu lassen. Von diesen andauernd schlechten Nachrichten, die in ein paar Tagen von der Bildfläche verschwunden sind (Stichwort: Japan) und niemand mehr darüber spricht. Wir sollten uns nicht von ihnen einnehmen lassen, dennoch fähig sein, sie an uns heranzulassen.

Natürlich leben wir unser - hoffentlich behütetes - Leben weiter, so wie es für uns am besten ist, denn so spielt die Welt: Freud und Leid gehen Hand in Hand. Aber ich möchte nur mit diesen Worten, die mir einfach von der Hand fließen, zu verstehen zu geben, dass es mich rührt und nicht kalt lässt. Dass es das hoffentlich niemanden tut.

Jeder Tag unseres Lebens zählt und jedes einzelne Leben tut es auch, jeder einzelne Tod. Jeder glückliche Moment sollte zählen, jeder traurige und auch jeder tragische. Es bewegt einen, es schockt einen, es lässt einen irgendetwas fühlen. Hass, Verzweiflung, Hilflosigkeit. Also hört bitte mit diesem unnötigen "Krieg" oder den Machtspielchen auf, was nun tragischer ist, der Tod von tausenden Menschen irgendwo - aufgrund von Kriegen, Hungersnöten, unnötigen Massakern, oder die Tragödie in Norwegen oder der Tod von Amy Winehouse. Das soll doch kein Battle sein, kein Vergleich! JEDES LEBEN ZÄHLT DOCH ETWAS! Jeder Tod zählt und sollte einem zu denken geben.




Saturday, July 23, 2011

la ville d'amour {eine liebesgeschichte - stopmotionfilm}

5 Stunden Papier ausschneiden, busy-Blitz-Kamera-ausharren, am Boden herumrutschen und etwa 300 Fotos später: LA VILLE D'AMOUR. Ein Stopmotionfilm. Eine Liebesgeschichte, die einfacher nicht sein könnte. Wobei: Eigentlich sollte man nicht mit einem fremden Mann so mitgehen :D




(Auf vimeo direkt kann man es größer ansehen)




Thursday, July 21, 2011

{picknickspecial II - rezepte: bagels, wraps, muffins}

So schön wie es am Sonntag war, so scheußlich ist es die letzten Tage. Ich hatte Besuch aus Wien und wir haben um 01:00 nachts beschlossen zwei Reisen zu buchen {freut euch auf Fotos :D} - wohin es gehen wird, ist erstmals nicht so wichtig, aber: Ich verbringe meinen Geburtstag mal wieder nicht im Lande. Das ist immer fein. - Es sind auf jeden Fall so ca. 4000 km Zugfahrt in 7 Tagen und ich freue mich wie sonst was, denn es geht schon in zwei Wochen los! Da das zweite Picknick wegen des Wetters nicht durchführbar war, gibt es erstmals nur die Rezepte vom ersten.


(Ich habe mir übrigens meinen Blog mal auf einem Mac-Bildschirm angeschaut. Und: HUCH! Die Farben sind soo anders. Eigentlich ist mein Hintergrund leichtgrün, aber da sah er gelb aus. Und die Fotos strahlen viel mehr, was mir besser gefiel - außerdem waren sie auch schon direkt auf der Seite, nicht erst nach dem Anklicken scharf abgebildet. Also liegt's an meinem Laptop)

Das Grundrezept für die Bagels findet ihr: HIER






Den Marillenkuchen gibt es morgen oder am  Samstag in einem anderen Eintrag!

Meine Ferien rasen und sind Tag für Tag von morgens bis abends ausgeplant. Der August hat noch nicht einmal angefangen und schon ist er gedanklich wieder vorbei. Nächste Woche findet übrigens bei einer Freundin unser 2. Krimidinner statt! Bericht folgt!

Undundundundund da ich gerade beim Zusammenschneiden unserers Stopmotionfilms bin, hier das erste "Miniplakat".



Monday, July 18, 2011

she got sunset on her breath now {picknickspecial I}

Wir saßen gemütlich mit Kissen bepackt mitten auf der windigsten Wiese unseres Dörfchens, hörten die Musik aus den leisen Boxen wispern und ließen uns die Sonne auf den Rücken scheinen. Der perfekte Momente, ein perfekter Tag - bis auf die Tatsache, dass ich befürchte, dass ich irgendwas an meinem Auto kaputt gemacht habe, als wir die Strecke - Bergstraßen - hinaufkurvten und einmal halb stecken blieb (...) oh bitte nicht, morgen kann ich mir das genau ansehen (...). - Ansonsten schlugen wir uns die Bäuche voll: Putenbrustbagels mit Avocado , Thunfischwraps, Himbeer-Weißeschokomuffins und Marillenkuchen (letzteren schnitten wir erst zu Hause an, da ich kein Besteck mithatte ...)
Ein erinnerungswürdiger Moment war der, als wir nun so dasaßen und es plötzlich windstill wurde. Nämlich wirklich! windstill. Kein Hauch fegte über die Ebene, keine Blätter rührten sich. Nach ein paar Minuten der Freude drehten wir uns um und sahen den Himmel samt einer riesigen Wolkenpracht, die sich hinter dem Wald in dunkelblaugraugelblichen Farben zusammentürmte. Und dann ging es los! Mit einem riesigen fegenden, sogendtosenden Geräusch drohten die Bäume hinter uns entwurzelt zu werden, alles was nicht irgendwie festgemacht wurde flog in sämtliche Richtungen davon, wir hinterherstürzend. Obwohl das ganz schön viel Chaos am Ende war, war es dennoch der beste Moment: Die gelbe Sonne zwischen Haar und Augen, Blau vor einem, Schwarz hinter einem, Grün unter einem, den Wind überall auf der Haut. Das Licht wurde ganz merkwürdig intensiv, die Felderteppiche wogen nicht, sondern "standen" teils waagrecht. Die Musik wummerte noch immer, nach kurzer Zeit hatten wir aber alles zusammengepackt und konnten noch zu ein paar tollen Heuballen fahren (von denen es später Fotos geben wird). Was für ein Tag und J.  - die übrigens so so braun schon ist! - fand die Geburtstagsgeschenke (= Picknick & Zebrabadetasche) großartig. Juhu!

{Ich leg' mir die Tage wohl einen flickr-Account an, denn die Fotos sind schon wieder nicht gestochen scharf direkt über die blogspot-Uploadmöglichkeit. Meh.}




























Bezugsquellen
Decke, Polster (Kissen), Reispapierschirme via kika.
Strohhalme und Cupcakesständer via casa-di-falcone
Pappteller & grün gepunkteter Teller und Transportrehtasche via schoenhaberei
Pariskiste via bellaflora


Da dieser Post der erste Teil einer 3- oder 4teiligen Picknickserie ist, gibt es für den Proviant noch keine Rezepte, das kommt erst nach!

Thursday, July 14, 2011

magnolia-in-the-kitchen {bagels}

Das geplante Geburtstagspicknick für J. fiel buchstäblich ins Wasser und wurde somit auf Sonntag verschoben. (Darum sitze ich heute den ganzen Tag schon missmutig in meinem Zimmer und räume die Reste von meinen tollen Wimpelgirlanden weg... - auf den Fotos sieht man Teile davon.) Da ich gestern dennoch bereits die Bagel gebacken habe, mussten diese verwertet werden. Meine Familie freute sich. Ich mich auch. Es schmeckte herzhaft lecker und ihr habt im Vorhinein schon mal das Rezept.

Für optimale Fotoschärfe: Foto anklicken. Ich hasse es, dass das bei blogspot sonst nichts wird :(

BAGELS (4 Stück)
140ml Milch
25g Butter
3/4 Packung Trockenhefe
0.5 TL Zucker
280g Mehl
2 Eier (1x für Teig. 1x Eiweiß zum Bepinseln)
1 Prise Salz
Sesam

Ihr erwärmt die Milch in einem Topf und lasst die Butter in einem weiteren zergehen. In einer Rührschüssel mischt ihr die Hefe, Zucker und die Milch. Kurz stehen lassen. Dazu: Mehl, abgekühlte Butter, Salz, Ei. 5 Minuten kneten und mit einem Tuch bedecken. 1 Stunde „aufgehen lassen“. Den Teig zu runden Minibrotlaiben formen und mit einem Kochlöffel in der Mitte einen Kreis reindrücken ( = Ringform). Die fertigen rohen Ringe ruhen dann nochmals so 15 Minuten. Einstweilen wird der Backofen auf 200 Grad C vorgeheizt und in einem Topf Wasser zum Kochen gebracht. Die Bagels in das heiße Wasser geben, für 3 Minuten schwimmen lassen. Abtropfen lassen. Bagels mit dem Eiweiß bestreichen, mit dem Sesam gleichmäßig bestreuen und im Ofen (180 Grad, Umluft) 20-25 Minuten backen.

Gefüllt habe ich sie mit Bärlauchkäse, Schwarzwälderschinken, Salat, Tomaten, Frühlingszwiebel und einem Klecks Mayonnaise, welche vorher mit ein wenig Diyonsenf abgerührt wurde. Ich stell mir aber auch ganz lecker Putenbrust vor, oder Apfelscheiben sind auch lecker, wenn man sie pikant mischt, zum Beispiel mit Lauch, Schinken, Mais, etc. - Natürlich sind sie auch süß zu genießen! 


Außerdem: Die Marillenzeit (Aprikosenzeit für viele von euch) hat begonnen!  (Die Übergänge sind diesmal so fließend gegangen, dass immer was Leckeres am Tisch war, Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren, Marillen - ich fürchte jetzt schon den Winter.) Meine Oma brachte uns heute eine riesige Steige der leckeren Früchte, sodass ich anstatt 'normale' Muffins für Sonntag wohl doch zum altbewährten Mama-Marillenkuchenrezept greifen werde. Yummy!

Die tollen Strohhalme sind übrigens von hier.
Das Papiersäckchen für die Marillen ebenfalls.


Danke an jeden Einzelnen von euch, eure Kommentare beim Bucheintrag haben mich derart begeistert, dass ich eventuell nun öfters meine Lieblinge miteinbeziehe. Mal sehen, denn gerade fällt die Lesezeit mal wieder sehr mager. aus. Ich habe so oft geschmunzelt und genickt und mir nur gedacht: Ja! Ja! Jaa! Genauso! Das ist so schön, Gleichgesinnte zu finden und deren Ansichten lesen zu können!

Monday, July 11, 2011

i'm a bibliophile. i love books. reading is my life. {bookfessions!}

Ich kann euch sagen: Das wird ein ellenlanger Eintrag, den ich noch immer gedanklich abzukürzen versuche, aber wenn das Wort "Bücher" in meinem Kopf zu pulsieren beginnt, gibt's nicht so schnell ein Ende!

Photobucket

Ich glaube, dass diesen Eintrag nicht alle von euch verstehen werden. Man muss die Leidenschaft eben dafür besitzen, das kann man einfach nicht immer nachvollziehen.
Ich bekam als Kleinkind abends immer etwas vorgelesen, die Erinnerungen daran sind vage, haben mich aber in einen Bann gezogen. Mit vier konnte ich schon einzelne Buchstaben  lesen, mit fünf verbesserten sich meine Fähigkeiten. Mein erstes selbstgelesenes Buch ist von Thomas Brezina, einem österreichischen Kinderbuchautor: Tom Turbo und der Spaghettispuk. Ich suchte mir das Buch in der nächst größeren Stadt aus, als wir Zuhause waren, war ich fertig damit. Die Wörter, die ich nicht kannte, reimte ich mir zusammen. Bücher waren von da an mein Lebensbegleiter. Als wir in unser Haus gezogen sind, mussten wir um eine gewisse Uhrzeit das Licht ausmachen, mein Bruder - fünf Jahre jünger als ich - musste schlafen und ich leider auch. Ich täuschte aber geschickt vor, dass ich ein wenig Licht brauchen würde, so blieben zwei Lampen im Stiegenhaus aufgedreht. Ich weiß nicht, wie oft ich mit einer kleinen Decke auf der obersten Treppe saß und hastig die Seiten in mich aufsog und leise zurücktapste, wenn ich meine Eltern kommen hörte. Zu oft wohl. Aber auch nicht oft genug!
Auf dem Dachboden, schräg über mir, sind all' meine Kinder- und Jugendbücher gehortet. In den letzten Wochen und Monaten las ich sehr viele davon nochmals und versetzte mich in diese freie Zeit zurück. Es sind sicher an die 300 Bücher, die eingepackt in Kisten stehen und jedes eine unglaubliche Geschichte und Welt in sich trägt. Das sind die wahren Schätze im Leben.



Darum stelle ich euch heute meinen aktuellen Inhalt meines überquellenden Bücherregals vor, sowie ein paar Bücher, die ich  noch immer wirklich tief in mir verankert habe.



Bald werde ich mir noch ein zweites weißes Regal kaufen, das schwarze ist alt und passt nicht ganz dazu, aber sie stauben wenigstens nicht so schnell ein. Wobei es mich Überwindung gekostet hat, sie hinter Glas zu sperren. Oh Gott, ich bin einfach verrückt.

yes, i love harry potter. 
yes, it was more than just a book series to me.

Unsere Schulbibliothek hatte eine Liste mit den neuen Büchern. Mein Name stand meist an erster Stelle, wenn ich wusste, dass bald Neues kommen wird. Bei Harry Potter ebenso. Die Bücher waren so teuer, also las ich die ersten vier Bände bestimmt knapp zehn Mal, bis mein Bruder alle Bücher nach und nach geschenkt bekam und ich sie nun horte. Band 5-7 zwar nur je 2x gelesen, aber ich habe schon wieder den Drang von vorne zu beginnen! Ich wuchs mit Harry Potter auf, wir gingen damals acht Jahre lang in eine Schule, welche Katakomben, verwinkelte Gänge, Plätze zum Entdecken hatte und das war unser Hogwarts! Harry Potter verbildlichte unsere Jugend in Schrift und Bild, unsere Kindheit, unser Aufwachsen. Die Filme zögerten das Ende für uns noch raus, aber nun: Ich bin noch nicht soweit Adieu zu sagen!


you know you've read a good book when you turn the last page  &  feel as little as if  you have lost a friend.


i don't have a favourite book. to me, that's like deciding which one of my lungs is the best. they're all a part of me and i couldn't live without them!

Das sind Teile aus Serien. Märchenmond: Meine erste große Fantasyliebe. Eigentlich alle Teile. Sicher pro Teil zehn Mal gelesen. Tintenherz, viel zu spät gelesen, erst voriges Jahr. Tintenwelt, ich komme bald wieder. Und mal was 'anderes', meine Thrillerbücher. Im Bücherregal rechts, die mittleren drei Reihen. Am besten finde ich noch immer Gerritsen und Mc. Fadyen, hege aber auch große Faszination zu Slaughter, Beckett, James und Hoffmann.

i always feel so lost and empty when i 
finish a really good book or series.

Bücher, die mir viel bedeuten und ich gewisse Tage/Situationen/Gefühle damit stark verbinde.

i always buy another book, 
even if i have ten more i have to read.


when i'm getting ready to travel, i spend more times packing and organizing my books than i do putting together my clothes.

for me, "i'll just read one or two more chapters", always ends at four in the morning with a finished book.


i hate when other people mess up my books,  but i love when i make my books all worn and old.
 Das stimmt wirklich. Ich knicke meine Taschenbücher, ich nehme sie mit in den Pool, an den See, ans Meer, in den Zug, etc. Ich weine auf die Seiten, wenn mir danach ist, ich pfeffere es durchs Zimmer, wenn es sein muss, ich schlafen halb auf dem Cover, wenn mir die Augen zufallen: Aber - ich möchte nicht, dass das jemand anders mit meinen Büchern macht! Bücher gehören gelebt, aber dann bitte nur von mir. Weil es meine Bücher sind, mit denen ich Dinge verbinde, Menschen, Leidenschaften, Gefühle. 


books are my passion. that's all.

Ich konnte eine Zeit lang nichts mit Murakami anfangen, ich fing mit Kafka am Strand an, aber wohl nicht zum richtigen Zeitpunkt. Dann kam Naokos Lächeln und genau dieses eine Buch veränderte mein Leben. Ich kann es bis heute nicht beschreiben, aber ich las es zum richtigen Augenblick, im richtigen Tempo, mit der richtigen Verfassung. Zum ungefähren Verstehen, ein paar Worte, die ich vor drei Jahren dazu verfasst habe: 
" Als ich gestern die letzte Seite des Buches verschlungen hatte und gleich darauf den Buchdeckel zuklappte, da liefen mir noch immer die Tränen über die Wangen, wie Sturzbäche, die nicht aufzuhalten waren. Dieses Gefühl war so stark, dass ich ängstlich befürchtete, mein Herz würde zerbersten oder mit einem Schlag aufhören zu ticken. Ich horchte in die Dunkelheit des Zimmers und erkannte mich kaum in der Spiegelung des dämmrigen Lichtes am Nachtisch. Die letzte Stunde war wie ein Katzensprung vergangen, die Zeilen hatte ich verschlungen, ich litt mit Toru und weinte um Naoko, freute mich für Midori und lächelte wegen Reiko. Noch nie in meinem ganzen Leben hat mich ein einziges Werk so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich eine Stunde nach Beendigung des ersten Lesens das vorderste Kapitel aufschlug, um nochmals ein paar Absätze darin zu schmökern.
Diese Melancholie in den Sätzen, diese Einsamkeit zwischen den Zeilen, die man nicht überspringen konnte, diese unerschütterliche Liebe von allen Seiten und zum Schluss dieser Schmerz, der auch Gutes in sich barg. Noch heute im Zug dachte ich an sie, Naoko und an ihn, Toru und an all' diese wundersamen Menschen, die ich tief in mein Herz geschlossen hatte. Ich musste einfach mitfühlen, ich musste mich der Geschichte hingeben, so sehr, dass ich mir am Schluss schon schwer tat beim Lesen, da die Buchstaben ein einziges Meer aus schwarzen flimmernden und springenden Punkten waren. Wenn ich so nachdenke, finde ich es eigentlich merkwürdig. Alles daran. Dass ich mich so hingegeben habe, dass ich mich in diesem Buch verloren habe, dass ich seit Stunden an so viele grandiose, gefühlvolle Zeilen denke und einfach nicht aufhören kann, die Stimmen der Personen in meinem Kopf zu hören, wie sie klagen, weinen, lächeln, singen, lieben. Ich glaube genau das macht ein gutes Buch aus. Genau das lässt mich wachsen, innerlich, in meinem Schreiben, nach außen. Vielleicht genau deshalb, weil mich keiner verstehen wird, wieso ich fühle, wieso ich so sehr fühle."


Naokos Lächeln wurde übrigens verfilmt und ist derzeit (?) in den deutschen Kinos zu sehen. In Österreich kommt er Ende August raus. Ich fiebere dem seit Monaten entgegen und kann meine Gefühle gar nicht kontrollieren, da ich Panik habe, dass das Visuelle meine Bilder, die ich mir von den Personen gemacht habe, auslöscht. Wobei der Trailer vielversprechend aussieht, nur die deutschen Stimmen sind merkwürdig. Falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt: Gebt ihm vor dem Film eine Chance! Unbedingt!
 


{Sämtliche Klassiker-, Fotografie- und Kochbücher wurden hier mal außen vorgelassen!}

Und nun: 
Welches Buch hat euch bis jetzt am meisten berührt? 
Von welchem wünscht ihr euch, dass es die ganze Welt kennen würde? Verkauft ihr eure  Bücher, nachdem ihr sie gelesen habt? Taschenbuch- oder Hardcover? Wie sortiert ihr sie? Farbe? Autor? Genre?
ERZÄHLT MIR EURE LESE/BUCHGESCHICHTEN!
Wenn ihr nicht so gerne liest, woran könnte das liegen? 
(Ich würd's gerne nachvollziehen lernen)

{Ja die Papierwellen sind aus meinen Tränen entstanden. Ich sag es ja, ein Freund schrieb mir mal eine Sms, mit weird girl und so. Das stimmt wohl.  Aber was sein muss, muss sein.}


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