28. Juni 2011

magnolia in the kitchen {pink rainbowcake}



Nach den ersten Fotos gibt es heute endlich das Rezept des Rainbowcakes. Die Idee lieferte mir der Backblog Call Me Cupcake (wunderbare Ideen und Umsetzungen!!), das Rezept stammt von mir.
Es ist sehr einfach, nur ein bisschen zeitaufwendig.



Ihr rührt 2x folgende (Ölkuchen)-Masse ab - dient für 5 Lagen bei einer 18cm-Springform. (für kleinere Kuchen einfach nur die einfache oder eineinhalbfache nehmen!) - Theoretisch könnt ihr auch jeden anderen fluffigen Kuchen machen, den ihr gerne esst.

⅛ Liter Öl
⅛ Liter Wasser
¼ kg Zucker, feiner
¼ kg Mehl, glatt
¾ Pck. Backpulver
Eier

Alle Zutaten (bei den Eiern nur mal die DOTTER, Eiweiß extra schlagen!) 4 Minuten lang verquirlen. Danach das geschlagene Eiweiß dazu. Springform mit Butter + Brösel ausstreichen. Von der Grundmasse kommen 5 gleiche Teile weg. Diese jeweils mit Lebensmittelfarbe (Apotheke, Pulver, ca. 2€) einfärben. Anmerkung: Wirklich nur eine Messerspitze mal versuchen, es färbt sehr intensiv ein! Die helleren Schichten sind mit Vanilleschotenmark versehen, die oberste mit pürierten Beeren.
Springform mit etwa 2cm Teig befüllen. Backen, etwa 30 Minuten bei 160 Grad. (Spießt einfach dazwischen mal rein, dann seht ihr, ob's fertig ist.) - Auswaschen, neue Schicht, backen, etc.: ZEIT!
Kuchenteile gut auskühlen lassen, mit einem langen Messer flachschneiden (Rest verzehren oder CakePops machen :D). Als "Klebstoff" Himbeermarmelade zwischen die Schichten schmieren und aufeinanderstapeln.


Die Creme bestand aus: 250g geschlagene Sahne (+ 1 Sahnesteif-Päckchen), 300g Mascarpone, 90g zucker und 5 blatt aufgequollener Gelatine (im Wasserbad, siehe Packungsanleitung für kalte Massen - die ÖsterreicherInnen unter euch können stattdessen eine Packung QIMIQ verwenden!). Die Creme  im Kühlschrank fest werden lassen. Danach mit einem Kuchenwischdings (wie auch immer das heißt.. mh. Ich weiß es grad echt  nicht, viel zu spät zum Denken) auftragen, kühlen.

Für die Mini-Girlande: 2 Holz-Schaschlikspieße mit Seidenband verbinden und Fahnen aus Tonpapier aneinanderkleben.
Ps: Rechnet unbedingt den Zeitaufwand ein!!!



Ich habe übrigens den absolut krassest-absurdesten Tag EVER hinter mir, muss mal meine Gedanken sammeln gehen! EDIT

26. Juni 2011

magnolia-in-the-kitchen {tomaten-mozzarella-basilikum-salat & bruschetta}

Meine Hauptnahrungsquelle am Abend neben regelrechten Joghurt-Erdbeer-Müsli-Suchtanfällen. Zu machen geht es einfacher als einfach, Zutaten braucht man keine besonderen, schmecken tut es so lecker.

TOMATEN-MOZZARELLA-BASILIKUM-SALAT


Für den Salat selbst  Tomaten, rote Zwiebel, Frühlingszwiebel, Mozzarrella klein schneiden. Basilikum in feine Streifen schneiden, alles vermischen, salzen, pfeffern. Limettensaft dazu. Für das Dressing: Olivenöl, ein wenig Balsamicoessig (dunkel) mit Wasser verrühren, 1 EL Zucker dazu, weiter rühren bis sich dieser aufgelöst hat. Rein damit und genießen!


Für's Burschetta {welches mal ein Arme-Leute-Essen war}
* 1-2 Tomaten
* 2 Scheiben Baguette
* 2 Knoblauchzehen
* etwas Salz
* etwa Olivenöl
* Oregano

Baguettescheiben im Minibackofen kurz kross backen, einstweilen alle Zutaten klein würfeln, mit dem Öl und den Gewürzen vermengen, auf das Brot. Fertig.


So lerne ich übrigens gerade! Geht gerade am besten mit den Kärtchen. Wobei es natürlich nicht nur Zeichnungen sind :D



Der Schichtkuchen kommt bestimmt noch im Juni, keine Sorge (!) - wahrscheinlich am Dienstag, nach meiner ersten Prüfung.

DANKE!DANKE!DANKE! für all' eure lieben E-Mails, Kommentare und Nachrichten, ich weiß jede/n einzelne/n zu schätzen und ein 'bonjour' an die vielen neuen LeserInnen.

EDIT

23. Juni 2011

and all you need, honestly, is a little piece of cherry pie, hot from the oven.

 Das Wetter ist perfekt. War perfekt. Gestern lief ich bei 30 Grad meine Laufrunde, sprang danach ins 28 Grad warme Wasser und ging spontan Pizza essen. Irgendwann überraschte uns ein Gewitter, der Himmel war merkwürdig violett als die Lichtzacken aufblitzten, ein Cache wurde beim Heimfahren gehoben, das nasse Gras an den Beinen und Musik aus den wummernden Autoboxen. Kleine Begebenheiten, die nichtssagend sich trotzdem immer tiefer in die Erinnerungsschublade eingraben. 


{Dauerschleife!}

Ich bin gerade hochmotiviert, ich weiß auch nicht {..}-  Ich sitze tagtäglich bis zwei/drei Uhr nachts in meinem Zimmer, lasse mich musikalisch berieseln, sortierte, drucke, markiere Zettelstapel, die sich links und rechts um mich türmen. Verschlinge Thriller mit einem Mal Buchaufklappen, bestelle mir um meinen gewonnen 50€-Büchergutschein weitere sechs Exemplare, starre aus meiner Balkontür in den mittlerweile grauen Himmel und spüre die Vorfreude auf die kommenden Monate wohlwollend kribbeln.

Dazwischen "verbacke" ich schnell die letzten Kirschen von Omas Baum, liege unter unserem Apfelbaum und lese, lerne, denke. Das Übliche eben. Und da das der leckerste Kirschkuchen war, den ich jemals gemacht/gegessen habe gibt's, da der Juni sowieso zum Backmonat mutiert ist, auch gleich das Rezept:

Für den Mürbteig (18cm Springform):
* 200g Mehl (glatt)
* 130g Butter
* 75g Staubzucker, gesiebt
* Zitronenschale: Raspeln
* 1 Eidotter
* 1 Päckchen Vanillezucker
* 1 Prise Salz

Alle Zutaten mit den Händen (oder Knethaken) verkneten: Nicht zu lange, er darf keine Wärme von den Händen aufnehmen (weiß nicht, wie ich das anders sagen soll, er verliert sonst die Bindung.) 3 Stunden in den Kühlschrank damit. Sehr wenig Mehl beim Ausrollen verwenden, Teig glatt rollen. PS: Bei dem Halbieren der Kirschen, habe ich auch das Entkernen gemeint, das bleibt einem leider nicht erspart..


Für schärfere Version: Bild anklicken!






Ich bin trotzdem froh, wenn die Lernwochen vorbei sind, obwohl das Sommersemester schon wieder viel zu schnell verging, sowie die nahenden Ferien, dann das Wintersemester und bald stehe ich vor der letzten Hürde und werde auf SchülerInnen losgelassen. Wo ist die Zeit bitte? Wo sind all' die letzten Jahre hin?

Was macht ihr eigentlich? Geht ihr noch zur Schule? Studiert ihr? Studiert jemand in Wien von euch? Was wollt ihr aus/mit eurem Leben machen?
EDIT

21. Juni 2011

strawberryweek {02} / bake it pretty

Selbstgemachte Brötchen mit Erdbeercremefüllung, zum Reinbeißen lecker. Das Ganze habe ich schon im Mai gemacht, aber ich werde definitiv die Brötchen nochmals nachbacken, sind sicher ideal für den Sonntagsbrunch.


Rezept (5 Stück)


- 450g Mehl
- 1 EL Backpulver
- 6 EL Zucker
- 1 Prise Salz
- 100g Butter
- 1 Ei
- 180ml Milch
- 500g Erdbeeren
- Vanilleschote
- 250ml Sahne
- Puderzucker


Mehl mit BP, 3 EL Zucker, Salz in eine Schüssel geben, Butter stückweise hinzu. Das Ei mit der Milch verquirlen und unter die Masse mischen. Daraus einen glatten Teig herstellen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und ca 5 cm (Durchmesser) Kreise ausstechen. Daraus kleine Kugeln formen und flachdrücken. Backofen auf 230 Grad vorheizen. (Umluft 210). Erdbeeren waschen, klein schneiden, mit dem Zucker, dem Vanillemark und der geschlagenen Sahne mischen. Je nach Geschmack süßen.
Teigkreiskugeln 12-15 Minuten backen, abkühlen lassen. Durchschneiden, Creme hinein, Deckel drauf und mit Sahne und Erdbeeren verzieren.




&& als 2. gibt's ultraschnelle Erdbeerbiskuittaler.



Rezept:
Wenns wirklich schnell gehen muss, könnt ihr den Kuchenboden auch kaufen, ansonsten funktioniert dieses Rezept auch einwandfrei.

 Für schärfere Version klicken!

QIMIQ ist übrigens ein Ersatz für Gelatine und festigt das Ganze, ist in Deutschland aber angeblich nicht erhältlich. Stattdessen würde ich 3 Gelatineblätter aufweichen, kurz erhitzen (nicht kochen) und unter die Masse mischen. Bei der Masse statt dem QIMIQ 50g Frischkäse & 50ml Sahne mehr.
 

Keine Sorge, das Schichtkuchenrezept kommt die Tage noch! Jetzt widme ich  mich wieder meinen derzeitig besten Freunden, Erec, Tristan und Parzival. Die haben leider so etwas an sich, das ich nicht unbedingt bei solch' schönen Tagen, wie es heute einer ist (übrigens, Sommerbeginn!), leiden kann.

Wir haben übrigens soeben beschlossen, uns doch das Oebb-Sommerticket zu kaufen. Kostet immerhin 69€, aber ich werde sowieso öfters nach Wien fahren, um die lauen Sommernächte bei meinen A's zu verbringen, sei es auf der Dachterrasse oder auf dem Wienerberg. Außerdem wollen wir mal nach Salzburg, eventuell  nach Graz, vielleicht sogar Innsbruck. Und ins Märchenland am Neusiedlersee. Und! Und! Und! Die Sommerferien haben noch nicht mal begonnen und sind jetzt schon zu kurz.
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19. Juni 2011

let them eat cake!

Eine kleine Vorschau auf die nächsten {Rezept}-Posts. Im Juni wird es noch sehr süß hergehen! Denn dieser Schichtkuchen ist nicht das einzige Backwerk, welches gestern auf den Geburtstagstisch kam!


!!!


Grundidee via call-me-cupcake 
{Ich vergöttere diesen Blog!}


{Wir hatten für die Feier leider total mieses Wetter, darum auch drinnen bei stockfinsterem, windigem, regnerischem Ausblick. Somit: Ich BRAUCHE DRINGEND FOTO-LICHTANLAGEN!}


Ich bin die letzten Tage eigentlich nur mit dem Mixer in der Hand zu sehen gewesen, dazwischen schrieb ich schnell eine Prüfung, las einen ganzen Thriller aus, saß ewig beim Arzt, feierte Mamas Geburtstag und rührte Teigmassen im Akkord. Morgen habe ich das letzte Seminar für das Semester, abends treffe ich mich mit einem Freund zum Essen, danach werden wir gemeinsam Grey's und PrivatePractice schauen {ich finde bei PP die jetzige Staffel, so wie eigentliche alle nach der ersten Staffel so lahm, obwohl ich Addison sehr gerne mag} und ab Dienstag heißt es: LERNEN!

EDIT

16. Juni 2011

strawberryweek {01} / strawberryfields forever

Ich hab's geschafft! Ich war endlich mit J. auf dem Erdbeerfeld, die meisten Früchte waren nur noch winzigklein, aber sehr süß. Mhh. Wir düsten also in aller Gemächlichkeit (stimmt nicht, wir holten alles aus dem Moped was geht) abends zum Feld, waren die meiste Zeit die einzigen Menschen weit und breit und verkraulten uns im hintersten Eck der Plantage. Den Lacher des Tages brachte ich, indem ich den Mann im Verkaufsstand nach einem Sammlersackerl fragte. Sammler-Sackerl. Okay? Wie auch immer.. somit kann ich endlich die langgeplante Strawberryweek einleiten!


 Das obligatorische Motiv!





















EDIT

14. Juni 2011

fruit lemonade {& ice balls!}

Zu Limonade habe ich einen besonderen  Bezug. Wenn man das liest, klingt das erstmal schwachsinnig. Ist aber so. Als wir alle noch unter einen Meter groß waren und ich nicht da wohnte, wo ich heute wohne, hatten wir - damalige Freunde und ich - ein florierendes Limonadegeschäft im Sommer.  Zwei Hocker, ein Brett darüber, ein Schild davor. In der sengenden Hitze, in der sich das Eis im Krug schon verflüchtigte, bevor der erste Passant kam. Im Frühling waren's übrigens Wiesenblumensträuße und im Herbst angemalte Steine. In den Wintermonaten versuchten wir  mit Schneeschaufeln über die Runden zu kommen. Mit den paar Groschen und Schillingmünzen, die wir damals verdienten, leisteten wir uns allerhand schöne Sachen, die es speziell in den 90ern gab und sehr besonders waren - Lollipops in Juwelenringform, endloslange Kaugummirollen, Tschisi-Eis (Mhhhh!) und Sticker zum Einkleben. Wenn ich so an die Zeiten zurück denke wird mir ganz warm um's Herz, auch wenn die Limonade, welche ich nebenbei schlürfe, eiskalt ist. Das sind gute Erinnerungen, ja - es ist schön für ein paar Momente zurück in seiner Kindheit zu sein, als alles unschuldig wirkte und das Aufregendste für ein Kind war, die selbstgezauberte Limonade an die Nachbarschaft zu bringen.




Zurzeit ernähre ich mich von Wasser, Früchten und Joghurt - irgendwie mag ich nichts mit Brot, Nudeln, Reis, etc. - die Lernphasen erfordern Vitaminzufuhr {& Schokolade, .....} bei Kika fand ich vorige Woche diese tollen Ice-Balls-Formen und musste sie einfach mitnehmen. Leider schlummern sie noch immer halbflüssig-halbfest im Gefrierfach vor sich hin, da ich sie zu spät gefüllt habe. Daher werde ich einfach bis Samstag, wenn meine Mama Geburtstag feiert, eine Ice-Balls-Armee produzieren und im Gefrierschrank horten - wie sie fertig aussehen seht ihr also spätestens am Ende der Woche {mit ungefähr hundert anderen Dingen, welche ich bis dahin auf die Reihe bringen muss}



Diese sind gefüllt mit: Zitronensaft, Limettensaft, Kirschsaft, Limettenscheiben, Kirschstücken, gefrorenen Beeren

Ice Balls via Kika 9,99€ {für die ÖsterreicherInnen unter euch interessant} 




 Die Gewinnerinnen von der Glücksschmiede 01 sind:

* Schönhaberei-Gutschein: Isy von gefuehlsfreak
* Handytasche: Lena via Facebook

Danke euch allen für die zahlreiche Teilnahme, es gibt bestimmt bald wieder eine Chance!
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12. Juni 2011

9x mai/juni

Die letzten Tage habe ich mich in meine Bücheransammlung und Arbeit eingegraben, als visuelle Überbrückung zum wohl bald kommenden Erdbeerspecial gibt's neun Bilder, die sich angesammelt haben. Ein schönes Pfingstwochenende!


















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7. Juni 2011

DIY für zwischendurch {reise-korkbild}

Ich hab' nicht viel Zeit, eigentlich gar keine - den recht langweiligen Grund  (wobei, mich interessierts ja!) gibt's am Ende des Posts zu sehen. Da mein Herz gerade wild nach Fernweh schlägt, habe ich aus ganz einfachen Dingen zwischendurch eine Reisekorkplatte gemacht.


{Den Kompass habe ich via google gefunden und ausgedruckt, wurde nicht von mir gezeichnet!}

Ich muss sagen, für den ersten Versuch ist's ganz in Ordnung geworden,  manche Länder stimmen so gar nicht überein, Montenegro haha. England, haha. Ohje. Aber in der Eile und weil ich alles ganz schnell erledigen wollte, ist es eben nicht so geworden, wie ich es wollte. Was wiederum zeigt: Kreativität braucht Zeit, die ich gerade so absolut gar nicht habe. Die blauen Fähnchen sind die Orte (Valencia, London, Edinburgh, Stockholm, Helsinki, Prag, Amsterdam) , die ich in den nächsten 3 Jahren unbedingt bereisen möchte, die gelben Orte, wo ich schon war (also übernächtigt habe). So viel ist es gar nicht (kurz von links nach rechts: Mallorca, Paris, Hamburg, Berlin, Sonneberg bei Neustadt, Salzburg, Kärnten mehrere Orte, Kroatien insgesamt 7x oder so, Budapest, Türkei Maturareise) dafür einiges doppelt und dreifach (Paris, Hamburg, Kroatien, Salzburg, etc.) was man auf der Karte ja nicht sieht.

Nun zur Mini-Anleitung, das meiste erklärt sich von selbst:


Ihr braucht obriges und eben Korkplatten. Ich habe ganz einfach Tischuntersetzer genommen, dünne - die man gut schneiden kann. Ihr druckt euch dann eine Karte aus (beim Ausschneiden wünschte ich mir,  auf einen anderen Kontinent zu wohnen - Russland ließ ich wegen Platzmangel weg, Türkei kam irgendwie merkwürdig halb rauf. Sämtliche Inseln hat das Papiermeer verschluckt.) Ihr schneidet das Land/den Kontinent aus, klebt es auf weißes Papier und dieses klebt ihr auf eine vollständige Korkplatte, - diese wiederum auf einen stabilen Karton. Die Fähnchen sind aus Zahnstochern & Papier gemacht. Kostenpunkt ist wirklich gering. 4 Korkplatten kosteten 4,30 Euro.

Hier gibt es so eine Map  von den USA zu sehen: X

Da noch zwei Platten übrig waren, schnitt ich aus denen die Buchstaben T-O-D-O aus und prokrastinierte so vor mich hin, indem ich alles was so tun ist, nun allgegenwärtig in meinem Zimmer habe.


Ähm ja. Beim Ausschneiden habe ich mich in den Daumen geschnitten (sieht gar nicht schön aus...), da das Messer so stumpf war und ich deshalb fest aufdrücken musste. Deshalb: Scharfes Messer, vorsichtig schneiden! Nicht stressen!

Ideen, was man noch damit anstellen könnte: 
Auslandssemester! Viele gehen für 1-2 Semester ins Ausland und warum nicht eine kleine Vorfreude herschenken? Zum Beispiel Dinge, die man in diesem Land vermissen würde oder braucht, eingepackt in einen Karton mit Packpapier eingeschlagen. Also sehr schlicht. Als "Topping" das Land, in das die Person geht als Korkland nehmen und mit einer Fahne markieren wo's genau hingeht. Oder das Land, in dem man wohnt und das Land, in das für kurze Zeit umgezogen wird mit einem dünnen Faden (von Fahne zu Fahne) verbinden. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, das war nur mal eine. Das Gute an der Sache ist: Die Korktafel ist natürlich erweiterbar!


Das Wetter ist merkwürdig gerade. Der Himmel ist weiß, das Licht unschön, trotzdem ist es warm. Nichts für schöne Fotos. Ich möchte doch auf's Erdbeerfeld.

&& hier noch der Grund, wieso ich gerade wenig zustande bringe:


Am Donnerstag gibt's das erste Monthly-Giveaway!


&& nun gute Nacht (vorzeitig!)

EDIT

3. Juni 2011

au revoir, paris.

Ich würde die Welt dort jetzt vielleicht ein wenig anders betrachten, anders fotografieren, anders erleben. Dort, wo der Zauber in jeder Straßenecke hängen geblieben zu sein scheint. Vielleicht würde ich es anders machen, vielleicht. Aber viel wichtiger ist, dass dieser Ort vor 1.5 Jahren und die Menschen, die die Zeit mit mir verbrachten, mich ein wenig geformt haben. Und das ist gut so.

{Wie immer: Klicken für mehr Schärfe.}

Von unserem Balkon aus.


Durch die Dachluke.



Menschen, die ich alle bald wiedersehen möchte. In unserer wirklich zauberhaften Wohnung.

An einem regnerischen Tag.

Louvre.


Es gibt noch ca. dreitausendmilliarden Bilder mehr. Eventuell poste ich die nächsten Monate vereinzelt ein paar Eindrücke. Ich  möchte so gerne wieder in unsere Dachgeschosswohnung, dort jetzt oben stehen und den Eiffelturm blinken sehen. Im Frühling am besten, vielleicht nächstes Jahr? Ich möchte mit meinen jetzigen Gedanken und Augen diese Stadt erforschen.

EDIT
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