Das monatliche (Foto)-Interview geht in eine neue Runde.
Heute darf ich euch Cindy von marmeladenglas-momente vorstellen. Die 17-jährige Schülerin hat mit ihren jungen Jahren schon ein wahrhaft geschicktes Händchen für gute Fotos und weiß, wie man Dinge in Szene setzen muss. Doch viel mehr kommt es bei ihr auf die Details und Ideen an, mit denen sie ihre Fotografien zu etwas ganz Besonderem macht. Die Umsetzungen sind teilweise schlicht und einfach, haben aber alle eine harmonische Komponente an sich. In vielen ihrer Werke spiegelt sich eine leichte Freiheit wider. Wer sie noch nicht kennt, sollte ihrem Blog & den Fotos auf jeden Fall eine Chance geben. Wer noch nicht überzeugt ist, hier gibts eine Kostprobe:
Interviewfragen:
* Gab es einen Grund wieso Fotografie für dich eine so wichtige Rolle spielt?
Einen ausschlaggebenden Punkt warum ich Fotografie so sehr liebe gibt es nicht. Mich haben schon von klein auf alle künstlerischen Sachen fasziniert, ich saß oft Stunden lang mit meinen Buntstiften am Tisch und habe gemalt, dass mache ich auch heute noch, nur das der neben der Malerei noch einige andere kreative Hobbys hinzugekommen sind. Neben dem Zeichnen, Basteln und Nähen steht die Fotografie nun mit an erster Stelle.
* Seit wann fotografierst du?
Das Fotografieren habe ich schon immer geliebt und meine erste Kamera war eine knallorange Filmkamera. Mit den Jahren entdeckte ich all die tollen Bilder auf flickr oder weheartit und wusste: Das will ich auch. Da unsere damalige Digicam sowieso bald den Geist aufgegeben hat, witterte ich meinen große Chance und kaufte mir zusammen mit meinen Eltern im Mai 2010 die erste Spiegelreflexkamera. Seit dem bin ich begeister von der Vielseitigkeit meiner Canon Eos 550d und versuche sie auch immer bei mir zu tragen, um auch alle Kleinigkeiten zu dokumentieren. Seit neusten habe ich auch die analoge Fotografie für mich entdeckt und bin fleißig am Filme entwickeln.
Einen ausschlaggebenden Punkt warum ich Fotografie so sehr liebe gibt es nicht. Mich haben schon von klein auf alle künstlerischen Sachen fasziniert, ich saß oft Stunden lang mit meinen Buntstiften am Tisch und habe gemalt, dass mache ich auch heute noch, nur das der neben der Malerei noch einige andere kreative Hobbys hinzugekommen sind. Neben dem Zeichnen, Basteln und Nähen steht die Fotografie nun mit an erster Stelle.
* Seit wann fotografierst du?
Das Fotografieren habe ich schon immer geliebt und meine erste Kamera war eine knallorange Filmkamera. Mit den Jahren entdeckte ich all die tollen Bilder auf flickr oder weheartit und wusste: Das will ich auch. Da unsere damalige Digicam sowieso bald den Geist aufgegeben hat, witterte ich meinen große Chance und kaufte mir zusammen mit meinen Eltern im Mai 2010 die erste Spiegelreflexkamera. Seit dem bin ich begeister von der Vielseitigkeit meiner Canon Eos 550d und versuche sie auch immer bei mir zu tragen, um auch alle Kleinigkeiten zu dokumentieren. Seit neusten habe ich auch die analoge Fotografie für mich entdeckt und bin fleißig am Filme entwickeln.
* Deine Fotos begeistern den Kommentaren zufolge eine Menge an Menschen. Was würdest du Fotografieneulingen raten?
Einen wirklichen Tipp für ein gelungenes Foto zu formulieren ist meiner Meinung nach sehr schwer. Ich selbst bin ein Mensch dem immer sehr viele Idee im Kopf rumschwirren und bei dem immer alles perfekt sein muss, leider kommt hierbei die Spontanität meist etwas zu kurz. Wenn ich aber dabei bin ein Bild umzusetzen geht es mir vorwiegend ums Ausprobieren. Sei es bei der Kameraeinstellung, der Perspektive oder der Bearbeitung. Ein Patentrezept gibt es beim Fotografieren nicht, jeder sollte seinen eigenen Stil entwickeln.
* Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog bzw. welcher Gedanke steckt hinter diesem Projekt für dich?
Bevor ich Marmeladenglas-Momente eröffnete, war ich schon lange stille Leserin vieler Fotoblogs. Und irgendwann stelllte ich mir die Frage:"Warum machst du das nicht auch?" Blogger bietet eine Plattform um seine Bilder in seinem individuellen Stil zu präsentieren, anstatt sie auf der Festplatte verkümmern zu lassen. Ich wollte andere an meinem Hobby teilhaben lassen, Kritik ernten und mich von anderen Blogs inspirieren lassen. Dass mein Blog auf soviel Zuspruch trifft verblüfft mich selbst immer wieder, da ich denke es gibt so viel Bessere.....
Einen wirklichen Tipp für ein gelungenes Foto zu formulieren ist meiner Meinung nach sehr schwer. Ich selbst bin ein Mensch dem immer sehr viele Idee im Kopf rumschwirren und bei dem immer alles perfekt sein muss, leider kommt hierbei die Spontanität meist etwas zu kurz. Wenn ich aber dabei bin ein Bild umzusetzen geht es mir vorwiegend ums Ausprobieren. Sei es bei der Kameraeinstellung, der Perspektive oder der Bearbeitung. Ein Patentrezept gibt es beim Fotografieren nicht, jeder sollte seinen eigenen Stil entwickeln.
* Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog bzw. welcher Gedanke steckt hinter diesem Projekt für dich?
Bevor ich Marmeladenglas-Momente eröffnete, war ich schon lange stille Leserin vieler Fotoblogs. Und irgendwann stelllte ich mir die Frage:"Warum machst du das nicht auch?" Blogger bietet eine Plattform um seine Bilder in seinem individuellen Stil zu präsentieren, anstatt sie auf der Festplatte verkümmern zu lassen. Ich wollte andere an meinem Hobby teilhaben lassen, Kritik ernten und mich von anderen Blogs inspirieren lassen. Dass mein Blog auf soviel Zuspruch trifft verblüfft mich selbst immer wieder, da ich denke es gibt so viel Bessere.....
Ich für meinen Teil verabschiede mich von euch bis 1. Juni. Ich kann jetzt schon vorweg nehmen, dass es etwas Neues monatlich geben wird, was euch sicher gefallen wird. Vorschau für Juni: Das Erdbeer-Special (denn: Der Mai war auf einmal vorbei und Erdbeeren gab es noch immer nicht am Feld) und viele neue Ideen.
Liebste,
Stef.













































