29. Januar 2011

diy marmeladengläser {1}

Da diese Kategorie anscheinend gut ankam, - an dieser Stelle bedanke ich mich sehr für all' eure lieben Kommentare!! - gibt es gleich einen neuen Post. 

Marmelade zu machen ist wirklich nicht schwer, schmeckt beinahe jedem und eignet sich äußerst gut als kleines Mitbringsel oder Geburtstagsgeschenk. Ich verschenke sie mittlerweile fast bei jedem Anlass und immer ist die Freude groß!





 * quadratisches oder rundes Stoffteil
* Kordel oder Bastschnur
* Anhänger









Marmeladenrezept
1 kg Aprikose(n) (Marillen)
½ kg Gelierzucker

Einen Schuss Marillenbrand oder Rum


Marillen waschen, entkernen und vierteln. Früchte mit Zucker, Marillenbrand vermischen und einige Stunden durchziehen lassen.
Unter öfterem Rühren aufkochen lassen. Den aufsteigenden Schaum abschöpfen. Marillenmarmelade in sterile Einmachgläser füllen und luftdicht verschließen. Auf den Kopf stellen. Nachdem diese abgekühlt sind, dürfen sie wieder normal stehen.

 Oder:
1 kg Erdbeeren, klein geschnitten.
500 g Gelierzucker (1:2)
Zitrone(n)
2 EL Rum
Die Früchte mit den Zutaten verrühren und ca. 2-3 Stunden zugedeckt im Kühlschrank stehen lassen. Vorsichtig kochen, damit kein Schaum entsteht, und sofort in sterile Gläser füllen. Die Erdbeerstückchen in der Marmelade sind unglaublich lecker :)

Schönes Wochenende!




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28. Januar 2011

diy vase & {frühlingserwachen}

nachwintervorfrühlingskram.

trunken zähflüssiges honigsonnenlicht
schleift sich durch die braunen leblosen
von wind zerdrückten grashalme
und verweilt einen augenblick
mit einer flut von strahlen
zwischen vergangenheit und gegenwart

sirupgleichende wärme
wabbert durch die schatten der laublosen
bäume die sich im angesicht
der schlummernden stadt zu
deren füßen träge über das mit kristallenen
wasser beperlte gras schlängeln.

füllend zögernde klarheit
die über die eierschalenfärbige grünlose
grünfläche kriecht und sich nicht
sicher ist ob es die mühe wert ist
dem triesten grau entgegen zu treten.

dämmerung. dunkel. begierig. einnehmend. verzeerend
hell. sanft. liebkosend. wärmend.
bescheiden. golden. innig.
magisch. grenzenlos.
der nahende 
frühling.

Oh wie ich die grünen Blätter und die zarten Knopsen der Blüten vermisse, bald - bald sollte es so weit sein, hoffe ich. Aus dieser Sehnsucht heraus habe ich mir heute von meiner Mama einen Strauß Tulpen mitnehmen lassen und die kleinen Vasen, welche ich gestern gekauft habe, mit etwas Deckweiß verziert. Das Ergebnis lässt mein Herz jauchzen, da die Tulpen wundervoll fröhlich vor sich hin leuchten.


Vase mit Blüten.
* Klare Vase.
* Deckweiß.
* Pinsel.















Die Idee ist von dem schönen Buch "Wenn Gäste kommen" von Kerstin Heß.

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21. Januar 2011

hamburg I impressionen

Das Wetter ist trist, darum der Post. Schnee überall, mal wieder. Eigentlich dachte ich, dass es der Frühling vielleicht doch schon geschafft hätte, im Januar seine Fühler auszubreiten und das Land wieder grün zu verwandeln. Nein. Wie immer. Zu diesem tristen Wetter fielen mir sofort die Hafenfotos von Hamburg ein, wo ich vor zweieinhalb Jahren zum ersten  Mal war. {Ich arbeite mich sukzessive von alten Fotobeiträgen nach vor, witzig, was man da so alles findet.} Im September 10 war ich zwar auch dort, aber da war alles noch herbstlich, blau und frisch. Darum: Meine  ersten Hamburg Impressionen. Die zweiten: Elbphilharmonie, Hafencity, Dungeon, DungeonII, HafencityII, HafencityIII, HafencityIV, HafencityV, HafencityVI
 

A, die 2., und ich kamen aber zur Erkenntnis, dass man nicht unbedingt nochmals hin muss. Mir reicht zweimal nun auch, auch wenn ich mir vielleicht die Elbphilharmonie irgendwann fertig ansehen werde, zu der habe ich eine besondere Bindung, da wir sie in Bildnerische Beziehung einfach von A-Z bearbeitet haben, damals alles Rohentwürfe waren und nun alles mittlerweile Formen annimmt.




 Aufgenommen mit Selbstauslöser. SUPERBUDE Hamburg.







Raue See + Winter + Wind = Kalt















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17. Januar 2011

welcome home, baby.

{Wie versprochen - und vor allem aufgrund ein paar Anfragen von euch - gibt es ein paar Eindrücke meines Zimmers. Ich weise darauf hin, dass es eben nur mein Zimmer ist, da ich noch im Haus meiner Eltern wohne. Eine Wohnung mit meinem Nebenjobgeld und der Familienhilfe ist in Wien leider kaum leistbar. Darum pendle ich brav und eventuell gibt es dadurch auch meinen großen Lesebedarf.}

















Anm.: Ich habe nie dazu geschrieben, von wo welches Möbelstück / Accessoire ist. Wenn ihr das wissen wollt, ganz einfach einen Kommentar mit der Frage hinterlassen, beantworte ich euch gerne!
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