Sunday, May 29, 2011

fotografieblog-interview mai. {cindy von marmeladenglas-momente}

Das monatliche (Foto)-Interview geht in eine neue Runde. 

Heute darf ich euch Cindy von marmeladenglas-momente vorstellen. Die 17-jährige Schülerin hat mit ihren jungen Jahren schon ein wahrhaft geschicktes Händchen für gute Fotos und weiß, wie man Dinge in Szene setzen muss. Doch viel mehr kommt es bei ihr auf die Details und Ideen an, mit denen sie ihre Fotografien zu etwas ganz Besonderem macht. Die Umsetzungen sind teilweise schlicht und einfach, haben aber alle eine harmonische Komponente an sich. In vielen ihrer Werke spiegelt sich eine leichte Freiheit wider. Wer sie noch nicht kennt, sollte ihrem Blog & den Fotos auf jeden Fall eine Chance geben. Wer noch nicht überzeugt ist, hier gibts eine Kostprobe:




Interviewfragen:
 
* Gab es einen Grund wieso Fotografie für dich eine so wichtige Rolle spielt?
Einen ausschlaggebenden Punkt warum ich Fotografie so sehr liebe gibt es nicht. Mich haben schon von klein auf alle künstlerischen Sachen fasziniert, ich saß oft Stunden lang mit meinen Buntstiften am Tisch und habe gemalt, dass mache ich auch heute noch, nur das der neben der Malerei noch einige andere kreative Hobbys hinzugekommen sind. Neben dem Zeichnen, Basteln und Nähen steht die Fotografie nun mit an erster Stelle.

* Seit wann fotografierst du?

Das Fotografieren habe ich schon immer geliebt und meine erste Kamera war eine knallorange Filmkamera. Mit den Jahren entdeckte ich all die tollen Bilder auf flickr oder weheartit und wusste: Das will ich auch. Da unsere damalige Digicam sowieso bald den Geist aufgegeben hat, witterte ich meinen große Chance und kaufte mir zusammen mit meinen Eltern im Mai 2010 die erste Spiegelreflexkamera. Seit dem bin ich begeister von der Vielseitigkeit meiner Canon Eos 550d und versuche sie auch immer bei mir zu tragen, um auch alle Kleinigkeiten zu dokumentieren. Seit neusten habe ich auch die analoge Fotografie für mich entdeckt und bin fleißig am Filme entwickeln.

 * Deine Fotos begeistern den Kommentaren zufolge eine Menge an Menschen. Was würdest du Fotografieneulingen raten?
Einen wirklichen Tipp für ein gelungenes Foto zu formulieren ist meiner Meinung nach sehr schwer. Ich selbst bin ein Mensch dem immer sehr viele Idee im Kopf rumschwirren  und bei dem immer alles perfekt sein muss, leider kommt hierbei die Spontanität meist etwas zu kurz. Wenn ich aber dabei bin ein Bild umzusetzen geht es mir vorwiegend ums Ausprobieren. Sei es bei der Kameraeinstellung, der Perspektive oder der Bearbeitung. Ein Patentrezept gibt es beim Fotografieren nicht, jeder sollte seinen eigenen Stil entwickeln.

 * Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog bzw. welcher Gedanke steckt hinter diesem Projekt für dich?
Bevor ich Marmeladenglas-Momente eröffnete, war ich schon lange stille Leserin vieler Fotoblogs. Und irgendwann stelllte ich mir die Frage:"Warum machst du das nicht auch?" Blogger bietet eine Plattform um seine Bilder in seinem individuellen Stil zu präsentieren, anstatt sie auf der Festplatte verkümmern zu lassen. Ich wollte andere an meinem Hobby teilhaben lassen, Kritik ernten und mich von anderen Blogs inspirieren lassen. Dass mein Blog auf soviel Zuspruch trifft verblüfft mich selbst immer wieder, da ich denke es gibt so viel Bessere.....




Ich für meinen Teil verabschiede mich von euch bis 1. Juni. Ich kann jetzt schon vorweg nehmen, dass es etwas Neues monatlich geben wird, was euch sicher gefallen wird. Vorschau für Juni: Das Erdbeer-Special (denn: Der Mai war auf einmal vorbei und Erdbeeren gab es noch immer nicht am Feld) und viele neue Ideen. 

Liebste, 
Stef.

9 comments:

Ina said...

ihr blog ist wirklich toll ich lese ihn auch gerne!
und auf DEINE neuen sachen freue ich mich auch total!

schönes interview!

want more fashion said...

ich MUSS DICH VERFOLGEN !!! SUPER SUPER BLOG !!!!!

Sein Maedchen said...

Super Blog , und tolle fotografien ♥

EsKa said...

Super Tipp! Der Blog und die Fotos sind toll!

Hab dir übrigens einen Award verliehen:

http://eska-kreativ.blogspot.com/2011/05/kreativ-blogger-award.html

Liebe Grüße

EsKa

Sari said...

Also wir müssen 3 Tagespraktika machen (da geht man ein Semester lang jeden Dienstagmorgen in die Schule zusammen mit einer kleinen Gruppe und einem Dozenten und hält 2-4 mal Unterricht) und dann gibt´s bei uns noch 2 Blockpraktika. Die gehen jeweils 4 Wochen und man muss insgesamt 20 Stunden halten, wobei das meistens sowieso mehr wird ;) Ich mach jetzt mein Blockpraktikum II und dann bin ich fertig und als nächstes kommt das Referendariat. Wie sieht das bei dir aus? Was für eine Schulart studierst du eigentlich? Voll interessant irgendwie :)

Sari said...

ohje du, das ist ja total unterschiedlich! Erstmal muss ich dir erklären, dass ich für Realschule studiere (geht von Klasse 5 bis 10). In Deutschland kann man Grund-, Haupt-, Sonder- und Realschule nur an pädagogischen Hochschulen studieren, Gymnasium dann nur an der Uni. Wir schließen unser Studium mit dem 1. Staatsexamen ab (nach 7 Semester Regelstudienzeit) und dann macht man eineinhalb Jahre Ref und dann hat man das zweite Staatsexamen. Eure Diplomarbeit kann man wahrscheinlich mit unserer Wissenschaftlichen Hausarbeit (ca. 60-80 Seiten) vergleichen. Die schreibt man irgendwann gegen Ende seines Studiums (ich nächstes Frühjahr zum Beispiel). Gerade interessiere ich mich voll für bilingualen Kunstunterricht, aber das ist noch voll schlecht erforscht und ich weiß nicht, ob ich da geeignete Prüfer finde. Hast du schon ein Thema? Was für Fächer machst du außer Deutsch?

Talena said...

hallo :) ich dachte mir, vielleicht möchtest du an meinem gewinnspiel teilnehmen, welches nur noch bis mittwoch läuft: http://forallgreatthings.blogspot.com/2011/04/gewinnspiel.html
liebste grüße,talena ;*

Sari said...

habt ihr dann Psychologie-Philosophie dann in der Schule auch als Unterrichtsfach, also unterrichtest du das später mal? Boah, die Diplomarbeit hört sich nach unglaublich viel Arbeit an! Aber wenn das geht, nebenher schon zu unterrichten, wär´s doch echt gut. Wobei das Ref übel stressig sein soll. Bei uns sagt man immer, das wären die schlimmsten eineinhalb Jahre eines Lehrerlebens :D

traumlos said...

Sehr schönes Interview.

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